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	<title>SvenS Blog</title>
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	<description>Ubuntu &#38; mehr</description>
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		<title>Firefox 3.5 für Jaunty Jackalope</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 21:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox 3.5]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen wurde die Version 3.5 des Firefox fertiggestellt und zum Download freigegeben. In der Windows-Version wird die Aktualisierung direkt automatisch bzw. per Knopfdruck eingespielt. Natur- und politikgemäß ist dies im laufenden Release von Ubuntu nicht der Fall. Dort werden ja nur die jeweiligen Sicherheitsupdate eingespielt, Versionsupdate fließen erst in das nächste Ubuntu-Release [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen wurde die Version 3.5 des Firefox fertiggestellt und zum <a title="deutschsprachige Firefox-Projektseite" href="http://www.firefox-browser.de/">Download</a> freigegeben. In der Windows-Version wird die Aktualisierung direkt automatisch bzw. per Knopfdruck eingespielt. Natur- und politikgemäß ist dies im laufenden Release von <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Ubuntu" target="_blank"  title="Ubuntu" >Ubuntu</a> nicht der Fall. Dort werden ja nur die jeweiligen Sicherheitsupdate eingespielt, Versionsupdate fließen erst in das nächste Ubuntu-Release ein. <span id="more-1274"></span>Trotzdem möchte auch ich als Ubuntu-User in den Genuss der neuen Version kommen. Ebenso will ich die alte und die neue Version parallel nutzen (<em>können</em>). Dies finde ich zum Beispiel dann vorteilhaft, wenn nicht alle benötigten AddOns in der neuen Version lauffähig sind. Doch dazu später mehr.</p>
<p><strong>Die Installation von Firefox 3.5 </strong>ist eigentlich gar keine. Ich lade einfach das gepackte Archiv herunter, entpacke dieses und kopiere das entstandene Verzeichnis <em>firefox</em> in mein  Benutzerverzeichnis.<br />
<em>Wer den Firefox 3.5  global für alle User des Systems zur Verfügung stellen will, legt das  Verzeichnis einfach in /opt ab. Die folgenden Pfade müssen bei anders lautendem Speicherort natürlich angepasst werden.<br />
</em><br />
Anschließend könnte ich  Firefox direkt in der <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Terminal" target="_blank"  title="Terminal" >Konsole</a> starten:</p>
<p style="padding-left: 30px;">~/firefox/firefox</p>
<p>So finde ich die Sache allerdings nicht wirklich komfortabel. Schließlich will ich heute nicht mehr extra ins Terminal gehen, um ein Programm zu starten, sondern dies direkt per Icon-Klick erledigen. Dazu lege ich mir  einen Starter (GNOME) an, bzw. passe mir mein Desktop-Widget (KDE) entsprechend an.<br />
Mit <em>alacarte</em> (GNOME) bzw. <em>kmenuedit</em> (KDE) füge ich in das jeweilige  Hauptmenü der Arbeitsumgebung einen neuen Eintrag hinzu. Diese muss ich allerdings noch etwas erweitern. Dieser Punkt steht als Nächstes an.</p>
<p><strong>Würde ich Firefox  ohne weitere Anpassungen starten</strong>, würde er das bestehende Profil des &#8220;alten&#8221; Firefox verwenden. An sich wäre das auch nicht schlimm. Vorhandene AddOns würden genutzt werden, soweit sie kompatibel sind. Direkt beim ersten Start würde Firefox nach Aktualisierungen für inkompatible AddOns suchen. Würde das auch nicht fruchten,  so würden sie deaktiviert. Einstellungen, Lesezeichen etc. könnten und können weiterhin genutzt werden.</p>
<p><strong>Wie eingangs erwähnt</strong>, können die alte und die neue Version von Firefox parallel genutzt werden. Durch das Herunterladen und Kopieren der neuen Version, wurde die alte überhaupt nicht angefasst. Es kann lediglich zu Problemen kommen, wenn beide Versionen dasselbe Profil nutzen sollen. Die AddOns sind z.B. nicht immer versionsübergreifend kompatibel. Das ist allerdings überhaupt kein Problem, da Firefox über einen sogenannten Profilmanager verfügt. Damit lässt sich der Browser, hier auch verschiedene Versionen, mit jeweils eigenem Profil starten. In diesem Profil werden die persönlichen Daten, Cookies, Lesezeichen und eben auch AddOns abgelegt. Die Browser-Plugins sind davon ausgenommen und werden profilunabhängig eingebunden.</p>
<p>Alle Profile befinden sich innerhalb des  Konfigurationsverzeichnis <em>~/.mozilla/firefox </em>in meinem Benutzerverzeichnis.<em> </em>Dort werden sie in voneinander getrennten Verzeichnissen vorgehalten, welche durch ihren kryptischen Namen (<em>alphanumerisches Wirrwarr gefolgt vom Profilnamen, so wie ihn der Profilmanager anzeigt</em>) sofort ins Auge stechen. Bei meiner  Standard-Installation /-Nutzung von Firefox existiert nur ein Profil.</p>
<p>Ich wechsle also die Konsole, um Firefox  bzw. dessen Profilmanager mit folgendem Befehl zu starten:</p>
<p style="padding-left: 30px;">firefox -ProfileManager</p>
<p>Der ist eigentlich selberklärend, so dass ich ganz leicht ein neues Profil erstellen kann. In das neu entstandene Verzeichnis (<em>s.o.</em>) kopiere ich den Inhalt des alten Profils. Auf diese Weise muss ich nicht bei Null anfangen, wenn ich mit dem neuen Firefox arbeiten will. Nachdem all dies erledigt ist, passe ich noch die Aufrufparameter der Starter etc an. Diesen muss ich noch mitteilen, mit welchem Profil der Browser gestartet werden soll.</p>
<p>Dazu ergänze ich den Aufruf-Parameter der jeweiligen Starter mit der Option <em>-u profil_name</em>, wobei der Profilname dem entspricht, was der Profilmanager anzeigt (<em>- nicht etwa dem Ordnernamen aus dem Benutzerprofil</em>).</p>
<p><strong>Auf diese Weise kann ich die Firefox-Version</strong> nutzen, die bzw. deren Funktionalität ich gerade benötige.</p>
<p>Diesen Aufwand betreibe ich eigentlich nur aus akademischen Gründen. Notwendig ist er nicht unbedingt. Auch wenn nicht alle AddOns 100prozentig funktionieren &#8211; für die, für die es noch kein Update gab oder auch geben wird. habe ich immer mindestens gleichwertigen Ersatz finden können. Dazu werde ich aber wohl einen separaten Eintrag verfassen, wenn ich die Erweiterungs-Übersicht hier im Blog aktualisiert habe.<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>Fazit</strong></span></p>
