Fedora: Screenshots unter Wayland

Mit Fedora 25 wird per Default Wayland eingesetzt. Grundsätzlich bekommt man als Nutzer davon wenig mit – außer etwas funktioniert nicht. Dies ist bei allen gängigen Screenshot-Tools (die ich nutze), wie Shutter oder GIMP, der Fall.

Shutter und GIMP nehmen an Stelle eines Bildschirmfotos entweder nichts oder Pixelbrei auf. Das scheint an der nicht vorhandenen Wayland-Kompatibilität zu liegen. Einzig das GNOME-eigene Screenshot-Tool scheint derzeit in der Lage zu sein, anständige Bilder zu erstellen. Das Programm lässt sich mit Bildschirmfoto bzw. Screenshot aufrufen. „Fedora: Screenshots unter Wayland“ weiterlesen

Wallabag Version 2.0

Wallabag ist ein sogenannter Read-It-Later-Dienst. Mit solchen Diensten lassen sich Webseiten auf Halde legen, um sie später zu lesen. Ich finde das praktisch, weil ich so die Webseiten, meist längere Texte, dann lesen kann, wenn ich gerade dazu Zeit habe und nicht, wenn sie gerade durch meine Filterblase huschen. Wallabag hat vor kurzem einen riesigen Versionssprung hingelegt. Die neue Version habe ich mir nun installiert.

Absolut praktisch an Read-IT-Later-Diensten ist, dass sie meist auch offline (z. B. Android-App) funktioniert. Solche Funktionen gibt es bei Facebook und auch Firefox hat einen Dienst (Pocket) integriert. Naturgemäß lassen sich über diese Lesedienste auch ganz Profile über Vorlieben oder Gewohnheiten der Benutzer ableiten. Daher ist man vielleicht geneigt, diese Daten unter der eigenen Kontrolle zu haben. So wurde ich auf Wallabag aufmerksam. Dessen Version 1.x nutze ich seit geraumer Zeit.
Seit der ersten Beta-Version habe ich Wallabag v2 zusätzlich auf meinem Webspace installiert. Nutzen ließ sich das Upgrade allerdings noch nicht wirklich, da weder die Android-App noch die Firefox-Erweiterungen funktionierten. Nun wurde allerdings die finale Version veröffentlicht, mittlerweile schon die 2.0.1. „Wallabag Version 2.0“ weiterlesen

Fedora: Smartphone auf der Kommandozeile einbinden

Smartphones (hier: Android 6) können als Datenträger auch unter Linux einfach eingebunden werden. Das Smartphone wird einfach per USB verbunden und schon kann es über die Geräteüberwachung (hier: das KDE-Widget) oder direkt über den Dateimanager (hier: Dolphin) eingebunden und auf die Daten zugegriffen werden. Ggf. muss man noch die Verwendung für USB-Datenübertragungen am Smartphone selbst aktivieren.

Im Regelfall finde ich den Zugriff auf das Smartphone bzw. dessen Daten mit Dolphin vollkommen ausreichend. Durch das Update auf Android 6 (Marshmallow) musste ich allerdings die SD-Karte neu bespielen. Die neue verschlüsselte Integration der SD-Karte als interner Speicher machte dies notwendig. „Fedora: Smartphone auf der Kommandozeile einbinden“ weiterlesen

Redmine: Zen edit plugin

Heute ge- und für nützlich befunden: Zen edit plugin.

Damit bekommt Redmine einen Vollbildmodus für den Editor, der ablenkungsfreies Schreiben ermöglichen soll. Im distraction free Modus werden alle Bedienelemente des Redmine-Editors ausgeblendet. Außerdem kann man zwischen einem hellen und einem dunklen Theme wählen.

ownCloud unter Ubuntu 14.04.1

Der Hype um die Cloud ist immer noch nicht abgeklungen und wird es wohl so schnell auch nicht. Und immer, wenn man den Blick auf Cloud und die eigene Privatsphäre legt, kommt man an der eigenen Cloud kaum vorbei – fast immer wird dann über ownCloud gesprochen. Mich interessiert vor allem der Kalender mit seiner Sharing-Funktion, der irgendwann einmal eine Groupware-Installation ersetzen soll/könnte.

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