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Ubuntu

Nach­dem ich Anfang des Jahres 2007 nur Zugriff auf meinen doch etwas betagten Lap­top hatte und mir ein guter Kumpel sein Ubuntu daheim vorge­führte hatte (inklu­sive Compiz-Würfel), beschloss ich, meine Dis­tri­b­u­tion zu wechseln.

Kaum da Arcor meinen neuen Anschluss freigeschal­tet hatte, kam auch schon die erste Ver­sion von Ubuntu auf meinen Rech­ner. Ver­sion 6.irgendwas und LTS hatte ich noch im Hin­terkopf. Aber was mich nach der Instal­la­tion begrüßte, war nicht mein mir inzwis­chen liebge­wor­denes KDE. GNOME — nein!, kein Amarok, kein KMail nix.

Auf der Ubuntu-Webseite erfuhr ich, dass Feisty Fawn in der Beta fer­tig gewor­den sei und ich ja somit schon wieder ein ver­al­tetes Ubuntu auf der Platte hatte (ja, bei Gen­too gabs nur eine Ver­sion Wink) Und schon zog ich das näch­ste Image. Aber in meinem jugendlichen Überschwang war es wieder die falsche Ver­sion, dies­mal eine 32-Bit-Version, wo ich doch endlich auf die 64-Bit-Schnellstraße wech­seln wollte.

Ich hatte es dann aber doch geschafft und — aller War­nun­gen zum Trotz — die 64-Bit-Version von Kubuntu installiert.

So ein paar Monate später, kann ich da mit einem Lächeln zurück­denken, dieser Tage war ich aber abso­lut bedient.

Die fol­gen­den Prob­leme und Prob­lem­chen brachten mich dann auch zu einem deutschen Ubuntu Forum, wo ich mich von Anfang an gut aufge­hoben fühlte und noch fühle.

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Geschrieben am 04.12.2007 von Sven in · 0 Kommentare

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