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	<title>sven’s weblog</title>
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	<description>linux &#38; more</description>
	<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 15:29:39 +0000</pubDate>
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		<title>KDE 4: Kopete</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 15:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Tagesgeschehen]]></category>

		<category><![CDATA[Kopete KDE 4]]></category>

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		<description><![CDATA[Der KDE´s Standard-Chatclient Kopete hat ein Facelift im Qt4-Stil bekommen. Jedoch nicht nur optisch wurden Veränderungen vorgenommen, sondern auch funktional. Veränderungen bedeuteten aber in diesem Fall nicht zwangsläufig Verbesserungen.
Da sich die negativen Eindrücke allerdings in Grenzen halten, will ich diese direkt am Anfang nennen.
Auch wenn das IRC-Protokoll nun doch schon etwas betagt ist und in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=KDE" target="_blank"  title="KDE" >KDE´s</a> Standard-Chatclient <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Kopete" target="_blank"  title="Kopete" >Kopete</a> hat ein Facelift im Qt4-Stil bekommen. Jedoch nicht nur optisch wurden Veränderungen vorgenommen, sondern auch funktional. Veränderungen bedeuteten aber in diesem Fall nicht zwangsläufig Verbesserungen.<span id="more-634"></span></p>
<p>Da sich die negativen Eindrücke allerdings in Grenzen halten, will ich diese direkt am Anfang nennen.</p>
<p><strong>Auch wenn das IRC-Protokoll</strong> nun doch schon etwas betagt ist und in vielen Dingen von <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Jabber" target="_blank"  title="Jabber" >Jabber</a> beerbt wurde,  so sollte es doch nicht gleich ganz außen vor gelassen werden. Was die Version 0.12 unter KDE 3 noch konnte, hat man bei 0.50 ausgespart. Letztere bietet keine Möglichkeit mehr, ein IRC-Konto einzurichten. Einseits könnte man jetzt als Grund anführen, dass Kopete noch nie der perfekte IRC-Client war. Zumal es für KDE in diesem Bereich übermächtige Konkurrenz namens Konversation gibt. Konversation hat nur den Nachteil, dass sein KDE4-Port noch nicht fertig gestellt wurde. Andererseits wäre es schön, wenn man als User die Wahl gehabt hätte. Vielleicht wird die Funktionalität auch noch nachgeliefert. Da ich persönlich eher selten IRC nutze, bietet sich mir als Alternative <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Opera" target="_blank"  title="Opera" >Opera</a> an. Dessen IRC-Client bietet mir als Gelegenheitsnutzer übergangsweise genügend Funktionalität. Prinzipiell benötige ich IRC auch nur für den <a title="IRC-Webchat des Ubuntu-Forum.de" href="http://www.ubuntu-forum.de/index.php?page=IrcChat" target="_blank">Support-Chat</a>, da ist Opera  ausreichend.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Kopete und Zugänge" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/08/kopete_desktop.jpg" rel="lightbox[634]"><img class="attachment wp-att-687" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/08/kopete_desktop.thumbnail.jpg" alt="Kopete und Zugänge" width="400" height="250" /><br />
</a>
</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Weitaus nervender</strong> ist die Tatsache, dass die bekannte und bewährte Sprechblase anscheinend ebenfalls ausgedient hat. Sie wurde durch einen Nachrichtenstapel ersetzt. Die Bezeichnung ist dabei wörtlich gemeint. So lange kein Chatfenster für den Kontakt geöffnet wird, der einen angeschrieben hat, so lange bleibt die Benachrichtigung im Vordergrund. Als ob das nicht nervend genug wäre, bekommt man eine erneute Nachricht, so wird die alte Benachrichtigung nicht etwa ersetzt - nein- die neue setzt sich drunter und bleibt dort auch. Dem kann nur entgegengewirkt werden, wenn man das Chatfenster öffnet. In diesem Fall bleibt das Popup weg und nur das Kopete-Symbol in der Taskleiste blinkt bei neuen Nachrichten. Im Anfangsstadium musste sogar das Chatfenster Fokus haben, damit das Popup nicht angezeigt wird. Dies galt sogar für verschiedene Unterfenster im Chatfenster. Das wurde allerdings bereinigt. Ich finde die Sprechblase der 3er-Version nicht nur ansprechender, sondern auch viel funktionaler.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Popups" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/08/kopete_stapel.jpg" rel="lightbox[634]"><img class="attachment wp-att-694" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/08/kopete_stapel.thumbnail.jpg" alt="Popups" width="382" height="400" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Soviel in Sachen Kritik</strong>, natürlich bietet Kopete auch einige Neuerungen und Verbesserungen. Abgesehen von der gerade erwähnten Benachrichtigung ist das Programm optisch ein <em>Hingucker</em>. Naturgemäß bindet es sich bestens in KDE und seine Programme, wie <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Kontact" target="_blank"  title="Kontact" >Kontact</a>, ein. Der Stil des Nachrichtenfensters kann wie gehabt mit Hilfe von Themes angepasst werden. Diese lassen sich komfortabel direkt aus dem Programm heraus von <a title="Kopete-Styles bei kde-loog.org" href="http://www.kde-look.org/index.php?xcontentmode=24x26" target="_blank">kde-look.org</a> herunterladen und einbinden. Gleiches gilt für Smilie-Themes. Letztere können allerdings auch KDE-weit über <em>Systemeinstellungen » Allgemein </em><em>» Erscheinungsbild </em><em>» Emoticons </em>installiert und verwaltet werden.</p>
<p>Ebenfalls verbucht Kopete nun auf der Haben-Seite, dass das <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=OTR" target="_blank"  title="OTR" >OTR</a>-Modul (<em>so nennen sich die Plugins</em>) direkt integriert ist und nicht mehr extra nachinstalliert werden muss. Erstmals können Dateien von ICQ-Kontakten empfangen und an sie versendet werden. Unterstützt werden übrigens auch die ICQ-Xtraz-Status.</p>
<p><strong>Das Jabber-Protokoll</strong> genießt ebenfalls weitestgehende Unterstützung. Neben der Möglichkeit Prioritäten zu setzen, kann man auch an MUC-Räumen teilnehmen.  Diese werden als Lesezeichen gespeichert und können so beim nächsten Mal wieder genutzt werden. Etwaige Passworte werden gespeichert. Eine Verbindung zum MUC bleibt allerdings nur so lange bestehen, wie das Chatfenster geöffnet ist. Die jeweilige Stimmung kann den Jabber-Buddies ebenfalls signalisiert werden. Einzig die Möglichkeit, bestimmte Ressourcen zu benennen, fehlt.</p>
<p>Wer eine Vielzahl von Benutzerkonten sein Eigen nennt, kann diese einfacher durch verschiedene Identitäten verwalten. Jeder Identität können verschiedene Zugänge zugewiesen werden. Die Übersicht kann man sich per Mausklick in der Kontaktliste anzeigen lassen. Das Kontextmenü, dass sich beim Rechtsklick auf einen Zugang öffnet, bietet weitere Konfigurationsmöglichkeiten und Funktionen. Diese sind jedoch vom jeweiligen Protokoll abhängig. So lassen sich zum Beispiel die Jabber-MUC-Räume erreichen oder Status setzen. Für letztere gibt es verbesserte Konfigurations- und Verwaltungsmöglichkeiten.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Chatfenstereinstellungen" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/08/kopete_chat.jpg" rel="lightbox[634]"><img class="attachment wp-att-691" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/08/kopete_chat.thumbnail.jpg" alt="Chatfenstereinstellungen" width="250" height="216" /></a> <a title="Module" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/08/kopete_module.jpg" rel="lightbox[634]"><img class="attachment wp-att-692" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/08/kopete_module.thumbnail.jpg" alt="Module" width="250" height="234" /></a> <a title="Status und Abwesenheitsnachrichten" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/08/kopete_status.jpg" rel="lightbox[634]"><img class="attachment wp-att-693" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/08/kopete_status.thumbnail.jpg" alt="Status und Abwesenheitsnachrichten" width="250" height="167" /></a></p>
<p><strong>Zusammenfassend</strong> kann man sagen, dass der neue Kopete recht gut gelungen ist. Abzüge gibt´s allerdings in der B-Note, vor allem was die Benachrichtigung und den IRC-Support betrifft.</p>
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		<item>
		<title>KDE 4: Konqueror angetestet</title>
		<link>http://svenseidel.net/blog/2008/kde-4-konqueror-angetestet/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 12:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Tagesgeschehen]]></category>

