Heute hatte ich das Problem, dass ich, hinter einem Proxy sitzend, mit einem KDE-Programm ins Internet wollte. Der globale Proxy wurde netterweise ignoriert. So habe ich nach einigem Hin und Her Konqueror installiert und über diesen die Proxy-Einstellungen vorgenommen. Anschließend kam auch mein Programm ins Internet.
Da es aber nicht Sinn der Sache sein kann, unnötige Programme zu installieren, um eine Einstellung zu setzen, habe ich ein wenig nachgeforscht, wo die Konfigurationen für den Proxy gespeichert werden. Fündig wurde ich in meinem Benutzerverzeichnis unter ~/.kde/share/config. Dort werden die Informationen in der Datei kioslaverc gespeichert, die folgenden Inhalt hat:
Seit geraumer Zeit bietet OpenOffice.org ja auch eine native Unterstützung für KDE an, mit nun ja — mäßigem Erfolg wie ich finde. Die Oberfläche im “Normalbetrieb” funktioniert ja noch irgendwie. Schon in der Statusleiste und den Einstellungen zeigt sich, dass die Anpassungen nicht ganz gelungen sind.
Ich habe zwei neue Artikel im [[Wiki]] veröffentlicht. Den einen zum Thema [[sudo]] in Ubuntu. Der Artikel beschreibt, wie man Programme mit root-Berechtigung ausführt und was man dabei beachten musst. Der andere Artikel beschäftigt sich mit dem automatischen Starten von Daemonen und Programmen, sowohl systemweit, als auch in den jeweiligen Arbeitsumgebungen GNOME, [[KDE]] und XFCE.
[[KDE]]-Nutzer kennen das Problem: Programme, die das GTK nutzen, sehen im QT-basierten KDE meist nicht sonderlich gut aus. Dazu gehören unter anderem GIMP, [[Eclipse]] und auch FileZilla. Heute stört mich dieser Umstand besonders, so dass ich beschließe, es zu ändern. weiter …