vfat-Partitionen per Hand einbinden

Eine Frage, die häufig im Forum auftritt ist, wie man fat32-Partitionen einbinden kann. Normalerweise übernimmt der HAL-Daemon diese Arbeit, allerdings kann es sein, dass es manchmal zu Fehlern kommt. Gerade wenn die Windowspartition nachträglich erstellt oder geändert wurde.

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Ubuntu-Konfiguration nach der Installation

Nach der Installation von Gutsy Gibbon setze ich mich nun an die Konfiguration des Systems. Als erstes kommt das obligatorische Update. Dank NAT-Netzwerk bin ich auch schon im Internet und der Update-Manager weißt mich auch darauf hin, dass es 170 aktualisierbare Pakete gibt.

Ich sehe, dass Compiz ebenfalls darunter fällt. Da ich mir nicht vorstellen kann, dass die emulierte Grafikkarte mit 3D-Darstellung klarkommt, schmeiße ich kurzer Hand das ganze Paket herunter und starte das Update. „Ubuntu-Konfiguration nach der Installation“ weiterlesen

Ubuntu-Installation in der Virtualbox

Da ich nicht immer mein Arbeitssystem bei Spielereien gefährden will, habe ich mich heute dazu entschlossen, Ubuntu zu Testzwecken in Virtualbox zu installieren. Außerdem hätte ich auch gerne Gnome zum Herumspielen, da ich sonst ja mit dem KDE arbeite. Auf Grund der Programme, die ich in KDE nutze und die zum Großteil nativ dafür programmiert wurden, will ich aber nicht auf Gnome wechseln.

Bis auf die spezifischen Einstellungen für Virtualbox, kann diese Anleitung auch für eine herkömmlich Installation von Ubuntu genutzt werden.

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Tools

Ich habe noch eine weitere Rubrik ins Leben gerufen. Sie wird sich mit verschiedenen größeren und kleineren Programmen beschäftigen, die das Leben leichter machen.

Und heute (08.12.07) habe ich sie direkt wieder gelöscht, da  ich finde, dass die Übersichtlichkeit darunter zu stark leidet. Programmtipps werde ich als normalen Beitrag mit entsprechender Kategorie speichern.

Wikipedia und die Wirklichkeit

Heute kam es raus: Wikipedia schneidet im Vergleich zu alterwürdigen Institutionen wie dem Brockhaus signifikant besser ab. 1,7 schlägt 2,7. Auch mit dem großen Manko, dass Wikipedia zu langatmig sein, kann man leben, denke ich.

Das Ganze liest sich gut, allerdings klingt es da um so verwunderlicher, da mir meine Nichte (10. Klasse) erklärt hat, dass es bei ihr in der Schule strikt von den Lehrern untersagt ist, Wikipedia als Quelle für Vorträge, Hausaufgaben etc. zu nutzen.

Bei Einträge, bei denen es sich um Nischenthemen handelt, kann ich das ja noch nachvollziehen. Das Ganze aber so zu pauschalisieren finde ich weder richtig noch sinnvoll. IMHO spiegelt das das Unvermögen einiger Lehrer wider, sich in neue Themen einzuarbeiten oder auch nur Interesse aufzubringen. Das soll (hoffentlich) nicht für jeden einzelnen Lehrer, sondern eher für den Lehrkörper gesamt gelten.

Compiz und der KDE-Autostart

Nach meinen Upgrade auf Gutsy Gibbon wollte ich natürlich auch, dass Compiz endlich vernünftig startet. Bislang hatte ich nur ein Startscript im KDE-Autostart, mit Hilfe dessen ich u.a. Compiz startete. Allerdings fand ich die notwendige Zeitverzögerung und den auftretenden schwarzen Bildschirm „etwas“ nervig. Über ubuntu-forum.de habe ich dann eine halbgeniale Vorgehensweise gefunden. Allerdings kam es bei mir dann zu einem Fehler von Kicker, da der einfach den Start verweigerte. Sporadische Abstürze vom ganzen X-Server traten ebenfalls auf.

Da ich aber weder auf Compiz (ich steh einfach auf die wabbelnden Fenster) noch auf die Kontrollleiste verzichten möchte, bin ich wieder zu meinen Startscript zurück.

Wiki “vollendet”

Gerade eben habe ich den Wiki-Beitrag für das Ubuntu-Forum zum Thema „WordPress“ fertiggestellt. Dort habe ich beschrieben, wie ich WordPress installiert habe. Das Ganze habe ich gleich zweimal gemacht, so dass ich auch beide Wege nachvollziehen konnte.

Obwohl ich ernsthaft gedacht hatte, dass ein Installation aus den Ubuntu-Quellen per apt einfacher sein, hat sich das als Trugschluss erwiesen. Die deutsche erweiterte Version herunterzuladen ging schneller und einfacher, da dieser komische Bug mit der Konfig-Datei nicht auftrat (s. Wiki, Fehler)

Auch lustig war das Bugfixing mit der Anzeige von WordPress in deutscher Sprache. Das tritt natürlich nur auf 64-Bit-Maschinen auf, natürlich 😉 Ich muss aber zugeben, dass hatte mich erst gefuchst, als ich mich bei worldpress.com angemeldet hatte und das Ganze in deutsch doch irgendwie freundlicher wirkte.