<p>Bisher ist mir noch kein Patzer an der neuen Version aufgefallen. Alles, bis auf ein paar veraltete AddOns, läuft hervorragend. Zumindest subjektiv kommt er mir auch schneller vor. Da ich auch über seine Vorgängerversion nicht klagen konnte, surfe ich weiterhin rundum zufrieden durch das Netz <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smileys-extended/tango/smile.png' alt='Smile' class='tse-smiley' />  <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smileys-extended/tango/rainbow.png' alt='Rainbow' class='tse-smiley' /> .</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blog: Update von Wordpress [UPDATE 2]</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 18:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tagesgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe soeben ein Update von Wordpress auf Version 2.8  installiert. Da ich das Ganze direkt über die automatische Update-Funktion durchgeführt habe, gab es so gut wie keinen Aufwand. Lediglich die immer wieder angesprochene Sicherung der Daten habe ich vorgenommen &#8211; der Rest lief von allein. Sämtliche Plugins wurden anstandslos übernommen und funktionieren (auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe soeben ein Update von <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Wordpress" target="_blank"  title="Wordpress" >Wordpress</a> auf Version 2.8  installiert. Da ich das Ganze direkt über die automatische Update-Funktion durchgeführt habe, gab es so gut wie keinen Aufwand. Lediglich die immer wieder angesprochene Sicherung der Daten habe ich vorgenommen &#8211; der Rest lief von allein. Sämtliche Plugins wurden anstandslos übernommen und funktionieren (auf den ersten Blick) auch. Neues konnte ich noch nicht entdecken, aber die Aktualisierung liegt ja auch erst zehn Minuten zurück <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smileys-extended/tango/smile.png' alt='Smile' class='tse-smiley' /> . Gefühlt hat sich die Performance des Editors verbessert. Einen genauen Überblick der Änderungen bietet das <a title="Wordpress Änderungs-Übersicht" href="http://codex.wordpress.org/Version_2.8">Changelog</a>. Einzig die deutsche Übersetzung ist noch nicht komplett. Erfahrungsgemäß wird dies aber in den nächsten Tagen angeboten.</p>
<p><strong>[UPDATE]<span id="more-1243"></span></strong></p>
<p><strong>Zu früh gefreut &#8211; </strong>nicht alle Plugins sind nutzbar. Zuminendest das Plugin für die Smilies funktioniert nicht mehr. Da ein Blick auf die Webseite des Machers leider nix Gutes verheißt &#8211; die letzte Aktualisierung stammt aus dem letzten Jahr &#8211; habe ich mich auf die Suche nach etwas Neuem gemacht und bin auch fündig geworden:</p>
<p>Der Ersatz nennt sich <a title="Plugin_Seite" href="http://wordpress.org/extend/plugins/tango-smileys-extended/">Tango Smilies Extended</a> und macht seinem Namen alle Ehre. Das Plugin umfasst sage und schreibe 202 lächelnde Gesichter. Einen Überblick verschafft die<a title="Autoten-Homepage" href="http://wordpress.org/extend/plugins/tango-smileys-extended/"> Seite des Autors</a>. Da sich kein Mensch all die Kürzel merken kann, wird dem Wordpress-WYSIWYG-Editor praktischerweise ein Button spendiert. So kann man sich das passende Smilie direkt auswählen  <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smileys-extended/tango/thumbs-up.png' alt='Yes' class='tse-smiley' /> . Im Vergleich zu dem Vorgänger-Theme sind die Grafiken allerdings etwas (zu) klein geraten. Dafür muss man aber nicht mehr darauf achten, dass ich vor und nach dem Kürzel ein Leerzeichen befindet.</p>
<p>Mittlerweile fallen mir auch so langsam die Verbesserungen/Änderungen auf. Die Plugin- und die Widgetübersicht wurden überarbeitet, der Theme-Editor verfügt über Syntaxhighlighting (sehr praktisch).  Das Mini-Metawidget musste ich allerdings neu einstellen.</p>
<p>Bisher bin ich allerdings sehr zufrieden. Auch die Sache mit den Smilies ist letzten Endes nicht negativ zu bewerten, da ich das aktuelle gelungener finde.</p>
<p><strong>[UPDATE 2]</strong></p>
<p>Ich habe gerade das Update der deutschen Version (automatisch) installiert. Nun spricht mein Blog wieder komplett meine Sprache  <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smileys-extended/tango/cool.png' alt='Cool' class='tse-smiley' /> .</p>
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		<title>Samsung NC10</title>
		<link>http://svenseidel.net/blog/2009/samsung-nc10/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 21:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Monaten nenne ich ein Netbook mein Eigen, das Samsung NC10. Nun ist es langsam an der Zeit, ein (öffentliches) Resümee zu ziehen.   Die Entscheidung für genau dieses Gerät fällte ich nach einem ausgiebigen Vergleich des (damaligen) Marktangebotes. Den finalen Ausschlag für den Samsung-Rechner gaben schließlich einige Punkte:

immense Akkulaufzeit
entspiegeltes Display
160 GB Festplatte
fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Monaten nenne ich ein Netbook mein Eigen, das Samsung NC10. Nun ist es langsam an der Zeit, ein (öffentliches) Resümee zu ziehen.   Die Entscheidung für genau dieses Gerät fällte ich nach einem ausgiebigen Vergleich des (damaligen) Marktangebotes. Den finalen Ausschlag für den Samsung-Rechner gaben schließlich einige Punkte:<span id="more-1252"></span></p>
<ul>
<li>immense Akkulaufzeit</li>
<li>entspiegeltes Display</li>
<li>160 GB Festplatte</li>
<li>fast vollwertige Tastatur</li>
</ul>
<p>Leider gab es das Netbook nur mit vorinstallierten Windows XP. Darauf hätte ich zwar lachenden Herzens verzichten können &#8211; eine Wahlmöglichkeit gab es allerdings nicht.  Da vorinstalliert und auch bezahlt, habe ich Windows auf dem Gerät gelassen. Direkt beim ersten Start habe ich allerdings dessen Partition auf eine Mindesgröße reduziert. Den freigewordenen Platz reservierte ich für Linux.  Witzigerweise musste ich bei der Windows-Grund- (bzw. Rest-) Installation einen User anlegen.  Der wurde auch sofort Computeradministrator. Der eigentliche User <span style="font-style: italic;">Administrator</span> ist per Default deaktiviert, wohl aus Sicherheitsgründen. Das ist, in meinen Augen, ziemlich famos. Der Samsung ist zwar mein erster Rechner mit einem vorinstallierten Windows, doch kann ich mir vorstellen, dass dies Gang und Gäbe ist. Kein Wunder, dass sich die meisten Windows-Nutzer mit einem Admin-Account in den Weiten des Internets und auf ihrem Rechner bewegen. Dieses Verhalten wird ja geradezu durch die Vorgaben impliziert.</p>
<p>Nach dem die Windowsinstallation abgeschlossen und es soweit konfiguriert war, dass ich es prinzipiell nutzen könnte, kam Linux an die Reihe. Am Anfang stand natürlich die Qual der Wahl.  Auch hier hatte ich mir eine kleine <span style="font-style: italic;">Must-Have</span>- und <span style="font-style: italic;">Nice-to-Have-</span>Liste ausgedacht. Als Muss definierte ich:</p>
<ul>
<li>eine Vollverschlüsselung der Partitionen,</li>
<li>die weitestgehende Unterstützung der Hardware und Funktionstasten</li>
<li>die Unterstützung der netbook-typischen Eigenheiten, wie das kleinere Display</li>
</ul>
<p>Ganz oben auf meiner Liste stand natürlich Ubuntu, damals in der Version 8.04. Zunächst wollte ich die ubuntu-abgeleitete Netbook-Distribution <span style="font-style: italic;">EasyPeasy </span>(schon allein wegen des Namens <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smileys-extended/tango/smile.png' alt='Smile' class='tse-smiley' /> ) probieren. Schon bei der Auswahl des Installationsmedium (<a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Installation_von_der_LiveCD" target="_blank"  title="Installation_von_der_LiveCD" >Desktop-</a> oder <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Alternate_Installation" target="_blank"  title="Alternate_Installation" >Alternate</a>-CD) wurde ich leicht enttäuscht. EasyPeasy ist allein als Desktop-Installations-CD zu bekommen. Da aber nur die Alternate-CD die Verschlüsselung der Partitionen zur Installationszeit beherrscht, bedeutete dies, dass ich die Verschlüssulung erst nach der Installation relativ mühselig hätte vornehmen können. Aus diesem Grund schied EasyPeasy schon zu Beginn aus. Die Neugier siegte allerdings und ich habe zumindest eine Installation vorgenommen, einfach um mal zu sehen, wie es denn so ist. So richtig begeistern konnte mich der Remix allerdings nicht. Er bot keinerlei weitergehende Unterstützung, etwa der Funktionstasten oder des W-LAN_Chips. Auch der Applikations-Launcher, der ja vieler Orts so gerühmt  wurde und wird, hat mich nicht wirklich vom Hocker gerissen. Trotzdem nutze ich einige der Komponenten, dazu aber später mehr.</p>