		<category><![CDATA[KDE 4]]></category>

		<category><![CDATA[Konqueror]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl ich bekennender und begeisterter Opera-Benutzer bin, greife ich doch ab und an zum Firefox. Das hat schlicht und ergreifend drei Gründe:

Opera kommt nicht ganz mit dem WYSIWYG-Editor von Wordpress zurecht. Das macht das Erstellen von Blog-Artikel schwierig bis unmöglich.
Firefox beherrscht die Rechtschreibkorrektur während der Eingabe. Dieses Feature ist gerade beim Verfassen von längeren Blog- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl ich bekennender und begeisterter <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Opera" target="_blank"  title="Opera" >Opera</a>-Benutzer bin, greife ich doch ab und an zum <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Firefox" target="_blank"  title="Firefox" >Firefox</a>. Das hat schlicht und ergreifend drei Gründe:<span id="more-673"></span></p>
<ol>
<li>Opera kommt nicht ganz mit dem WYSIWYG-Editor von <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Wordpress" target="_blank"  title="Wordpress" >Wordpress</a> zurecht. Das macht das Erstellen von Blog-Artikel schwierig bis unmöglich.</li>
<li>Firefox beherrscht die Rechtschreibkorrektur während der Eingabe. Dieses Feature ist gerade beim Verfassen von längeren Blog- oder <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Wiki" target="_blank"  title="Wiki" >Wiki</a>-Artikeln nicht ersetzbar.</li>
<li>Firefox bietet durch Addons (<em>HTML-Validator, Webdeveloper-Toolbar</em>) die Möglichkeit, Programmierfehler etc. direkt beim Seitenaufruf anzuzeigen.</li>
</ol>
<p><em>Doch, was hat das mit dem Konqueror zu tun?</em></p>
<p>Nachdem ich dem eigentlich schon lange keine echte Chance mehr eingeräumt habe, seit Erscheinen von Firefox, und mir das neue Layout und die Integration in <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=KDE" target="_blank"  title="KDE" >KDE</a> sehr zusagt, wollte ich dies ändern. Zudem bietet er auch die bereits Rechtschreibkorrektur, die ich sogar besser finde, als die des Firefox. Daher entschloss ich mich <em>eigentlich</em> dazu, dem Konqueror den Vorzug zu geben und Firefox ein Weile nicht zu nutzen.</p>
<p><strong>Positiv überraschten mich</strong> dabei folgende Dinge:</p>
<ul>
<li>Plugins für <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Flash" target="_blank"  title="Flash" >Flash</a> und <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Java-Plugin" target="_blank"  title="Java-Plugin" >Java</a> funktionierten auf Anhieb</li>
<li>Konqueror hat einen integrierten Werbeblocker</li>
<li>verschiedene Plugins werden in den <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Paketquellen" target="_blank"  title="Paketquellen" >Paketquellen</a> angeboten</li>
<li>intelligente Sitzungs- und Lesezeichenverwaltung</li>
</ul>
<p>Allerdings schmälerte der Fakt, dass er sich weder über den <em>x-Button</em>, noch über <em>STRG+Q</em> ganz beenden ließ, den Anwendungsgenuss. Konqueror lief immer im Hintergrund weiter. Ein Problem, das übrigens viele der KDE4-Programme betraf, z.B. <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Kate" target="_blank"  title="Kate" >Kate</a> oder <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Kopete" target="_blank"  title="Kopete" >Kopete</a>.Überprüfen kann man das, in dem man nach dem Beenden des Programms im <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Terminal" target="_blank"  title="Terminal" >Terminal</a> folgenden Befehl absetzt:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em># ps fax | grep konqueror</em></p>
<p>Augenscheinlich wurde dieses Fehlverhalten aber durch das letzte Update gefixt. Perfekt: <em>Just-in-Time.</em></p>
<p>So passe ich den KDE-Standardbrowser meinen Wünschen an, importiere Lesezeichen und teste meine eigene Seite und mein Wiki. Bis dahin verläuft alles wunderbar - abgesehen von den zahlreichen Abstürzen. Das kann aber auch an der Masse der installierten Plugins liegen, die ich im Anschluss wieder entferne. Zusätzlich ist es mir einfach nicht möglich, Mausgesten zuzuweisen und ausführen zu lassen. Die entsprechenden Einstellungen in <em>Systemseinstellungen » Erweitert » Tastenkombinationen</em> bleiben fruchtlos. Beim nächsten Test folgt dann die <em>große</em> Enttäuschung und das Ausschieden des Konquerors aus der engeren Wahl der Browser, zumindest derzeit.</p>
<p><strong>Diesen Artikel</strong> wollte ich eigentlich mit dem Konqueror verfassen, doch das ist schlichtweg nicht möglich. Augenscheinlich kommt seine JavaScript-Engine mit Web2.0-Applikationen nicht wirklich zurecht:</p>
<p>Zunächst lädt er die grafische Ansicht des Worpress-Editors, ignoriere allerdings jegliche Interaktion. Nachdem ich JavaScript (<em>JS</em>) testweise deaktiviere, zeige er richtigerweise nur den Quellcode-Editor an. Nach der Re-Aktivierung von bleibt es allerdings auch dabei. Auch den Editor im <a title="ubuntu-forum.de" href="http://ubuntu-forum.de" target="_blank">ubuntu-forum.de</a> behandelt er ähnlich fehlerhaft.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Konqueror und Dashboard" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/08/konqueror.jpg" rel="lightbox[673]"><img class="attachment wp-att-680" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/08/konqueror.thumbnail.jpg" alt="Konqueror und Dashboard" width="400" height="240" /></a></p>
<p>Dieses Verhalten ist leider ein absolutes No-Go und der Grund seines Ausscheidens. Bleibt abzuwarten, ob die Umstellung der HTML-Engine von KHTML auf Webkit, die für die Zukunft geplant ist, eine Besserung bringt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wiki: KDE</title>
		<link>http://svenseidel.net/blog/2008/wiki-kde/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 17:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Tagesgeschehen]]></category>

