Vim kann nativ seine (Text-) Dateien verschlüsseln. Das finde ich ganz praktisch, wenn ich z. B. mal eben eine Konfig-Datei per E-Mail versenden will. Dabei soll die native Verschlüsselungsmethode zip laut Hilfe-Text aber nicht so ganz sicher sein. Da ist es passend, dass aktuellere Vim-Versionen auch Blowfish unterstützen. Die muss man allerdings erst explizit aktivieren:
Die Preise für mobile Speichergeräte purzeln ja in der letzten Zeit ins Bodenlose. Grund genug, mir einen Stick mit ca. 16 GB Speichervolumen zuzulegen. Im Tempel des Geizes bekommt man den mit versprochener Linux-Unterstützung für nicht mal 20 €. Alles in allem nicht schlecht und auch ein Linux-Iso kann so komplett gespeichert werden. weiter …
Im Jahre 2008 lässt 1984 grüßen, deshalb liegen die Gründe, die zu diesem Beitrag führen, klar auf der Hand!