<p><strong>Ein neues Testobjekt musste her</strong>. Da Xubuntu ja als besonders ressourcenschonend gilt, versuchte ich damit mein Glück. Es war flux per Alternate-CD installiert. Dafür richtete ich ein vollverschlüsseltes LVM ein, was auch auf Anhieb gut funktionierte. Allerding war die Sondertasten-Erkennung alles andere als gut, verschiedene Funknetze konnte ich nicht einfach auswählen und vor allem konnte ich mir den Bildschirmplatz nicht vernünftig einteilen. Kurzum &#8211; auch Xubuntu flog wieder von der Platte.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kubuntu schaffte es aus folgenden Gründen nicht auf die Favouriten-Liste</span>. Mein Lieblingsbrowser ist Firefox. Der aber verlangt nach GTK-Bibliotheken, die er nicht nur installiert haben will, sondern auch im Arbeitsspeicher vorhält. Damit wäre der Ressourcenverbrauch gegenüber einer Ubuntu-Installation ungleich höher. Diesen &#8220;Luxus&#8221; leiste ich mir auf meinem Desktop-Rechner, für das Netbook ist es aber ein unnötiger Overkill. Weiterhin befand sich KDE4 zum Anschaffungszeitpunkt des Samsungs noch lange nicht in der notwendigen Reife. Um noch kurz vorauszugreifen &#8211; ich unternahm einen Versuch, Kubuntu 9.04 zu installieren, als dieses veröffentlicht wurde. Leider versagten bei diesem sämtliche Sondertasten den Dienst.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Da Kubuntu keine Option war, fügte ich das damals frisch erschienene Debian Lenny </span>dem Reigen der Testkandidaten hinzu. Die Installation vollzog sich ungleich schwerer, da einige Anläufe einen USB-Stick als Bootmedium zu fertigen, fehl schlugen. Die Vollverschlüsselung zur Bootszeit mit <span style="font-style: italic;">dm-crypt</span> war ebenfalls nicht ohne weiteres möglich. Zu guter Letzt habe ich mich auf meinen privaten Rechnern (Debian kommt in der Arbeit zum Einsatz) doch auf ein gutes Maß modernen Designs und Anwendungen eingeschossen &#8211; Debian kann dies naturgemäß leider nicht bieten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Schließlich habe ich mich für Ubuntu</span> in seiner ureigensten  Version entschieden. Intrepid war schnell installiert. Probleme mit den Funktionstasten konnte ich mittels der allerorts im Netz beschriebenen Workarounds beseitigen. Ich nahm lediglich einige Anpassungen vor. So habe ich aus dem Ubuntu-Netbook-Remix-Paket den Fenstermanager <span style="font-style: italic;">Maximus</span> installiert und on den Autostart gesteckt, Dieser maximiert (fast) jedes Fenster &#8211; ein Feature, das auf dem Netbook unabdingbar ist. Allerdings bleibt es nicht beim reinen Maximieren. Die obere Titelleiste verschmilzt sozusagen mit dem oberen Panel. Das bringt wieder einige wertvolle Millimeter. Im nächsten Schritt habe ich die Standard-Ubuntu-Menüleiste mit ihren drei Menüpunkten durch das GNOME-Hauptmenü ersetzt. Letzteres hat nur ein Icon, mit dem man das Menü ausklappen kann. Dadurch gewann ich Platz im oberen Panel. Der ist bitter nötig, da ich das untere Panel entfernt habe, um abermals einige Millimeter mehr zur Verfügung zu haben. Die wichtigsten Panel-Programme habe ich ins obere Panel gesetzt. Auf diese Weise kann ich mit dem Netbook fast wie mit einem vollwertigen Rechner arbeiten. Lediglich einige Fenster müssen per Druck auf <span style="font-style: italic;">ALT </span>und <span style="font-style: italic;">Linke Maustaste </span>verschoben werden. Nachdem Ubuntu Jaunty Jackalope veröffentlich wurde, wurde ich für meine Entscheidung zu Gunsten des GNOME-Desktops belohnt. Seit der neuen Ubuntu-Version kann ich fast alle Sondertasten nutzen, einzige Ausnahme ist die WLAN-Taste.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Desktop" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2009/06/desktop.jpg" rel="lightbox[1252]"><img class="attachment wp-att-1262" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2009/06/desktop.thumbnail.jpg" alt="Desktop" width="300" height="175" /></a> <a title="Firefox" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2009/06/desktop2.jpg" rel="lightbox[1252]"><img class="attachment wp-att-1264" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2009/06/desktop2.thumbnail.jpg" alt="Firefox" width="300" height="175" /></a></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Der Akku hält ca. vier bis fünf Stunden. </span>Dieser Wert liegt zwar unter den für Windows propagierten sechs &#8211; aber das ist es mir Wert <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smileys-extended/tango/devil.png' alt='Evil' class='tse-smiley' /> .   Soweit meine kleine Zusammenfassung zum Samsung NC10-Netbook. Ich bin mit ihm und der Unterstützung durch Ubuntu vollauf zufrieden. Bei den ganzen Ankündigungen hinsichtlich der Zusammenarbeit von Ubuntu und Moblin, den KDE-Anpassungen an die Netbook-Oberfläche und den allgemeinen Fortschritten, die Linux macht, ist für die Zukunft Spannendes zu erwarten &#8211; in zehn Sekunden bootende Rechner, deren Akku wohl bald an die Betriebsdauer von Windows XP herankommt.</p>
<p>Ich freu mich darauf.</p>
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		<title>PPA für KDE in Jaunty</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 20:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit dem 08. Mai 09 ist auf kubuntu.org eine Fremdquelle auf launchpad. net zu finden. Über diese lassen sich aktualisierte Pakete für KDE4 und Kubuntu beziehen. Aktuell ist dort die Version 4.2.3 verfügbar. Mit Jaunty selber wird (noch) Version 4.2.2 ausgeliefert.  Während für die Alpha-Version von Karmic Koala (Release im Oktober 2009) schon die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 08. Mai 09 ist auf <a title="Meldung auf kubuntu.org" href="http://www.kubuntu.org/news/kde-4.2.3">kubuntu.org </a>eine <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Fremdquelle" target="_blank"  title="Fremdquelle" >Fremdquelle</a> auf <a title="Ubuntus Communityportal" href="http://launchpad.net">launchpad. net</a> zu finden. Über diese lassen sich aktualisierte Pakete für KDE4 und <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Kubuntu" target="_blank"  title="Kubuntu" >Kubuntu</a> beziehen. <span id="more-1231"></span>Aktuell ist dort die Version 4.2.3 verfügbar. Mit Jaunty selber wird (noch) Version 4.2.2 ausgeliefert.  Während für die Alpha-Version von Karmic Koala (Release im Oktober 2009) schon die Beta für KDE 4.3 in den <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Paketquellen" target="_blank"  title="Paketquellen" >Paketquellen</a> zur Verfügung steht, muss man sich als Jaunty-Nutzer noch mit 4.2.3 zufrieden geben. Diese Version ist ein monatliches Wartungsrelease, das einige Fehler ausbügelt. Eine komplette Liste der Änderungen enthält das offzielle <a title="Changelog auf kde.org" href="http://www.kde.org/announcements/changelogs/changelog4_2_2to4_2_3.php">Changelog</a>.</p>