		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

		<category><![CDATA[KDE]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Wiki habe ich einen Artikel/eine Begriffserklärung zu KDE veröffentlicht. Allerdings muss ich ganz klar dazu sagen, dass dieser keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat. Ich habe versucht, die aus meiner Sicht wichtigen Dinge relativ komprimiert darzustellen. Das Ganze natürlich auch in Bezug auf Ubuntu.
Vertiefende und weitergehende Informationen liefern die Links, die ich im Ende des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Wiki" target="_blank"  title="Wiki" >Wiki</a> habe ich einen Artikel/eine Begriffserklärung zu <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=KDE" target="_blank"  title="KDE" >KDE</a> veröffentlicht. Allerdings muss ich ganz klar dazu sagen, dass dieser <em>keinen</em> Anspruch auf Vollständigkeit hat. Ich habe versucht, die aus meiner Sicht wichtigen Dinge relativ komprimiert darzustellen. Das Ganze natürlich auch in Bezug auf <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Ubuntu" target="_blank"  title="Ubuntu" >Ubuntu</a>.</p>
<p>Vertiefende und weitergehende Informationen liefern die Links, die ich im Ende des Artikels aufgelistet habe.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wiki: Jabber und Mcabber</title>
		<link>http://svenseidel.net/blog/2008/wiki-jabber-und-mcabber/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 20:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Tagesgeschehen]]></category>

		<category><![CDATA[Webseite]]></category>

		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

		<category><![CDATA[Jabber]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Wiki habe ich einen Artikel zumThema Jabber veröffentlicht. Passend dazu gibt´s ebenfalls einen Artikel zu Mcabber. Das ist ein Jabber-Client für das Terminal. Der hat es geschafft, dass ich ihn gegenüber Kopete bevorzuge, obwohl ich letzteren als Multi-Client total klasse finde.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Wiki" target="_blank"  title="Wiki" >Wiki</a> habe ich einen Artikel zumThema <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Jabber" target="_blank"  title="Jabber" >Jabber</a> veröffentlicht. Passend dazu gibt´s ebenfalls einen Artikel zu <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Mcabber" target="_blank"  title="Mcabber" >Mcabber</a>. Das ist ein Jabber-Client für das <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Terminal" target="_blank"  title="Terminal" >Terminal</a>. Der hat es geschafft, dass ich ihn gegenüber <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Kopete" target="_blank"  title="Kopete" >Kopete</a> bevorzuge, obwohl ich letzteren als Multi-Client total klasse finde.</p>
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		<item>
		<title>KDE 4: Plasmoids</title>
		<link>http://svenseidel.net/blog/2008/plasmoids/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 09:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tagesgeschehen]]></category>

		<category><![CDATA[KDE4]]></category>

		<category><![CDATA[Plasma]]></category>

		<category><![CDATA[Plasmoids]]></category>

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		<description><![CDATA[Die KDE4-Arbeitsfläche, genannt Plasma, kann optisch und funktional stark angepasst und erweitert werden. Dies verdankt sie zum einen dem aufgebohrten Fenstermanager Kwin, in großen Teilen aber auch den Plasmoids.  Plasmoids sind kleine Programme, Widgets, die zum Teil an Superkaramba erinnern, aber auch ganz anders und vielschichtiger sind. Sie können verschiedene Funktionen erfüllen oder rein der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die KDE4-Arbeitsfläche, genannt <em>Plasma</em>, kann optisch und funktional stark angepasst und erweitert werden. Dies verdankt sie zum einen dem aufgebohrten Fenstermanager <em>Kwin</em>, in großen Teilen aber auch den <em><a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Plasmoids" target="_blank"  title="Plasmoids" >Plasmoids</a></em>.  Plasmoids sind kleine Programme, <em>Widgets</em>, die zum Teil an Superkaramba erinnern, aber auch ganz anders und vielschichtiger sind. Sie können verschiedene Funktionen erfüllen oder rein der Unterhaltung bzw. optischen Verbesserung dienen.<span id="more-622"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/plasmoids.jpg" rel="lightbox[622]"><img class="attachment wp-att-627" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/plasmoids.thumbnail.jpg" alt="Verschiedene Plasmoide" width="400" height="250" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Bei der Durchsicht der KDE4-Pakete, welche vom Kubuntu-Team zur Verfügung gestellt wird, fiel mir auf, dass es wohl zwei Pakete gibt, die die Plasmoids beinhalten. Zum einen wäre da <em>extragear-plasma</em>, zum anderen <em>kdeplasma-addons</em> bzw. dessen <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Metapaket" target="_blank"  title="Metapaket" >Metapaket</a> <em>kdeplasmoids</em>. Beide Pakete schließen sich gegenseitig bei der Installation aus. Grund dafür ist, dass <em>extragear-plasma </em>im Zuge der Beta-Entwicklung in <em>kdeplasmoids </em>umbenannt wurde und in der weiterentwickelten Umgebung auch nicht mehr funktioniert. Ich gehe davon aus, dass dieses Paket in späteren <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Paketquellen" target="_blank"  title="Paketquellen" >Paketquellen</a> nicht mehr vorhanden sein wird.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>KDE 4 bringt schon einige Plasmoids mit</strong>, die über das Menü am rechten oberen Bildschirmrand unter <em>Miniprogramme hinzufügen</em> aktiviert oder auch vom Desktop bzw. der Taskleiste entfernt werden können. Letztere bietet ebenfalls das Menü <em>Miniprogramme hinzufügen</em>. So kann man geeignete Plasmoids direkt in die Taskleiste integrieren. Ansonsten können sie auch per Maus an die gewünschte Stelle gezogen werden. Das Menü bietet ebenfalls die Möglichkeit, weitere Plasmoids zu installieren. Nachschub kommt von der Eyecandy-Datenbank <a title="kde-look.org" href="http://kde-look.org/index.php?xcontentmode=70" target="_blank">kde-look.org</a>. Da die meisten Plasmoids noch in der Hochsprache C++ implementiert wurden, lassen sie sich leider nicht auf diesem Weg installieren. Zukünftig sollen aber auch Plasmoids folgen, welche in Python oder anderen geeigneten Scriptsprachen programmiert werden. Diese haben dann den Vorteil, dass sie direkt installiert werden können und nicht wie C++-Programme im Vorfeld kompiliert werden müssen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>In der Taskleiste</strong> setze ich folgende Plasmoids ein:</p>
<ul>
<li>Geräteüberwachung<em> » </em>überwacht, mountet und wirft Medien sowie externe Laufwerke aus</li>
<li>Arbeitsflächenumschalter <em>» </em>wechselt die virtuellen Arbeitsflächen</li>
<li>Arbeitsfläche anzeigen <em>» </em>minimiert alle offenen Fenster</li>
<li>Mülleimer <em>» </em>gewährt Zugriff auf den Mülleimer und leert diesen</li>
</ul>
<p><strong>Auf dem Desktop</strong> finden diese Plasmoids Anwendung:</p>
<ul>
<li>Ordneransicht <em>» </em>bietet Zugriff auf ein bestimmtes Verzeichnis oder per gesonderter Einstellung auf den Ordner <em>Desktop</em> im <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Benutzerverzeichnis" target="_blank"  title="Benutzerverzeichnis" >Benutzerverzeichnis</a>, welcher ansonsten nicht angezeigt wird</li>
<li>Analoge Ohr <em>» </em>schicke Anzeige der Uhrzeit</li>
</ul>
<p>Um zu verhindern, dass Plasmoide aus Versehen verschoben oder entfernt werden, können sie fixiert werden. Dies geschieht mit der Einstellung <em>Miniprogramme sperren</em>.</p>
<p><strong>Das Aussehen von Plasma und der Plasmoids</strong> wird durch Themes bestimmt. Diese kann man ändern, in dem man auf dem Desktop die rechte Maustaste gedrückt hält und im Kontextmenü die Option <em>Arbeitsfläche einrichten</em> auswählt. Im sich öffnenden Fenster kann im Bereich <em>Arbeitsflächen-Design</em> bereits installierte Themes auswählen oder mit dem Button <em>Neues Design </em>zusätzliche von <a title="kde-look.org" href="http://kde-look.org/index.php?xcontentmode=76" target="_blank">kde-look.org</a> installieren. Auf diesem Weg lassen sich auch bereits installierte Themes aktualisieren.</p>
<p><strong>Plasmoids sind spannende Erweiterungen</strong> der Arbeitsfläche. Für die Zukunft bleibt zu hoffen, dass es bald Vertreter gibt, die sich leichter und automatisch installieren lassen und noch viele nützliche Funktionen, sowie Eye-Candy mit sich bringen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kubuntu KDE 4.1 Final Release #2</title>
		<link>http://svenseidel.net/blog/2008/kubuntu-kde-41-final-release-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 05:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Programmtipp]]></category>

