Thunderbird lässt sich relativ leicht in den KDE integrieren. Grundlegen habe ich allen meinen GKT-Programmen ein QT-/Oxygen-Theme verpasst. Näheres habe ich in diesem Artikel beschrieben. So sieht Thunderbird zwar schon ziemlich nach QT-Programm aus und passt sich in den Rest der Umgebung ein. Allerdings stören mich die unterschiedlichen Icons. Abhilfe schafft hier das Theme OxyBird2. Das versorgt den E-Mail-Client mit den entsprechenden (Oxgen-) Icons.
Die einfachste Art, das Theme zu installieren, ist die Suche innerhalb des Add-On-Dialogs. Es kann aber auch direkt via Mozillas Add-On-Seiten bezogen werden.
Ab der kommenden Ubuntu-Version Natty Narwhal wird ein neues Paket namens oxygen-gtk Bestandteil der Distribution sein. Damit sollen sich GTK-Programme optisch besser denn je integrieren. Man kann aber auch mit Lucid oder Maverick in den Genuss kommen, muss dafür aber den Weg über ein PPA gehen.
Seit einiger Zeit kommt in KDE SC das plasma-widget-networkmanagement zum Einsatz. Mit dem soll man seine Netzwerkeinstellungen direkt aus dem Panel heraus vornehmen (können). Die klappt bei mir so gar nicht, wenn ich mir versteckte WLAN-Netze einrichten will. Die findet das Widget einfach nicht.
Seit dem (Bugfix-
) Update von KDE SC auf 4.5.1 meldet Kopete beim Start (mit existenten Jabber-Accounts) folgendes:
“Der Prozess googletalk-call kann nicht gestartet werden. Bitte überprüfen Sie Ihre Kopete-Installation.”
Meine vorhandenen Jabber-Zugänge muss ich dann manuell online schalten. Scheinbar wird neuerdings das Paket kopete-gcall (via) benötigt.
Seit geraumer Zeit bietet OpenOffice.org ja auch eine native Unterstützung für KDE an, mit nun ja — mäßigem Erfolg wie ich finde. Die Oberfläche im “Normalbetrieb” funktioniert ja noch irgendwie. Schon in der Statusleiste und den Einstellungen zeigt sich, dass die Anpassungen nicht ganz gelungen sind.
Nach dem ich hier über ein Theme für Firefox und in diesem Artikel über die fortschreitende Integration von Mozilla-Produkten für [[KDE]] schrieb, bin ich nun auf ein Theme gestoßen, das eine weitreichende Unterstützung für alle anderen GTK-Programme liefert. Das Theme nennt sich Oxygen-Molecule KDE.
Mit Ubuntu 10.04 Lucid Lynx gibt es nun ein Paket namens kmozillahelper in den [[Paketquellen]]. Damit werden Mozilla-Programme in [[KDE]] integriert. weiter …
Im [[Wiki]] habe ich einen Artikel/eine Begriffserklärung zu [[KDE]] veröffentlicht. Allerdings muss ich ganz klar dazu sagen, dass dieser keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat. Ich habe versucht, die aus meiner Sicht wichtigen Dinge relativ komprimiert darzustellen. Das Ganze natürlich auch in Bezug auf [[Ubuntu]].
Vertiefende und weitergehende Informationen liefern die Links, die ich im Ende des Artikels aufgelistet habe.
Ich habe zwei neue Artikel im [[Wiki]] veröffentlicht. Den einen zum Thema [[sudo]] in Ubuntu. Der Artikel beschreibt, wie man Programme mit root-Berechtigung ausführt und was man dabei beachten musst. Der andere Artikel beschäftigt sich mit dem automatischen Starten von Daemonen und Programmen, sowohl systemweit, als auch in den jeweiligen Arbeitsumgebungen GNOME, [[KDE]] und XFCE.
[[KDE]]-Nutzer kennen das Problem: Programme, die das GTK nutzen, sehen im QT-basierten KDE meist nicht sonderlich gut aus. Dazu gehören unter anderem GIMP, [[Eclipse]] und auch FileZilla. Heute stört mich dieser Umstand besonders, so dass ich beschließe, es zu ändern. weiter …