<p>Ich habe die Aktualisierung durchgeführt. Das dazu notwendige Procedere ist das übliche Hinzufügen der Fremdquellen in die <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=sources.list" target="_blank"  title="sources.list" >sources.list</a>, gefolgt von der Aktualisierung des gesamten Systems:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Öffnen</span></p>
<p style="padding-left: 30px;">sudo nano /etc/apt/sources.list</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Einfügen</span></p>
<p style="padding-left: 30px;">deb http://ppa.launchpad.net/kubuntu-ppa/ppa/ubuntu jaunty main</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Aktualisieren</span></p>
<p style="padding-left: 30px;">sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get dist-upgrade</p>
<p>Negative Veränderungen konnte ich nicht feststellen, allerdings auch keine positiven <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smileys-extended/tango/smile.png' alt='Smile' class='tse-smiley' /> . Aber das ist auch in Ordnung, denn derzeit läuft das System einfach bestens!</p>
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		<title>Seiten-Aktualisierung: Firefox-Erweiterungen</title>
		<link>http://svenseidel.net/blog/2009/seiten-aktualisierung-firefox-erweiterungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 12:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Webseite]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox AddOns]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe die Übersicht der von mir verwendeten Firefox-Erweiterung auf den aktuellen Stand gebracht. Hinzugekommen sind:

ColorZilla
Vimperator
Deepest Sender

Die Erweiterungen NewsFox (ersetzt durch das Kommandozeilenprogramm Snownews) und  Split Browser (schlechte Perfomance/Usability) nutze ich hingegen nicht mehr. Zur aktualisierten Seite geht es hier.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe die Übersicht der von mir verwendeten <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Firefox" target="_blank"  title="Firefox" >Firefox</a>-Erweiterung auf den aktuellen Stand gebracht. <span id="more-1227"></span>Hinzugekommen sind:</p>
<ul>
<li>ColorZilla</li>
<li>Vimperator</li>
<li>Deepest Sender</li>
</ul>
<p>Die Erweiterungen <em>NewsFox</em> (ersetzt durch das Kommandozeilenprogramm <em>Snownews</em>) und <em> Split Browser</em> (schlechte Perfomance/Usability) nutze ich hingegen nicht mehr. Zur aktualisierten Seite geht es <a title="zu Ansichtsachen/Firefox-Erweiterungen" href="http://svenseidel.net/blog/firefox-erweiterungen/">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Programmtipp: Freecommander und Notepad++</title>
		<link>http://svenseidel.net/blog/2009/programmtipp-freecommander-und-notepadpp/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 21:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Freecommander]]></category>
		<category><![CDATA[Notepad++]]></category>
		<category><![CDATA[Windows-Dateimanager]]></category>
		<category><![CDATA[Windowseditor]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich gezwungen bin, ab und an auch in der Windows-Welt zu arbeiten  , war es für mich unerlässlich, mir dort einige brauchbare Pendants zu Linuxwerkzeugen zu finden, mit denen ich einigermaßen arbeiten kann. Natürlich existieren grade auch im Open Source-Bereich einige Programme, die plattformübergreifend vorhanden sind. Dazu zähle ich meist bekannten Tools wie:

The [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich gezwungen bin, ab und an auch in der Windows-Welt zu arbeiten <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smileys-extended/tango/devil.png' alt='Evil' class='tse-smiley' /> , war es für mich unerlässlich, mir dort einige brauchbare Pendants zu Linuxwerkzeugen zu finden, mit denen ich einigermaßen arbeiten kann. <span id="more-1215"></span>Natürlich existieren grade auch im <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Open Source" target="_blank"  title="Open Source" >Open Source</a>-Bereich einige Programme, die plattformübergreifend vorhanden sind. Dazu zähle ich meist bekannten Tools wie:</p>
<ul>
<li>The GIMP</li>
<li>Pidgin</li>
<li>OpenOffice.org bzw. OxygenOffice Professional</li>
<li><a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Firefox" target="_blank"  title="Firefox" >Firefox</a> &amp; Thunderbird</li>
<li>und und und&#8230;</li>
</ul>
<p>Mit KDE4 erobern auch langsam die KDE-Programme den Windowsdesktop. So sind plattformunabhängige und -übergreifende Programme in vielen Bereichen Standard, doch längst nicht in allen.  Es gibt es, zumindest nach meinem Wissen und meiner Erfahrung nach, keinen Dateimanager und auch keinen Editor, der in beiden Welten zu Hause wäre und vergleichbares leistet, wie die nativen Vertreter ihrer Art für die jeweiligen Betriebssysteme.</p>
<h2>Dateimanager Freecommander</h2>
<p>Seit ich auf den Geschmack der zweigeteilten Dateimanager gekommen bin, nutze ich unter Linux den Krusader als bevorzugten Dateianzeiger (<span style="font-style: italic;">was noch einigermaßen untertrieben ist und der Leistungsfülle nicht ganz gerecht wird</span>). Zur Not muss auf Kommandozeilenebene auch mal der Midnight Commander herhalten &#8211; da finde ich die Arbeit mit den guten alten Terminalbefehlen allerdings meist komfortabler und vor allem schneller.</p>
<p>Für Windows existiert weniger Auswahl &#8211; obwohl diese Programme allesamt als Klone des Norton Commanders anzusehen sind,  seiner Zeit eine mächtige Alternative zum Windows Explorer. Diesen würde ich allerdings als technisch überholt ansehen, so dass er heutzutage auf moderneren Windowsplattformen nicht mehr wirklich zu gebrauchen ist.  Das einzige Programm, das sich in dieser Softwaregattung aus der grauen Masse der Klonesklone heraushebt, ist der Freecommander. Anders als der Name vielleicht implizieren mag, handelt es sich hierbei nicht um freie Software, sondern um Freeware &#8211; das Programm ist also <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=proprietär" target="_blank"  title="proprietär" >proprietärer</a> Natur, aber kostenlos und unverbindlich zu haben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Den Funktionsumfang des Freecommanders</span> möchte ich als umfassend bis kaum überblickbar beschreiben. Neben der <span style="font-style: italic;">normalen </span>Dateianzeige kann er zudem:</p>
<ul>
<li>Entpacken von Archiven,</li>
<li>Vergleich von Verzeichnissen,</li>
<li>Anzeige von (Text-) Dateien,</li>
<li>Quicklinks auf die Systemsteuerung, Eingabeaufforderung, Eigene Dateien</li>
<li>und und und</li>
</ul>
<p>Einzig in größeren Netzwerken mit vielen eingebundenen Netzlaufwerk kommt der Freecommander ins Straucheln und die Performance sackt weg. Aus diesen Leistungstälern befreit sich das Programm dann eher träge. Subjektiv würde ich behaupten, dass dieses Verhalten vor allem immer dann auftritt, wenn Explorer und Freecommander auf die selben Freigaben zugreifen. Allerdings tritt dieses Phänomen nicht so oft und auch nicht reproduzierbar auf, so dass sich der Einbruch nicht forcieren lässt.</p>
<p>Mangels anderer Software habe ich den Freecommander allerdings nur unter Windows XP im Einsatz. Vista kommt mir nach ersten Berührungen nicht auf die Platte und der RC von Windows 7 ist noch nicht so weit eingerichtet, dass ich andere Software als das Betriebssystem selber auf dieser Plattform getestet hätte.</p>
