Seit heute gibt es Firefox in der Version 5 (Beta) direkt aus den Proposed-Quellen. Diese sind zwar mehr oder weniger unstable — ich nutze sie eigentlich schon von Beginn an. Richtige Probleme mit den vorab veröffentlichten Pakten hatte ich eigentlich noch nicht (abgesehen von Netbook, auf dem damals die Kernel des Voria-PPA liefen). Dennoch war ich heute reichlich überrascht, als auf einmal im Rahmen eines Updates Firefox 5 installiert wurde. Die Installation verlief gewohnt problemlos. Hakelig wurde es lediglich bei den verwendeten Add-Ons: Die Extended-Statusbar ließ sich schon direkt nach der Installation aktualisieren. Danach wurde es aber etwas duster. Zunächst ließ ich alle Add-Ons auf Updates überprüfen. Bei den meisten verwendeten Erweiterungen klappt das auch. In der Add-On-Ansicht von Pentadactyl sieht es aktuell so aus:
Das, was ich hier beschreibe, gilt natürlich nicht nur für Facebook. Eigentlich ist auch schon alles mal gesagt oder geschrieben worden. Ich möchte aber zeigen, wie man relativ leicht den aktuellen und offensichtlichen Gefahren bei der Nutzung des sozialen Netzwerks begegnen kann. Dabei bin ich wirklich kein sehr aktiver Nutzung der Webseite. Da ich generell die SSL-gesicherte Variante des Zugangs nutze, komme ich leider
gar nicht in den Genuss von virtuellen Farmen oder Plantagen und was sonst noch so den virtuellen Raum verseucht bereichert. Im Grunde nutze ich fast nur Facebook-Chat (und das über Kopete) und ein paar Likes.
Lange Zeit nutze ich nun schon den Vimperator. Doch diese Sache ließ mir keine Ruhe. Zum einen funktioniert die neue Version des Vimperators nicht mehr mit der (aktuellen) Version von Firefox 4. Zum anderen fuchste mich Pentadactyl als Alternative schon. Das entwickelte sich aus einem Fork von Vimperator. Scheinbar gingen dabei auch viele der ursprünglichen Entwickler mit zum neuen Projekt. Außerdem hat Pentadactyl einige Ideen, die ich recht nützlich finde.
Nach einem Update des Firefox aus dem Stable-PPA spricht Firefox nur noch Englisch. Die installierte Sprach-Datei ist zur neuen Version inkompatibel. Für den Firefox 4.01 lade ich mir auch die aktualisierte XPI-Datei vom Mozilla-FTP-Server.
Direkt geht´s hier zur 32-Bit– und hier zur 64-Bit–Version des Sprachpakets.
Gestern habe ich eine neue Version des Vimperator, 3.1, installiert. Nach dem notwendigen Restart des Broswers verweigert das Add-On allerdings den Dienst. Es meldet lediglich, dass es zur jeweils verwendeten Version inkompatibel sei. Das Verhalten tritt sowohl in bei der Linux– als auch bei der Windows-Version auf. Auch die Firefox-Version ist dabei unerheblich. Die “alte” 4.0er-Version ist davon betroffen wie auch das zeitgleich erschienene Update auf Version 4.1.
Seit kurzer Zeit ist der HTML Validator in Version 0.904 auch für Firefox 4 verfügbar. Unter dem angegebenen Link und damit auch über die integrierte Add-On-Suche des Browser wird allerdings nur die Windows-Version angeboten. Allerdings ist die Erweiterung direkt von der Homepage des Entwicklers auch für Linux zu haben.
Wie ich hier schon beschrieben habe, setze ich seit einiger Zeit die Testversionen von Firefox 4 ein. Damit gehen allerdings auch einige Änderungen bei den installierten Add-Ons einher. Das betrifft auch meine Lieblings-Firefox-Erweiterung, den Vimperator. Mit dieser lässt sich der Browser nicht nur komplett per Tastatur steuern (nach Vorbild des Editors Vim). Mit dem Vimperator kann die Firefox-Oberfläche auch komplett verändert werden, so dass man eigentlich auch komplett ohne Leisten auskommen kann. Ohne dieses Add-On kann ich mir ein komfortables Surfen kaum mehr vorstellen. Gerade auf dem Netbook hab ich durch den Vimperator einfach mehr Platz. Durch die Tastenkürzel kann ich meist auch ziemlich auf die Maus verzichten.
Durch die Installation von Lubuntu wurde ich auf Chromium aufmerksam. Der ist in der Ubuntu-Distribution für schwachbrüstige Rechner nämlich als Standard-Browser definiert.
Mit Ubuntu 10.04 Lucid Lynx gibt es nun ein Paket namens kmozillahelper in den [[Paketquellen]]. Damit werden Mozilla-Programme in [[KDE]] integriert. weiter …
Endlich habe ich ein Theme gefunden, das das Aussehen von Firefox voll und ganz in KDE4s Oxygen integriert. Das Ganze funktioniert auch ganz gut und ist konsequent umgesetzt. Das Theme nennt sich Oxygen KDE und ist per Firefox-AddOn-Suche, über die AddOn-Seite von Mozilla und auch bei kde-look.org downloadbar.