		<category><![CDATA[Tagesgeschehen]]></category>

		<category><![CDATA[Aktualisierung]]></category>

		<category><![CDATA[KDE 4.1 Final Release]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://svenseidel.net/blog/?p=616</guid>
		<description><![CDATA[Wie abzusehen war, konnte ich es natürlich doch nicht abwarten und aktualisierte mein System doch noch im Laufe des gestrigen Tages. Das Ganze geschah direkt nach dem keine Pakete mehr von Apt zurückgehalten wurden. Entgegen meinen Befürchtungen verlief das Update ganz unspektakulär und ohne Probleme.
Paketquelle
Nach dem das Gröbste aktualisiert wurde, kamen immer wieder Pakete nach, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a title="Kubuntu KDE 4.1 Final Release" href="http://svenseidel.net/blog/2008/kubuntu-kde-41-final-release/" target="_blank">abzusehen war</a>, konnte ich es natürlich doch nicht abwarten und aktualisierte mein System doch noch im Laufe des gestrigen Tages. Das Ganze geschah direkt nach dem keine Pakete mehr von Apt zurückgehalten wurden. Entgegen meinen Befürchtungen verlief das Update ganz unspektakulär und ohne Probleme.<span id="more-616"></span></p>
<h2>Paketquelle</h2>
<p>Nach dem das Gröbste aktualisiert wurde, kamen immer wieder Pakete nach, die sich einfach integrierten. Das letzte Paket, <em>kde-l10n-de</em>, entfernte gestern Nachmittag noch einen Schönheitsfehler - es vervollständigte die deutsche Lokalisierung. So präsentiert sich auch das neue <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Kontact" target="_blank"  title="Kontact" >Kontact</a> komplett in deutscher Sprache. Installiert habe ich alle Pakete aus der schon zuvor erwähnten <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Paketquelle" target="_blank"  title="Paketquelle" >Paketquelle</a> der Kubuntu-Entwickler:</p>
<ul>
<li>deb http://ppa.launchpad.net/kubuntu-members-kde4/ubuntu hardy main</li>
</ul>
<p>Die ausführbaren Dateien der 4er Version befinden sich in<em> /usr/lib/kde4/bin</em>, die Konfigurationsdateien im <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Benutzerverzeichnis" target="_blank"  title="Benutzerverzeichnis" >Benutzerverzeichnis</a> unter <em>~/.kde4</em>. Das gewährleistet, dass beide Versionen einander nicht behindern. So kann man als <em>User</em> ein Programm einfach durch Eingabe seine Namens starten. Soll das gleiche Programm jedoch mit <em>Root-Rechten</em> gestartet werden, so muss der komplette Pfad zur ausführbaren Dateien eingegeben werden. Um beispielsweise den <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Texteditor" target="_blank"  title="Texteditor" >Texteditor</a> <em>kate</em> als Root zu starten, muss folgender Befehl genutzt werden: <em>sudo /usr/lib/kde4/bin/kate. </em>Um ihn als normaler Benutzer zu starten, genügt der Befehl <em>kate.</em></p>
<h2>Noch nicht portierte Software</h2>
<p>Bevor ich mich nun an die Arbeit mache und Neuerungen, Verbesserungen oder auch Verschlechterungen beleuchten werde -zumindest soweit es mir möglich ist-, will ich kurz noch die Programme aufführen, die noch nicht portiert wurden. Dabei beschränke ich mich natürlich auf die wichtigsten.</p>
<h3>K3b (2?)</h3>
<p>Der Burner unter den Linux-Brennprogrammen <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smilies/tango/face-monkey.png' alt=':monkey:' class='wp-smiley' width='16' height='16' /> befindet wohl schon in der Entwicklung. Leider schweigt sich die <a title="K3b-Projektseite" href="http://www.k3b.org/" target="_blank">Projektseite</a> samt zugehörigen Blog beharrlich dazu aus und das seit Mai diesen Jahren. Auch wenn man dem Entwickler nicht wirklich böse sein kann, schließlich leistet die Software Hervorragendes, - ein wenig mehr Informationen wären schon wünschenswert. Auf jeden Fall sind auf <a title="kde-apps.org   " href="http://kde-apps.org" target="_blank">kde-apps.org</a>, der Seite rund im KDE-Applikationen, erste <a title="K3b 2" href="http://www.kde-apps.org/content/show.php/K3B+2+for+debian?content=85939" target="_blank">SVN-Snapshots</a> für Debian aufgetaucht, einschließend Screenshots. Dort wird auch der Name <em>K3b 2</em> genannt, wobei mir persönlich <em>K4b</em> gefallen würde. Allerdings wäre der Wiedererkennungswert für ersteren höher.</p>
<h3>Digikam</h3>
<p>Eine weitere ausgezeichnete Software ist die Bildverwaltungs- und bearbeitungssoftware Digikam. Auf deren <a title="Digikam-Projektseite" href="http://www.digikam.org/" target="_blank">Projektseite</a> werden allerdings mehr Informationen geboten. Neben der stabilen Version <em>0.9.x </em>für KDE 3 wurde parallel an der neuen Version <em>0.10.x</em> für KDE 4 gearbeitet. Diese liegt bereits in einer Beta-Version vor.</p>
<h3>Amarok 2</h3>
<p><a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Amarok" target="_blank"  title="Amarok" >Amarok</a> ist zweifelsohne eines der besten Programme zum Verwalten und Abspielen von Musikdateien. Auch hier wird die Version 2 für KDE 4 entwickelt. Sie ist als Alpha-Version in den <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Paketquellen" target="_blank"  title="Paketquellen" >Paketquellen</a> verfügbar. Auch wenn die Entwickler davon abraten, Amarok 2 &#8220;<em>produktiv&#8221; </em>zu nutzen, so spielt er zumindest schon Musik ab <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smilies/tango/face-angel.png' alt=':angel:' class='wp-smiley' width='16' height='16' /> .</p>
<h3>Konversation</h3>
<p>Auch die Entwickler von Konversation, einem der besten IRC-Clients, versprechen auf ihrer <a title="Konversation-Projektseite" href="http://konversation.kde.org/" target="_blank">Webpräsenz</a>, dass ihre Software portiert werden wird. Dies wird allerdings noch einige Zeit auf sich warten lassen. Ihr Hauptaugenmerk liegt noch auf der Fertigstellung der letzten Version, <em>1.1</em>, für KDE 3.</p>
<h2>Ausblick</h2>
<p><strong>Das sind sicherlich </strong>noch längst nicht alle Programme, die auf eine Portierung warten. Allerdings sind es die, auf deren Umsetzung ich gespannt warte. Das bedeutet übrigens auch nicht, dass die KDE-3-Versionen nicht funktionsfähig sind. Die Entwickler legen wert darauf, dass der neue und der alte Desktop problemlos nebeneinander installiert und auch die Programme gegenseitig genutzt werden können.</p>
<p><strong>Ich werde die nächsten Artikel</strong> in Blog und <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Wiki" target="_blank"  title="Wiki" >Wiki</a> den neuen und alten <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=KDE" target="_blank"  title="KDE" >KDE</a> - Programmen und KDE selbst widmen. Irgendwann wird dann sicherlich noch ein Resümee zum Desktop-Umgebung selber folgen - das allerdings erst, wenn ich auch dazu in der Lage bin, das Ganze vernünftig einzuschätzen. Zum derzeitigen Zeitpunkt kann ich aber schon behaupten, dass KDE 4 ziemlich gut gelungen, funktional und optisch ansprechend ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kleine Erfolgsmeldung</title>
		<link>http://svenseidel.net/blog/2008/kleine-erfolgsmeldung/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 22:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tagesgeschehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Buddy wies mich heute darauf hin, dass meine Seite bzw. dieser Blog auf Platz 1 bei Google gerankt wird, wenn man nach Kubuntu + KDE 4.1 sucht, noch vor der Projektseite  . Das Ganze freut mich natürlich schon ein wenig, auch wenn die Suche schon veraltete Artikel findet. 
 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Buddy wies mich heute darauf hin, dass meine Seite bzw. dieser Blog auf Platz 1 bei Google gerankt wird, wenn man nach <a title="Google Suche" href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=kubuntu+kde+4.1&amp;btnG=Suche&amp;meta=" target="_blank">Kubuntu + KDE 4.1</a> sucht, noch vor der Projektseite <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smilies/tango/face-devilish.png' alt=':evil:' class='wp-smiley' width='16' height='16' /> . Das Ganze freut mich natürlich schon ein wenig, auch wenn die Suche schon veraltete Artikel findet. <span id="more-610"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Google Suchergebnis #1" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/google.png" rel="lightbox[610]"><img class="attachment wp-att-611" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/google.thumbnail.png" alt="Google Suchergebnis #1" width="250" height="150" /></a> <a title="Google Suchergebnis #2" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/google2.png" rel="lightbox[610]"><img class="attachment wp-att-612" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/google2.thumbnail.png" alt="Google Suchergebnis #2" width="250" height="150" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Kubuntu KDE 4.1 Final Release</title>
		<link>http://svenseidel.net/blog/2008/kubuntu-kde-41-final-release/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 11:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Tagesgeschehen]]></category>