<p>Freecommander steht auf der <a title="Projektseite des Freecommanders" href="http://freecommander.com/de/">Entwicklerseite zum Download</a> bereit.</p>
<h2>Editor Notepad++</h2>
<p>Auch unter Windows lässt sich ab und an die Arbeit mit und in einem Editor nicht vermeiden. Die Standard-Editor Notepad, wie auch sein größerer Bruder Wordpad &#8211; nun ja, beide sind in meinen Augen das Tippen gar nicht wert. Zumindest können beide einfache Textdateien öffnen, manipulieren und sogar speichern <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smileys-extended/tango/devil.png' alt='Evil' class='tse-smiley' /> .</p>
<p>Es existieren auch einige aus dem Linux-Universum bekannte Editoren für Windows &#8211; gVim (<span style="font-style: italic;">finde ich selbst unter Linux, im Gegensatz zum <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Vim" target="_blank"  title="Vim" >Vim</a> nicht besonders tollI)</span>, Editra (<span style="font-style: italic;">ziemlich mächtig</span>) und <span style="text-decoration: line-through;">vielleicht</span> sicher noch ein paar andere, die mir noch nicht auf den Desktop gekommen sind.  Allerdings finde ich, und das plattformübergreifend, dass Notepad++ der beste Editor überhaupt ist. Er ist unter einer Open-Source-Lizenz und somit frei verfügbar. Leider existiert aber nur eine Windowsversion.  Neben den üblichen Funktionen wie:</p>
<ul>
<li>einem überaus umfangreichen Syntaxhighlighting,</li>
<li>diversen üblichen Editoreneinstellungen (definierbare Anzahl von Leerzeichen anstelle von Tabs, Kodierung, Zeilenenden für Windows und Linux etc.),</li>
<li>Profilen</li>
</ul>
<p>ist der Editor über Plugins noch stark erweiterbar. Für die Plugins existiert ein eigenes <a title="Downloadseite von Notepad++" href="http://notepad-plus.sourceforge.net/de/site.htm">Repository</a>. Außerdem arbeitet er äußerst performant und es lassen sich Makros mit ihm erstellen/ausführen. Er ist auch der einzige Editor, der in einem konkreten Anwendungsbeispiel mit einer XML-Datei umgehen konnte, die aus einer Zeile bestand und 1,6 MB groß war. Ein weiteres gelungenes Feature ist die Möglichkeit, Text in einer Datei suchen und sich dann die Anzahl der Fundstellen anzeigen zu lassen. Das Suchen lässt sich zu dem noch durch reguläre Ausdrücke ausweiten.</p>
<p>All dies und die unzähligen ungenannten Möglichkeiten machen Notepad++ zum absoluten Favoriten unter allen Editoren, auch wenn er nur für Windows verfügbar ist. Zu bekommen ist er auf der <a title="Projektseite von Notepad++" href="http://notepad-plus.sourceforge.net/de/site.htm">Projektseite</a>. Dort findet sich auch eine Übersicht der Funktionen, die ich hier vergessen oder selber noch nie gebraucht habe.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Programmtipp: Deepest Sender und andere Blog-Clients für das Offline-Schreiben.</title>
		<link>http://svenseidel.net/blog/2009/programmtipp-deepest-sender-und-andere-blog-clients-fur-das-offline-schreiben/</link>
		<comments>http://svenseidel.net/blog/2009/programmtipp-deepest-sender-und-andere-blog-clients-fur-das-offline-schreiben/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 21:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Programmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Client]]></category>
		<category><![CDATA[offline]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer, wie ich, oft, viel und lange mit dem Zug unterwegs ist, ein Netbook sein eigen nennt und auch noch Spaß am Bloggen hat, versucht früher oder später dieses auch unterwegs umzusetzen. 
Natürlich könnte ich dazu auch einem Texteditor oder OpenOffice (Writer) benutzen. Allerdings haben diese Möglichkeiten auch nervige Nebeneffekte.
Im Texteditor, z.B. , kann ich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer, wie ich, oft, viel und lange mit dem Zug unterwegs ist, ein Netbook sein eigen nennt und auch noch Spaß am Bloggen hat, versucht früher oder später dieses auch unterwegs umzusetzen. <span id="more-1209"></span></p>
<p>Natürlich könnte ich dazu auch einem <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Texteditor" target="_blank"  title="Texteditor" >Texteditor</a> oder OpenOffice (Writer) benutzen. Allerdings haben diese Möglichkeiten auch nervige Nebeneffekte.</p>
<p>Im Texteditor, z.B. , kann ich die den Text nicht so komfortabel wie mit dem nativen <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Wordpress" target="_blank"  title="Wordpress" >Wordpress</a>-Editor formatieren. Für mich ist es jedenfalls zu umständlich, da noch ständig die HTML-Tags einfügen zu müssen. Das einfache und schnelle Schreiben war ja schließlich mal einer der Gründe, die mich zu einem Blog-System gebracht haben. Die Formatierungen später noch hinzuzufügen, kann man nur unter dem Aspekt der Qualitätssicherung (<span style="font-style: italic;">wiederholtes, intensives Auseinandersetzen mit dem Text</span>) für sinnvoll befunden werden. Mich nervt es meist mehr, als es mir zusätzlichen Spaß bieten würde.</p>
<p>Schreibe ich den Text aber im OpenOffice, so habe ich die Qual der Wahl. Entweder füge ich das Geschriebene als <span style="font-style: italic;">Text</span> ein. Das hat ungefähr den gleichen Nutzen und Effekt, als hätte ich einen Texteditor verwendet. Ich könnte den Artikel auch als <span style="font-style: italic;">Word-Text</span> einfügen. Dabei wird, zumindest bei mir, der Text ziemlich entstellt auf der Webseite angezeigt. So stimmt die Schriftgröße und teilweise auch die Schriftart nicht mehr überein. Das führt dann auch wieder zu leidigen Nacharbeiten.</p>
<p>Natürlich könnte ich mir auch eine lokale Sandbox mit Wordpress, <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=MediaWiki" target="_blank"  title="MediaWiki" >MediaWiki</a> und Co. einrichten, so wie es auf meinem Desktop-Rechner der Fall ist. Dort teste ich allerdings damit auch nur meine Webseiten, nicht aber Blog- und Wiki-Artikel. Die doppelte Arbeit mache ich mir nicht, Beiträge lokal zu verfassen und dann erst online zu stellen. Zudem fehlt mir bei allen Alternativen eine Exportmöglichkeit direkt in den Blog, ohne dass ich noch kopieren müsste.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Alle Varianten sind für mich also nicht das Gelbe vom Ei</span><span style="font-style: italic;"><span style="font-weight: bold;"> </span><span style="font-style: italic;">- </span></span>mit anderen Worten: Ein spezieller Offline-Client für Wordpress muss her. Seit ich blogge, habe ich mich nach einem solchen umgesehen. Zunächst um einen Ersatz für das doch etwas träge Wordpress-Dashboard direkt auf dem Rechner zu haben. Trotz der Trägheit legt der Wordpress-Editor die Messlatte ziemlich hoch an, zu hoch für alle alternativen Clients. Daher habe ich mir bereits dieses Vorhaben aus dem Kopf geschlagen.</p>
<p>Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich nur nach linux-fähigen Clients gesucht habe. Selbst der beste Offline-Wordpress-Client der Welt wäre es mir nicht wert, extra für&#8217;s Bloggen Windows zu starten <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smileys-extended/tango/devil.png' alt='Evil' class='tse-smiley' /> .</p>
