Es ist erfreulich: Mit Natty funktioniert mein Wacom Fun Pen & Touch nun out-of-the-box — ohne das Gefrickel, das vorher immer notwendig war. Verantwortlich dafür ist der Treiber xserver-xorg-input-wacom.
Super ![]()
Nach den aktuellsten Kernelupdates habe ich diverse Probleme mit meinen beiden ATI-bestückten Rechner. In beiden Fällen handelt es sich aber um die Kernel-Versionen (2.6.32–25.43) aus den Proposed–Quellen.
Der heimische Bolide läuft mit einer HD 5750 und proprietären Treiber. Den Treiber habe ich via Jockey installiert — was auch komplikationsfrei verlief. In meinem Arbeitsrechner ist eine HD 4650 verbaut, an der zwei Monitore im Twinview angeschlossen sind.
AMD hat einen neuen ATI-Treiber veröffentlicht. Der bietet einige Neuerungen, für mich stellt er aber einen Schritt zurück dar. Zumindest versagen Funktionen, besser gesagt: es werden Einstellungen vergessen, die vorher prima funktionierten.
Wie schon in diesem Artikel (Abschnitt: Monitor per HDMI) beschrieben, muss ich bei meinem Rechner den Overscan–Wert auf 0% setzen. Das funktionierte nun aber nicht mehr bzw. –wie gerade angesprochen– funktioniert es für die laufende Sitzung.
Nach langer Zeit fasste ich letzte Woche den Entschluss, mir wieder einen Flachbett-Scanner zuzulegen. Die erste Vorauswahl fiel aus dem Bauch heraus auf einen der neueren Canon Lide-Serie. Einen solchen besaß ich schon vor Jahren, als diese Baureihe ziemlich neu war. Vor allem die Größe ist bei diesen Scannern bestechend — sind sie doch kaum größer als ein A4-Block. Zudem beziehen sie ihren Strom nur über USB. Damit sind sie ultra-portabel und verbrauchen nicht viel Platz auf dem Schreibtisch. Außerdem sind sie auch ziemlich günstig. Alles in allem sind das eigentlich alles Gründe, die für einen Kauf sprechen. Dennoch habe und werde ich mir keines dieses Geräte kaufen. Dafür gibt es nur einen einzigen Grund:
Immer wieder höre oder lese ich, dass ATI-Grafikkarten unter Linux ein echter Graus sind. Die Schuld wird oft beim Treiber gesucht. Da ich früher leidenschaftlicher NVIDIA-Benutzer war und nun wieder bei ATI angekommen bin, möchte ich für letztere eine Lanze brechen. weiter …
Zunächst: Ich bin mir nicht ganz sicher, woran es genau liegt. Der Fehler trat allerdings auf 2 verschiedenen Rechnern auf. Bei beiden ist eine ATI-Grafikkarte verbaut, beide nutzen den proprietären Treiber, auf beiden wurde ein XServer-Update durchgeführt und bei beiden blieb der Bildschirm ab KDM schwarz. weiter …
Oft lassen aktuelle Grafikkarten-Treiber in den Paketquellen von Ubuntu lange auf sich warten. Die manuelle Installation von Linux-Grafikkartentreiber kann aber schnell mühselig werden und den einen oder anderen Einsteiger am Anfang verzweifeln lassen.
Diese Lücke schließt das Tool [[Envy]], zumindest für Besitzer von ATI– oder NVIDIA-Grafikkarten. Einen Artikel zu dessen Installation und Anwendung habe ich ins Wiki gestellt.