		<category><![CDATA[KDE 4.1 Final Release]]></category>

		<category><![CDATA[Kubuntu 8.04 Hardy Heron]]></category>

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		<description><![CDATA[Siehe da, pünktlich zum angekündigten Datum tröpfeln die ersten Updates für KDE 4.1 RC in der Paketverwaltung ein, die ihn auf die entsprechende finale Version updaten sollen.
Nach dem Fast-Fiasko des letzten Updates, wo nur einige Teile aktualisiert wurden, andere nicht und die Abhängigkeiten sich dann gegenseitig blockierten, warte ich aber noch einige Zeit ab, bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Siehe da, pünktlich zum angekündigten Datum tröpfeln die ersten Updates für KDE 4.1 RC in der Paketverwaltung ein, die ihn auf die entsprechende finale Version updaten sollen.<span id="more-604"></span></p>
<p>Nach dem <a title="KDE 4.1 RC Update" href="http://svenseidel.net/blog/2008/kubuntu-mit-kde-41-rc/" target="_blank">Fast-Fiasko</a> des letzten Updates, wo nur einige Teile aktualisiert wurden, andere nicht und die <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Abhängigkeiten" target="_blank"  title="Abhängigkeiten" >Abhängigkeiten</a> sich dann gegenseitig blockierten, warte ich aber noch einige Zeit ab, bis ich die Updates einspielen werden.</p>
<p>Nach dem einige Pakete entfernt, wenige installiert und das Gros noch zurückgehalten wird, kann ich nur dazu raten. Die Meldungen von Apt dazu ändern sich quasi im Minutentakt. Wenigstens bis zu dem Zeitpunkt, an dem keine Pakete mehr zurückgehalten werden, sollte man sich da schon gedulden. Auf einen oder zwei Tage (<em>hehe, mal sehen <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smilies/tango/face-grin.png' alt=':D' class='wp-smiley' width='16' height='16' /> </em>) kommt es ja dann auch nicht mehr an.</p>
<p>Ich bin gespannt, ob das <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Kubuntu" target="_blank"  title="Kubuntu" >Kubuntu</a>-Team dann eine neues ISO veröffentlicht, in dem nur noch KDE-4-Programme enthalten sind und man ältere explizit nachinstallieren muss.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Test: OpenSuSE 11</title>
		<link>http://svenseidel.net/blog/2008/test-opensuse-11/</link>
		<comments>http://svenseidel.net/blog/2008/test-opensuse-11/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 15:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Prüfstand]]></category>