<p>Allerdings wollte ich für&#8217;s Netbook und für unterwegs irgendetwas haben, was wenigstens folgende Punkte abdeckt:</p>
<ol>
<li>zumindest rudimentärer WYSIWYG-Editor</li>
<li>Rechtschreibprüfung</li>
<li>Exportfunktion, die den Artikel online als Entwurf ablegt</li>
<li>Offline-Modus</li>
</ol>
<p>Also habe ich einige Kanditen gegoogelt und ins Rennen geschickt.</p>
<ul>
<li>kblogger » zuviel (QT-) Abhängigkeiten für das GNOME-Netbook, was auch durch die Funktionalität nicht wett gemacht wird</li>
<li>drivel  » viele Funktionen, gut zu bedienen, veröffentlicht Artikel aber direkt und legt sie nicht erst als Entwurf ab</li>
<li>qtm  » QT-Programm, lässt einige Funktionen vermissen (<span style="font-style: italic;">welche weiß ich nicht mehr genau</span>)</li>
<li>blogtk   » zu rudimentär, startet unter Jaunty nicht</li>
<li>gnomeblog   » noch rudimentärer als blogtk</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Und so oder so ähnlich zieht sich die Liste hin. Einige der von Google gefundenen Programme wurden schon seit geraumer Zeit nicht mehr entwickelt. Da fast immer die selben Programme bei der Suche angezeigt werden, ist es müßig, diese hier nochmal aufzuzählen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Letztendlich</span> bin ich bei einem <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Firefox" target="_blank"  title="Firefox" >Firefox</a>-AddOn hängen geblieben, das sich <a href="http://deepestsender.mozdev.org/"><span style="font-style: italic;">Deepest Sender</span></a> nennt. Um Clients solcher Art nutzen können, habe ich im Dashboard unter <span style="font-style: italic;">Einstellungen </span> » <span style="font-style: italic;">Schreiben</span> die XML-RPC-Schnittstelle aktiviert. Danach habe ich Deepest Sender installiert und aufgerufen. Beim ersten Start habe ich das Konto für meinen Blog angelegt und schon kann das Schreiben losgehen.</p>
<p>Die Browser-Erweiterung beherrscht: Schriftenformatierung, Einrückungen, Links, Aufzählungen und Satzarten. Weiterhin kann man mit ihr Bilder verlinken. Im Online-Modus erkennt das Tool alle im Blog verwendeten Kategorien. Diese kann ich dann auch für den jeweiligen Artikel setzen. Beim Upload kann ich auswählen, ob ich den Post direkt anzeigen lassen oder erst als Entwurf zwischenspeichern will.</p>
<p>Einmal abgesendet werden bestehende Artikel allerdings nicht aktualisiert, sondern beim nächsten Upload einfach hinzufügt. Da muss man dann schon aufpassen, um nicht am Ende für jede Version einen eigenen neuen Blogeintrag vorzufinden. Die Artikel speichere ich bis zu deren Fertigstellung einfach als XML-Datei lokal auf dem Rechner ab. Nach dem Upload kann ich sie dann nur noch im Brower, respektive Wordpress-Editor bearbeiten.</p>
<p><span style="font-weight: bold; text-decoration: underline;">Fazit</span></p>
<p>Deepest Sender bietet so ziemlich die Funktionen, die ich als Minimum gesetzt habe. Obendrein regiert der Editor auch viel flüssiger als sein Wordpress-Pendant. Er eignet sich allerdings nicht als vollwertiger Ersatz. Ihm fehlen vollständig die Funktionen zum Taggen oder zum Schreiben einer Zusammenfassung des Textes. Bilder können ebenfalls nicht hochgeladen werden.</p>
<p>Ich habe allerdings auch nur ein Werzeug gesucht, mit dem ich meine Texte offline verfassen und zur Vervollständigung an den Blog schicken kann. Genau diesen Anforderungen entspricht das AddOn.</p>
<p>P.S. Ja &#8211; das bedeutet wohl, dass ich wieder öfter und regelmäßig hier posten werde.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wiki-Publisher Extension für OOo3</title>
		<link>http://svenseidel.net/blog/2009/wiki-publisher-extension/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 12:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[OOo]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki Publisher Extension]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit nutze ich die Fähigkeiten von OpenOffice 3 bei komplizierteren Wiki-Inhalten wie etwa Tabellen, die eine nicht unerhebliche Tipparbeit bedeuten. Die lässt sich duch die Export-Funktion von OOo3 allerdings ersparen. Doch OpenOffice kann noch mehr, wenn es mit der Wiki Publisher Extension ausgestattet wird. Ich will noch kurz anmerken, dass das OOo, welches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit nutze ich die Fähigkeiten von OpenOffice 3 bei komplizierteren <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Wiki" target="_blank"  title="Wiki" >Wiki</a>-Inhalten wie etwa Tabellen, die eine nicht unerhebliche Tipparbeit bedeuten. Die lässt sich duch die Export-Funktion von OOo3 allerdings ersparen. Doch OpenOffice kann noch mehr, wenn es mit der Wiki Publisher Extension ausgestattet wird.<span id="more-1193"></span> Ich will noch kurz anmerken, dass das OOo, welches über die <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Paketquellen" target="_blank"  title="Paketquellen" >Paketquellen</a> von <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Ubuntu" target="_blank"  title="Ubuntu" >Ubuntu</a> (<em>bis hin zu Jaunty Jackalope</em>) installiert wird, einen Bug aufweist. Dadurch ist ein Export nicht möglich. Wer dieses Feature allerdings nutzen möchte, dem rate ich zu <a title="Programmtipp: Oxygen Office Professional" href="http://svenseidel.net/blog/2009/programmtipp-oxygenoffice-professional/" target="_blank">Oxygen Office</a>.<br />
Sun hat zudem auch eine Erweiterung für OOo herausgebracht, mit der man Wiki-Artikel direkt veröffentlichen kann, die <em>Wiki-Publisher-Extension</em>. Zu meinem und dem Leidwesen vieler anderer Wiki-Autoren, wie eine Websuche zeigte, funktioniert diese Erweiterung meist nicht zufriedenstellend bis gar nicht.</p>
<p>Heute stolperte ich aus Zufall über diesen <a title="via" href="http://www.debacher.de/ublog/2009/03/openoffice-wiki-publisher/" target="_blank">Blog</a> und damit auch über die Lösung. Dort wird auf einen Download verlinkt, der eine gepatchte Version der Erweiterung  direkt vom <a title="Wiki Publisher Extension 1.1 " href="http://www.openoffice.org/nonav/issues/showattachment.cgi/60475/wiki-publisher.oxt" target="_blank">openoffice.org</a>-Server anbietet. Mit dieser Version funktioniert dann auch der Export eines Artikels auf einen Wiki-Server. Allerdings stellt sich hier auch wieder Ubuntu&#8217;s OOo quer und bricht die Installation fehlerbehaftet ab. Unter OxygenOffice funktioniert alles fehlerfrei. Ich setze jeweils die Version 3.01 von OOo / OxygenOffice ein.</p>
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		<title>Programmtipp: OxygenOffice Professional</title>
		<link>http://svenseidel.net/blog/2009/programmtipp-oxygenoffice-professional/</link>
		<comments>http://svenseidel.net/blog/2009/programmtipp-oxygenoffice-professional/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 09:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfstand]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Office]]></category>
		<category><![CDATA[OpenOffice]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem bin ich im Netz, mal wieder, auf das OpenOffice.org  (kurz: OOO)-Derivat OxygenOffice Professional gestoßen. Nach dem ich früher schon mal darüber stolperte, sah ich jetzt die Zeit gekommen, mir das Produkt etwas näher anzusehen.
