Auch für Kubuntu 10.04 Lucid Lynx gibt es wieder die monatlichen Releases im PPA der Entwickler. Diesmal bezogen sich die meisten Änderungen auf Bugfixes, neue Funktionen gabs keine. weiterlesen…
Nach dem ich hier über ein Theme für Firefox und in diesem Artikel über die fortschreitende Integration von Mozilla-Produkten für KDE schrieb, bin ich nun auf ein Theme gestoßen, das eine weitreichende Unterstützung für alle anderen GTK-Programme liefert. Das Theme nennt sich Oxygen-Molecule KDE.
Kontact, genauer KAdressbook und noch genauer gesagt Akonadi pflegt regelmäßig Fehler auszuwerfen und keinerlei Adressen anzuzeigen. Ich habe keine Ahnung, wie man so ein Stück Software in halbwegs stabile Releases packen kann. So lange ich noch die PPA-Version der Kubuntu-Entwickler unter Karmic nutzte, habe ich das soweit hingenommen. Aber nun, mit der aktuellen Veröffentlichung von Kubuntu, will ich das so nicht mehr. weiterlesen…
Nach der Installation von Lucid Lynx auf einem meiner Rechner, an welchem zwei unterschiedlich große Monitore digital und analog angeschlossen sind, musste ich nach dem Login immer per KRandrTray die Auflösung und Anordnung neu einstellen.
Ein paar Tage nach dem Release von Ubuntu oder besser gesagt Kubuntu 10.04 Lucid Lynx habe ich nun drei Installationen hinter mir. Bisher bin ich im Großen und Ganzen auch ganz zufrieden, trotz einiger unerwarteter Schwierigkeiten.
Nachdem ich in letzter Zeit wieder verstärkt mit Vim gearbeitet habe, habe ich dessen Wiki-Artikel komplett überarbeitet und auch einige ergänzt. So entstand eine Artikel-Serie rund um Vim.
Ich finde ja, dass die Capslock- oder auch Feststelltaste absolut überbewertet ist. Meist reg ich mich nur auf, wenn ich sie (öfter) mal aus Versehen erwische. Deswegen habe mir schon vor einiger Zeit ein Mini-Skript zur Abhilfe geschrieben und in den Autostart eingebunden. weiterlesen…
Mit Ubuntu 10.04 Lucid Lynx gibt es nun ein Paket namens kmozillahelper in den Paketquellen. Damit werden Mozilla-Programme in KDE integriert. weiterlesen…
Ich habe mich kürzlich wieder einmal etwas näher mit Vim beschäftigen müssen. Wie so oft ergab sich eine Kettenreaktion.
Der Texteditor Kate beinhaltet im Auslieferungszustand schon eine Datei, mit der die Hervorhebung für MediaWiki-Quelltexte umgesetzt wird. Die würde ich allerdings, nett ausgedrückt, als sehr rudimentär bezeichnen. Auf den Supportseiten von Wikipedia fand ich eine stark verbesserte Alternative.
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