		<category><![CDATA[Tagesgeschehen]]></category>

		<category><![CDATA[openSuSE 11]]></category>

		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem mein erster Versuch, die damalige Alpha-Version zu installieren, leider scheiterte, habe ich mich wieder ans Werk getraut. openSUSE 11 ist nun schon seit einiger Zeit veröffentlicht - es ist also höchste Zeit.
Als Medium dient die Installations-DVD der Linux-User 08/2008. Die bzw. das Laufwerk, in dem sie sich befindet, binde ich in VirtualBox 1.6.2 als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem mein erster <a title="Test: OpenSuSE 11 alpha" href="http://svenseidel.net/blog/2008/test-opensuse-11-alpha/" target="_blank">Versuch</a>, die damalige Alpha-Version zu installieren, leider scheiterte, habe ich mich wieder ans Werk getraut. openSUSE 11 ist nun schon seit einiger Zeit veröffentlicht - es ist also höchste Zeit.<span id="more-570"></span></p>
<p>Als Medium dient die Installations-DVD der <em>Linux-User 08/2008</em>. Die bzw. das Laufwerk, in dem sie sich befindet, binde ich in <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=VirtualBox" target="_blank"  title="VirtualBox" >VirtualBox</a> <em>1.6.2 </em>als Laufwerk ein, nehme die <a title="Testbedingungen" href="http://svenseidel.net/blog/pruftstand/" target="_blank">Standard-Einstellungen</a> vor und starte die Installation<em>.</em></p>
<p><strong>Nach wenigen Augenblicken </strong>startet die Installation mit einer kleinen Animation, der sich das <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=GRUB" target="_blank"  title="GRUB" >GRUB</a>-Auswahlmenü anschließt. Es beinhaltet die üblichen Optionen. Ich wähle <em>Installation</em> und bekomme die Möglichkeit, die Sprache und die Tastaturbelegung auszuwählen. Die Vorauswahl orientiert sich an der Einstellung, die ich im GRUB-Menü vorgenommen bzw. nicht vorgenommen habe. Bevor es weitergeht, muss ich noch die Lizenzbestimmungen akzeptieren. Ich stelle alles auf <em>Deutsch</em> ein und klicke auf <em>Weiter</em>. Nun kann ich auswählen, ob ich Neuinstallieren, Aktualisieren oder ein bestehendes System reparieren möchte. Natürlich entscheide ich mich für die erste Möglichkeit.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Installation-Grub" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/01_install_grub.jpg" rel="lightbox[570]"><img class="attachment wp-att-574" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/01_install_grub.thumbnail.jpg" alt="Installation-Grub" width="250" height="187" /></a> <a title="Willkommen" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/02_willkommen.jpg" rel="lightbox[570]"><img class="attachment wp-att-575" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/02_willkommen.thumbnail.jpg" alt="Willkommen" width="250" height="187" /></a> <a title="Installationsmodus" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/03_installationsmodus.jpg" rel="lightbox[570]"><img class="attachment wp-att-576" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/03_installationsmodus.thumbnail.jpg" alt="Installationsmodus" width="250" height="187" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Anschließend wähle ich die Zeitzone aus. Der nächste Punkt ist für mich als <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Ubuntu" target="_blank"  title="Ubuntu" >Ubuntu</a>-Benutzer, mit seinen vielen <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Ubuntu_und_Derivate " target="_blank"  title="Ubuntu_und_Derivate " > Derivaten</a>, ein Novum. Während der Installation kann ich auswählen, welche Arbeitsumgebung ich nutzen möchte. Diese Wahlmöglichkeit wünschte ich mir auch für Ubuntu, da die Auswahl des richtigen Desktops doch gerade für Einsteiger nicht immer ganz einfach ist.</p>
<p style="text-align: left;">Zur kurzen Erklärung:<br />
<em>Ubuntu setzt von jeher auf GNOME als Arbeitsumgebung. Andere Desktops lassen sich zwar auch relativ leicht nachinstallieren. Das führt aber von Zeit zu Zeit zu Problemen. Will man von Anfang an KDE nutzen, muss man zu <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Kubuntu" target="_blank"  title="Kubuntu" >Kubuntu</a>, für den XFCE zu <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Xubuntu" target="_blank"  title="Xubuntu" >Xubuntu</a> greifen. Da diese Derivate wiederum durch die jeweiligen Desktops-Teams entwickelt werden, könnte man Ressourcen schonen und Ubuntu ähnlich dem System von SuSE, zumindest was die Oberfläche betrifft, anpassen.</em>
</p>
<p style="text-align: left;">Aber nun zurück zum Thema.</p>
<p style="text-align: left;">openSUSE bietet mir die Auswahl zwischen GNOME, KDE 3 und 4, sowie noch einiger anderer Arbeitsumgebungen. Im Untermenü könnte ich XFCE, ein minimales grafisches System oder die Installation einer Server-, also textbasierten, Umgebung selektieren. Da ich aktuell auch KDE 4 unter Ubuntu einsetze, wähle ich ebenfalls KDE 4 für openSUSE aus. Danach gelange ich in das Partitionierungsmenü. Wie fast bei jeder Distribution kann ich den Vorschlag des Installers aufgreife, ihn ändern oder meine ganz persönliche Partitionstabelle erstellen. Der Einfachheit halber übernehme den Vorschlag.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Zeitzone" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/04_zeitzone.jpg" rel="lightbox[570]"><img class="attachment wp-att-577" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/04_zeitzone.thumbnail.jpg" alt="Zeitzone" width="250" height="188" /></a> <a title="Desktopauswahl" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/05_desktopwahl.jpg" rel="lightbox[570]"><img class="attachment wp-att-578" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/05_desktopwahl.thumbnail.jpg" alt="Desktopauswahl" width="250" height="188" /></a> <a title="Partitionierung" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/06_partitionierung.jpg" rel="lightbox[570]"><img class="attachment wp-att-579" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/06_partitionierung.thumbnail.jpg" alt="Partitionierung" width="250" height="188" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Neuerdings kann man an dieser Stelle den Benutzer von openSUSE anlegen. Dazu gebe ich meinen Vor- und Familiennamen ein. Den Vornamen übernimmt der Installer als Benutzernamen. Ich kann ebenfalls auswählen, dass Root das gleiche Passwort wie er Benutzer bekommt. Das Passwort wird anhand seiner Länge und Zusammensetzung auf seine Sicherheit geprüft. Auch wenn es unsicher erscheint, kann man es dennoch übernehmen. Ein Klick auf <em>Ändern</em> führt mich zu den <em>Einstellungen für Experten</em>. Dort kann ich die Authentifizierungs-Methode und die Art der Verschlüsselung meines Passwortes konfigurieren. Abschließend wird mir eine Zusammenfassung aller Einstellungen angezeigt, die sich auch einzeln ändern lassen.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Benutzer anlegen" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/07_a_nutzer.jpg" rel="lightbox[570]"><img class="attachment wp-att-580" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/07_a_nutzer.thumbnail.jpg" alt="Benutzer anlegen" width="250" height="188" /></a> <a title="Erweiterte Benutzereinstellungen" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/07_b_nutzer_erw.jpg" rel="lightbox[570]"><img class="attachment wp-att-581" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/07_b_nutzer_erw.thumbnail.jpg" alt="Erweiterte Benutzereinstellungen" width="250" height="188" /></a> <a title="Zusammenfassung" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/08_zusammenfassung.jpg" rel="lightbox[570]"><img class="attachment wp-att-582" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/08_zusammenfassung.thumbnail.jpg" alt="Zusammenfassung" width="250" height="188" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Da alle Einstellungen soweit zu meiner Zufriedenheit sind, starte ich die Installation.