Bislang gab es noch keine Notwendigkeit für mich, ein anderes OpenOffice zu nutzen, als es bei Ubuntu mitgeliefert wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem bin ich im Netz, mal wieder, auf das OpenOffice.org  (<em>kurz: OOO</em>)-Derivat <a title="Projektseite von OxygenOffice Professional" href="http://sourceforge.net/projects/ooop/" target="_blank">OxygenOffice Professional</a> gestoßen. Nach dem ich früher schon mal darüber stolperte, sah ich jetzt die Zeit gekommen, mir das Produkt etwas näher anzusehen.<span id="more-1187"></span></p>
<p>Bislang gab es noch keine Notwendigkeit für mich, ein anderes OpenOffice zu nutzen, als es bei <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Ubuntu" target="_blank"  title="Ubuntu" >Ubuntu</a> mitgeliefert wird. Dies änderte sich allerdings vor kurzer Zeit.</p>
<p>Die ubuntu&#8217;sche Distributionspolitik verhindert, dass das neue Major-Release mit der Version 3 in die offiziellen <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Paketquellen" target="_blank"  title="Paketquellen" >Paketquellen</a> einfließt. Das ist auch nicht sonderlich schlimm, hatte anfangs sogar seine Vorteile. Zum einen lief das offizielle Release mit der Auslieferung noch nicht wirklich zufriedenstellend. Zum anderen war es über <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Fremdquellen" target="_blank"  title="Fremdquellen" >Fremdquellen</a> möglich, das Programm zumindest unter Intrepid Ibex zu installieren. Das ist allerdings weder für Nutzer der <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=LTS" target="_blank"  title="LTS" >LTS</a>-Version von Hardy Heron, noch für Gegner von Fremdquellen zufriedenstellend.<br />
Dazu muss ich aber noch erwähnen, dass ich durchaus ein Befürworter der Politik bin, Versionssprünge von Programmen nicht in laufende Distributionen-Releases einfließen zu lassen. In Hinblick auf die Anfangsschwierigkeiten und die Anpassunsgsmaßnahmen an Ubuntu ist eine verzögerte Auslieferung der neuen Softwareversionen in meinen Augen nicht nur verständlich, sondern sogar unumgänglich. Hinzu kommt der Aspekt, dass Ubuntu alle sechs Monate eine neue Version auf den Markt wirft.</p>
<p>Trotz all der hier angeführten Gründe, ist es doch manchmal wünschenswert bis unumgänglich, eine andere Version eines Programms, als die ausgelieferte, zu installieren.</p>
<p>Dazu muss man auch wissen, dass Ubuntu nicht das OpenOffice ausliefert, das auf der Projektseite zu haben ist. Vor einiger Zeit spaltete sich eine Version vom Hauptrelease ab. Deren Entwickler setzen sich das Ziel, OpenOffice besser, schneller und freier (größere Abspaltung zu SUN) machen. Die von ihnen entwickelte Version nennt sich <a title="Webseite des Go-oo-Projekts" href="http://go-oo.org/" target="_blank">Go-oo</a>. Das ist zum eigentlichen Office voll kompatibel. Meist bemerkt man gar nicht, dass man es benutzt. So wird Go-oo in Ubuntu eingesetzt und nicht die originale Version.</p>
<p>An diesem Punkt schließt sich der Kreis zu OxygenOffice Professional. Dieses baut seinerseits auf Go-oo-Office auf. Es setzt sich die Prämisse, den Umgang mit der freien Bürosuite noch einfacher, einsteiger- und anwenderfreundlicher zu gestalten.</p>
<p>Allen drei Versionen ist gemein, dass sie plattform- und distributionsübergreifend verfügbar, zueinander kompatibel und natürlich <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Open Source" target="_blank"  title="Open Source" >Open Source</a> sind. So lassen sich alle drei Versionen auch unter Ubuntu installieren. Einzige Ausnahme ist, dass bei der Installation der Original-Version, deren <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=dpkg" target="_blank"  title="dpkg" >DEB</a>-Pakete direkt auf der <a title="Downloadseite des OOO-Projekts" href="http://download.openoffice.org/" target="_blank">OOO</a>-Projektseite zum Download angeboten werden, dringend dazu geraten wird, das vorhandene Ubuntu-OOO zu entfernen.</p>
<p>OxygenOffice umgeht etwaige Probleme, indem es sich direkt nach <em>/opt</em> installiert. Auf diese Weise stört es die Kreise des vorhandenen OpenOffice nicht.  Beide können also problemlos nebeneinander auf einem (Ubuntu-) System installiert sein und genutzt werden.<br />
Einzig am modifizierten Splash erkennt man (auf den ersten Blick), dass man gerade OxygenOffice startet.</p>
<p><strong>Doch, wozu sollte man sich die Mühe machen?</strong></p>
<p>In OxygenOffice integrieren dessen Entwickler eine Vielzahl von zusätzlichen Features. Das erstreckt sich von der riesigen Menge an Cliparts,  Schriftarten, über verschiedenste Vorlagen, bis hin zu vielen praktischen Erweiterungen, die man sonst manuell nachinstallieren müsste. Weiterhin bringt es eine eigene Lokalisierung mit. So ist man nicht auf die entsprechenden Pakete der Distribution angewiesen.</p>
<p>Der Grund, warum ich es einsetze ist, dass bei OxygenOffice die integrierte MediaWiki-Exportfunktion tadellos arbeitet, ganz im Gegensatz zum mitgelieferten Office von Ubuntu. Damit ist nicht der SUN Wiki-Publisher gemeint, der auf keinem der von mir getesteten Versionen funktionieren möchte. Mit dem Export lassen sich Texte normal im Writer verfassen, nebst Gliederung, Tabellen und Aufzählungen. Am Ende lassen die sich in eine Textdatei exportieren, die sämtliche Auszeichnungen von MediaWiki enthalten. Das ist ein Vorgang, der reproduzierbar unter Ubuntu fehlschlägt, mir aber das Leben als Wiki-Schreiberling ungemein erleichtert, da ich Tabellen etc. nicht mehr mühsam per Hand anlegen muss. Auch das unkomfortable Schreiben von Artikeln im Browser entfällt so. OOO lässt sich damit als WYSIWYG-Wiki-Editor benutzen.</p>
<p><strong>Für die Installation von OxygenOffice</strong> lade ich mir die DEB-Pakete direkt von der <a title="Downloadseite des OxygenOffice-Projekts" href="http://www.ooo42.org/download-oxygenoffice.html" target="_blank">Projektseite</a>. Dort werden neben den Paketen für Ubuntu/Debian auch RPMs und Windows-Installationsroutinen angeboten.</p>
<p>Das so heruntergeladene Paket (unter DEB-Pakete einen Server auswählen) ist ein gepacktes Archiv, welches eine Vielzahl von DEB-Paketen enthält. Zunächst muss dieses Paket entpackt werden.</p>
<p>Im so entstandenen Verzeichnis <em>de/</em> befinden sich neben den Basispaketen auch die Lokalisierungen für Deutschland, sowie die Erweiterungen.</p>
<p>Ich habe im Vorfeld der Installation das KDE-Integrationspaket entfernt, da ich es auf dem GNOME-Desktop sicherlich nicht benötigen werden.</p>
<p>Anschließend lasse ich die vorhandenen Pakete in einem Rutsch installieren. Auf diese Weise werden alle DEB-Pakete aus dem Verzeichnis installiert. Abhängigkeiten und Reihenfolge der Pakete untereinander werden automatisch bestimmt. Ist die Installation beendet, müssen die Programme noch in das System integriert werden. So können sie wie gewohnt über das Menü gestartet werden und müssen nicht aus dem<em> /opt</em>-Verzeichnis heraus aufgerufen werden. Anschließend sind die Icons/Starter im Menü unter Büro verlinkt und die ausführbaren Dateien befinden sich im Pfad.</p>