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Installation" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/09_installation.jpg" rel="lightbox[570]"><img class="attachment wp-att-583" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/09_installation.thumbnail.jpg" alt="Installation" width="250" height="188" /></a> <a title="Installation" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/10_installation2.jpg" rel="lightbox[570]"><img class="attachment wp-att-590" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/10_installation2.thumbnail.jpg" alt="Installation" width="250" height="188" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Nachdem sie abgeschlossen ist, konfiguriert sich SuSE automatisch, nimmt Netzwerkeinstellungen vor und sucht nach Druckern. Danach entferne ich die DVD und reboote das System. Vom Abschluss der Einstellungen und Beginn der Installation bis zum jetzigen Zeitpunkt sind gute 16 Minuten vergangen. Der Bootvorgang endet im obligatorischen <em>Willkommen</em>-Bildschirm. Den klicke ich weg - aber SuSE war so gut, mir direkt auf den Desktop einen Link zu spendieren, der genau diesen wieder öffnet. Ebenso wurde schon ein Link zur openSUSE´s Online-Hilfe angelegt. Der standardmäßige Webbrowser Konqueror öffnet sich zwar, die Hilfeseiten werden allerdings nicht angezeigt. Das liegt daran, dass er, trotz korrektem Nameserver, einfach den URL nicht auflösen kann. Ein Problem das Firefox nicht hat.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Begrüßung" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/12_begruesung.jpg" rel="lightbox[570]"><img class="attachment wp-att-585" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/12_begruesung.thumbnail.jpg" alt="Begrüßung" width="250" height="188" /></a> <a title="Desktop" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/13_suse_desktop.jpg" rel="lightbox[570]"><img class="attachment wp-att-596" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/13_suse_desktop.thumbnail.jpg" alt="Desktop" width="250" height="187" /></a> <a title="Netzwerkprobleme" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/14_browser.jpg" rel="lightbox[570]"><img class="attachment wp-att-597" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/07/14_browser.thumbnail.jpg" alt="Netzwerkprobleme" width="250" height="179" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Soweit verlief die Installation recht reibungslos. </strong>Was nun folgt hat mit einem reibungslosen Ablauf allerdings nicht mehr viel gemein. Fairer Weise muss ich aber dazu schreiben, dass es nicht die Schuld von openSUSE ist, zumindest nicht direkt. Indirekt muss es allerdings schon einen Zusammenhang geben, da die Installation der Gasterweiterungen auf den anderen Testsystemen fast immer funktionierte, bei Ubuntu sogar <em>out-of-the-box</em>. Die Installation der Gasterweiterungen bricht auf Grund fehlender <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Abhängigkeiten" target="_blank"  title="Abhängigkeiten" >Abhängigkeiten</a> ab. Ich installiere also einige Pakete nach. Das geschieht mit SuSE´s Allround-Werkzeug <em>YAST</em>. Der ist zwar leicht gewöhnungbedürftig, letztlich finde ich jedoch das, was ich suche. Auch wenn es länger dauert, als es mir lieb ist, installiere ich folgende fehlende Pakete: <em>gcc, make, automake, linux-headers und die kernel-sources.</em></p>
<p style="text-align: left;">Und dennoch bricht die Installation der Gasterweiterungen immer wieder ab <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smilies/tango/face-monkey.png' alt=':monkey:' class='wp-smiley' width='16' height='16' /> . Also versuche ich, SuSE ersteinmal auf aktuellsten Stand zu bringen - allerdings bricht auch dieser Vorgang ab, weil sich ein Repository nicht auflösen lässt. Ein frustbedingter Reboot führt wenigstens dazu, dass sich die Erweiterungen installieren lassen. Allerdings funktionieren sie trotz erfolgreicher Einrichtung nicht in zufriedenstellendem Maße, eine Vollbilddarstellung ist nicht möglich. Ebensowenig verlässt der Mauszeiger freiwillig das VirtualBox-Fenster, da muss die Host-Taste herhalten. Das will ich aber nur am Rande erwähnen, da es den <em>normalen</em> User, der openSUSE ja nicht in einer virtuellen Umgebung laufen lässt, nicht betrifft.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Um ein Vielfaches ärgerlicher</strong> ist der Umstand, dass openSUSE absolut die Aktualisierung verweigert. Und obwohl die sie abbrach, zeigt mir das System beim nächsten Boot an, dass keine Aktualisierung verfügbar und es somit auf neuestem Stand sei. Irgendwie drängt sich da bei mir der Verdacht auf, dass dies auch mit der fehlerhaften Auflösung des URL zusammenhängen könnte. Andererseits ist aber auch alles up2date <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smilies/tango/face-grin.png' alt=':D' class='wp-smiley' width='16' height='16' /> .</p>
<p style="text-align: left;">Das Ganze wäre allerdings auch nur wirklich nervig, wenn ich planen würde, openSUSE längerfristig zu nutzen. Diese Gefahr ist aber nicht gegeben, so dass ich auch nicht länger nach Ursache und Lösung suchen möchte.</p>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Fazit</span></strong></p>
<p style="text-align: left;">Ansonsten kann man nicht viel zu diesem Zeitpunkt über die Distribution sagen. Installations- und Boot-Zeiten sind OK. Das K-Menü, das ja ursprünglich in dieser Form auch von SUSE entwickelt wurde, kommt auch im KDE 4 von Kubuntu zum Einsatz. Dort löste es zwar einige Diskussionen aus, ich find es allerdings schick und praktisch. Die Mischung des schönen blauen Themes mit einem grünen Desktop finde ich allerdings nicht so passend, aber über Geschmack lässt sich nicht streiten.</p>
<p style="text-align: left;">Von jeher spitzenmäßig finde ich, dass man beim Reboot auswählen kann, welcher Booteintrag genutzt werden soll und das unabhängig von den Default-Einstellungen der <em>menu.lst</em>. Es ist echt schade, dass dieses Feature noch nicht in andere Distributionen Einzug gefunden hat. Schließlich hat man ja einen Grund, weshalb man den Rechner neu starten möchte. Entweder erfolgt der Neustart systembedingt oder man möchte explizit ein anderes Betriebssystem booten. SUSE-typisch wurde auch eine große Anzahl von Software installiert. Auch hier wurde KDE-3- und KDE-4-Software wild gemixt, je nach Verfügbarkeit des Programms. Aber daran habe mich zwischenzeitlich auch schon gewöhnt, wahrscheinlich lässt es sich auch noch gar nicht anders lösen. Apropos KDE, openSUSE setzt hier auf die Version 4.0.4 - die finale  Version 4.1 muss ja auch in den nächsten Tagen veröffentlicht werden.</p>
<p style="text-align: left;">Persönlich finde ich Ubuntu immer noch als Einsteiger am besten geeignet, wie auch für versierte Anwender. Aber da wird mir wahrscheinlich jeder SuSE-Anwender widersprechen. Selbst nutzte ich es nur bis in die 9er-Versionen produktiv, daher maße ich mir kein Urteil über den alltäglichen Umgang mit dem System an. YaST an sich ist mir allerdings schon immer zu überladen und unübersichtlich gewesen und dazu auch noch oft fehlerhaft.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Apropos fehlerhaft</strong> - eigentlich wollte ich ja noch einige Screenshots zu den besagten Features und Programmen präsentieren. Nach einem Reboot -Änderungen habe ich nicht vorgenommen- bleibt der Bildschirm schwarz. So endet mein Test an dieser Stelle und SuSE hinterlässt schließlich nicht den allerbesten Eindruck.</p>
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<p style="text-align: left;">
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		<title>Schöne neue Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 06:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tagesgeschehen]]></category>

		<category><![CDATA[Elektronischer Personalausweis]]></category>

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		<description><![CDATA[oder auch &#8230;eure Wanzen seid ihr selbst.
Seit gestern feiert unsere Regierung die Einführung des top-modernen E-Ausweises. Ein Riesenschritt für alle Online-Shopper, -Banker und in den Überwachungsstaat.
Einige Leser werden sich jetzt wohl denken: &#8220;Oh man - noch so ein paranoider Spinner.&#8221; Nun ja, paranoid bin ich mitnichten.  
Im gewissen Maße bin ich sogar für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>oder auch <em>&#8230;eure Wanzen seid ihr selbst</em>.</p>
<p>Seit gestern feiert unsere Regierung die Einführung des top-modernen E-Ausweises. Ein Riesenschritt für alle Online-Shopper, -Banker und in den Überwachungsstaat.</p>
<p>Einige Leser werden sich jetzt wohl denken: <em>&#8220;Oh man - noch so ein paranoider Spinner.&#8221;</em> Nun ja, paranoid bin ich mitnichten. <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smilies/tango/face-monkey.png' alt=':monkey:' class='wp-smiley' width='16' height='16' /> <span id="more-556"></span></p>
<p>Im gewissen Maße bin ich sogar für eine staatliche Überwachung. Schließlich haben wir alle das Recht, in einem sicheren Land, egal in welcher Hinsicht, zu leben und können diesbezüglich den Staat auch in die Pflicht nehmen. Ich möchte mich morgens auch noch schlaftrunken zum Bäcker begeben können, ohne dass mir das Brötchengeld gestohlen wird, oder -für die Pessimisten- mir der nächstbeste unauffällige Lieferwagen um die Ohren fliegt. Der Staat soll für Ordnung sorgen, dafür muss er geeignete, aber auch verhältnismäßige Maßnahmen ergreifen können.</p>
<p>Sicherlich - geeignet für das Ganze wäre auch die Implantation eines Chips, der meinen persönlichen ID-Code und einen Ortungs-Chip enthält. Aber, zumindest noch derzeit, scheitert das wohl an der Verhältnismäßigkeit. Dies soll nur als Beispiel dienen, ein leicht überzogenes - oder?</p>
<p>Aber zurück zum neuen Kleinen. Kleiner soll er ja werden - so groß wie eine Scheckkarte. Das macht es viel komfortabler, diesen auch wirklich überall hin mitzunehmen - warum auch nicht. Schließlich macht er das Ersteigern gebrauchter Sachen bei e-bay oder das Online-Banking sicherer. Technisch setzt das natürlich ein geeignetes Gerät voraus, das die vorhandenen Daten auch auslesen kann. Das Ganze kann dann durch eine persönliche ID ergänzt werden. So bekommen wir als noch eine Nummer - wie unpraktisch, haben wir doch schon eine eigene lebenslange Steuernummer. Praktischer wäre es natürlich, beide zu verschmelzen, Nummern sind eh eindeutiger als Namen <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smilies/tango/face-devilish.png' alt=':evil:' class='wp-smiley' width='16' height='16' /> . Mit dieser digitalen Signatur und durch gespeicherte Zertifikate kann man sich die Warterei in deutschen Amtsstuben ersparen und mit den entsprechenden Verwaltungsorgangen per Internet kommunizieren.</p>
<p>Weiterhin wird verpflichtend ein Passfoto digital auf den Ausweis gespeichert. Wer will kann auch seine Fingerabdrücke speichern lassen - dafür gibt´s dann spezielle Bonus-Features. So benötigt man auf dem Gebiet des Schengener Abkommens keinen Reisepass mehr. Das geschieht dann aber freiwillig - so wie ein Massengentest. Wenn man an letzterem nicht freiwillig teilnimmt, macht man sich auch gar nicht verdächtig. (<em>Nein, diese Maßnahme zum Aufspüren von Vergewaltigern und Kinderschändern unterstütze ich - diese &#8220;Doppelmoral&#8221; leiste ich mir.</em>)</p>
<p>Die Kosten dafür muss übrigens der Bürger tragen - das ist ja aber klar. Damit meine ich explizit die Kosten für das Lesegerät. Die Kosten des neuen Personalausweises, welche noch unbekannt sind, kommen natürlich auch direkt dazu, indirekt die Kosten der gesamten Show.</p>
<p>Nun, die ganze Republik freut sich über die Vorteile, die 2010 auf uns zu kommen und fairerweise muss auch nicht das Zugeständnis machen, dass einiges wirklich ganz schlüssig und sinnvoll klingt:</p>
<ul>
<li>sichereres Online-Shopping &amp; -Banking, wie schon eingangs erwähnt</li>
<li>verminderter Papierkrieg » Anträge, Formulare etc. können direkt ausgefüllt und abgeschickt werden und müssen nicht mehr ausgedruckt und unterschrieben werden.</li>
<li>(theoretisch) verminderter Aufwand, verringerte Kosten <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smilies/tango/face-angel.png' alt=':angel:' class='wp-smiley' width='16' height='16' /> </li>
<li>etc. pp.</li>
</ul>
<p>Kritisch betrachtet stechen allerdings einige, öhm, negativ angehauchte Punkte ins Auge.</p>
<p>Zuallererst ist das Internet natürlich ein <em>hoch sicher</em> eingestuftes Medium, frei von subversiven Objekten aller Art. Kein Mensch auf dieser Welt wird versuchen, auch nur ansatzweise, an die so sorgsam zusammengetragenen Informationen und Daten der über 80 Mio Bundesbürger, zu gelangen. Das ist sicher - so sicher wie alle Server dieser Welt. So sicher wie Tatsache, dass  Benutzer dieser Möglichkeiten, auch auf keine noch so innovative Betrügerei hereinfallen werden. Phishing, Man-in-the-Middle-Attacken, das Cracken von Servern, Nutzen diverser Sicherheitslücken, das Ausnutzen der Unwissenheit und Gutgläubigkeit der Anwender - das alles und noch viel mehr ist ja in keiner Weise existent, Fingerabdrücke auszulesen und dann gar noch <a title="der CCC und der Fingerabdruck des BMI" href="http://www.ccc.de/updates/2008/schaubles-finger?language=de" target="_blank">Muster davon anzufertigen</a> - quasi undenkbar.</p>
<p>Aber das ist ja nur eine Seite der Medaille. Auf der anderen Seite steht die bloße Hoffnung, dass der Staat die Masse an Informationen und Möglichkeiten niemals moralisch bedenklich einsetzt. Selbst blauäugig durchs Leben schreitende Menschen, wie ich, müssen doch einfach irgendwann einmal trocken schlucken. Ich will versuchen, einige Punkte, so sie mir ins Gedächtnis kommen, anzuführen:</p>
<ol>
<li>Das Bankgeheimnis ist keines mehr. Jeder Finanzbeamte und wer weiß, wer noch, kann Einblicke auf die Konten seiner &#8220;Kunden&#8221; nehmen, ohne richterlichen Beschluss.</li>
<li>Auf deutschen Autobahnen wird die Maut-Zahlung von einem privaten Unternehmen (technisch) überwacht, in dem es ein System aufwändig installierte, dass den kompletten fließenden Verkehr überwachen könnte.</li>
<li>In vielen Bundesländern werden Kennzeichen-Kontrollen durchgeführt, d.h. alle Kennzeichen vorbeifahrender Autos werden automatisiert gescannt, eingelesen und mit einer &#8220;Sünderkartei&#8221; (oder wie auch immer man dies nennt) verglichen.</li>
<li>Die Vorratsdatenspeicherung, sehr oberflächlich betrachtet, zwingt Anbieter dazu, Verbindungsdaten ihrer Kunden über sechs Monate zu speichern. So dass man feststellen kann, wer sich wann womit verbunden hat. Über Handy-Daten (SMS, Einwahlen in Funkgebiete) können komplette Bewegungsprofile erstellt werden.</li>
<li>Das BKA-Gesetz und die Möglichkeit der Online-Durchsuchung soll Ermittler die Möglichkeit geben, allzu fahrlässige Terroristen vom Dienstzimmer aus zu Leibe zu rücken.</li>
<li>und und und</li>
</ol>
<p>Auffällig ist in meinen Augen, wie gesagt, ich bin da eher Laie, dasss der größten Teil dieser Maßnahmen sehr gut geeignet ist:</p>
<ul>
<li>ganz gezielt gegen Gesetzesbrecher und Terroristen vorzugehen,</li>
<li>den Großteil der Bevölkerung außen vor lassen,</li>
<li>eine hundertprozentige Sicherheit zu gewährleisten.</li>
</ul>
<p>Zwielichtige Gestalten werden diese Maßnahmen niemals umgehen oder andere ausnutzen können, niemals. Alle Maßnahmen kommen dem Sicherheitsbedürfnis der Einwohner entgegen, keine dient vornehmlich den Füllen des staatlichen Geldsäckels.</p>
<p>Ebenfalls auffallend ist doch die Möglichkeit, die angebotenen <em>Dienste</em> zu vernetzen. Als Ermittler bräuchte ich doch gar keine Hacker- und Cracker-Methoden mehr anwenden, um meinen Bundestrojaner auf dem Rechner Verdächtiger zu installieren (der Zutritt zur Wohnung ist zu diesem Zwecke, soweit ich weiß, ja nicht gestattet). Ich könnte mir doch direkt die Lese-Hardware für den E-Ausweis zu Nutze machen.</p>
<p>Anstatt seine Jugend und allgemein die Bevölkerung vor Social-Networking-Communities zu schützen oder wenigstens über mögliche Gefahren aufzuklären, könnte Vater Staat doch seine eigene Community gründen: <em>BürgiVZ</em>.</p>
<p>Schöne neue Welt!</p>
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