<h2>Ablauf</h2>
<p style="text-align: center;"><em>:!: Versionsnummern werden sich mit der Zeit ändern</em> :!:</p>
<p><strong>Herunterladen:</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">wget http://mesh.dl.sourceforge.net/sourceforge/ooop/OOo_3.0.1_090128_LinuxIntel_install_de_deb.tar.gz</p>
<p><strong>Entpacken:</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">tar xfvz OOo_3.0.1_090128_LinuxIntel_install_de_deb.tar.gz</p>
<p><strong>Installieren:</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">sudo dpkg -i de/DEBS/*.deb &amp;&amp; sudo dpkg -i de/DEBS/desktop-integration/openoffice.org3.0-debian-menus_3.0-9379_all.deb</p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span></h2>
<p>Subjektiv gesehen starten die Office-Programme nun schneller, selbst wenn der Schnellstarter deaktiviert ist.</p>
<p>Dazu noch eine Anmerkung:<br />
Wenn beide Office-Versionen installiert sind und der Schnellstarter aktiviert ist, so startet er immer die Version, zu der er gehört. Das bedeutet, wenn OxygenOffice startet und dabei ebenfalls der Schnellstarter aktiviert ist, dann werden immer die Programmteile von OxygenOffice gestartet. Will  man dann das ursprüngliche Office starten, so muss vorher auch der Schnellstarter beendet werden.</p>
<p>OxygenOffice beseitigt nicht nur die Fehler, die Ubuntus OpenOffice mit sich bringt, sondern beinhaltet auch viele Erweiterungen und schließt die Lücke, die sich bei Versionssprüngen bildet. Da es auch für OpenSUSE und Windows verfügbar ist, kann ich es auf allen Rechnern, mit denen ich arbeiten muss, nutzen und uneingeschränkt weiterempfehlen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Firefox-AddOn Vimperator</title>
		<link>http://svenseidel.net/blog/2009/firefox-addon-vimperator/</link>
		<comments>http://svenseidel.net/blog/2009/firefox-addon-vimperator/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 19:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[AddOn]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>

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		<description><![CDATA[Es mutet schon etwas komisch an, wenn in der aktuellen LinuxUser (3/2009) über eine ganze Doppelseite ein Firefox-AddOn beschrieben wird. Wenn diese Erweiterung dann auch noch den Browser dahingehend ändert, dass er sich im Vim-Stil bedienen lässt, so ist das auf den ersten Blick für mich eher verwirrend und es stellt sich mir die Frage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es mutet schon etwas komisch an, wenn in der aktuellen LinuxUser (3/2009) über eine ganze Doppelseite ein <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Firefox" target="_blank"  title="Firefox" >Firefox</a>-AddOn beschrieben wird. Wenn diese Erweiterung dann auch noch den Browser dahingehend ändert, dass er sich im <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Vim" target="_blank"  title="Vim" >Vim</a>-Stil bedienen lässt, so ist das auf den ersten Blick für mich eher verwirrend und es stellt sich mir die Frage nach dem Sinn des Ganzen. Die Rede ist vom AddOn Vimperator.<span id="more-1178"></span></p>
<p>Nach einiger Eingewöhnungszeit offenbaren sich allerdings die Vorteile und der Nutzen, den ich daraus ziehen kann.<br />
Die Sache hat allerdings einen Haken: Man muss entweder in der Lage sein, den Vim halbwegs bedienen zu können oder aber den Willen aufbringen, die nicht ganz alltägliche Bedienung, wenn auch nur in Grundzügen, zu erlernen. Wer schon Erfahrungen mit Vim sammeln konnte, wird sich ziemlich schnell zurecht finden. Aber auch für absolute Laien bietet die Erweiterung Vorteile, selbst wenn man nur ein oder zwei Shortcuts und nicht die ganze Funktionsvielfalt nutzen möchte.</p>
<p>Da ich mich nicht wirklich zu den Vi-Cracks zählen kann, aber des Öfteren mit dem Editor arbeite, meist bei Änderungen an Konfigurationsdateien oder sonstigen Arbeiten, wenn diese <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=sudo" target="_blank"  title="sudo" > Root</a>-Rechte erfordern, hält sich die Eingewöhnungsphase in Grenzen.</p>
<p><strong>Aber von vorn:</strong><br />
Eingangs warf ich die Frage auf, wozu das Ganze überhaupt gut sein kann. Als Antwort fallen mir einige Gründe ein, die zumindest ausreichen, mich zu überzeugen. Mir ist dabei durchaus klar, dass diese eingefleischten Mausnutzer und -fans nicht wirklich in den Bann ziehen &#8211; aber es kann ja jeder für entscheiden, welche Hilfsmittel und Programme er in welcher Form auch immer einsetzen mag.</p>
<p>Seit kurzer Zeit nenne ich ein Netbook (Samsung NC 10) mein Eigen. Zum Gerät selber werde ich später etwas schreiben. Naturgemäß zeichnen sich die kleinen Helferlein durch ein kleines Display aus. Damit wächst mein Bestreben, Software einzusetzen, die diesen Anforderungen entspricht. Mit anderen Worten &#8211; sie soll den vorhandenen Platz so gut es eben geht ausnutzen.</p>
<p>Beim Firefox ist es aber so, dass die diversen Menüs eine Menge an Platz wegnehmen und bestenfalls schön anzusehen sind. Letzterer Punkt ist mir, und vielleicht auch einigen anderen Netbook-Nutzern, recht egal, wenn ich mehr auf den Bildschirm angezeigt bekomme und damit besser arbeiten kann.<br />
Lässt man sich die Menü-, Adress- und Tableiste anzeigen, ist schon fast ein Drittel des Platzes belegt. Hinzu kommt, dass man zur Navigation durch das Web auf das Touchpad oder eine Maus angewiesen ist, um einigermaßen voranzukommen. Das Ganze ist dann nicht nur zeit- sondern auch energieintensiv(er).</p>
<p>Diese &#8220;<em>Missstände</em>&#8221; möchte Vimperator verbessern.</p>
<p>Das AddOn lade ich direkt auf der <a title="Vimperator-Projektseite" href="http://vimperator.org/trac/wiki/Vimperator" target="_blank">Projektseite</a> und lasse es direkt installieren. Anschließend  starte ich Firefox neu. Schon fehlen ihm alle Menüs. Darauf wurde ich allerdings schon vom AddOn hingewiesen. Da auch unerfahrene Benutzer nicht abgeschreckt werden sollen, wird angezeigt, wie man die Menüs wieder einschalten kann.</p>
<p>Durch diese Sparmaßnahme gewinne ich einiges an Bildschirmplatz. Ob und welche Menüs ich mir anzeigen lassen möchte, kann ich für die jeweilige Sitzung oder per <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Konfigurationsdatei" target="_blank"  title="Konfigurationsdatei" >Konfigurationsdatei</a> auch dauerhaft festlegen. Dazu allerdings erst im nächsten Abschnitt mehr.<br />
Ich kann ab sofort durch die Webseiten navigieren, als würde ich mich mit dem Vi durch eine Textdatei bewegen. Firefox befindet sich im sogenannten Befehlsmodus, wie ich ihn aus dem Vi kenne. So führt die Taste<em> j</em> nach unten, mit <em>k</em> nach oben scrollen. Will ich seitlich durch die Seite navigieren, helfen <em>h</em> für links und <em>l</em> für rechts.</p>
<p>Um den Browser zu schließen, verwende ich die Tastenkombination <em>ZQ</em>, um dabei den aktuellen Stand für die nächste Sitzung speichern, bediene ich mich des Kürzels <em>ZZ</em>. Ein neuer Tab lässt sich mit <em>STRG+t</em> öffnen. Mit <em>STRG+TAB</em> springe ich zwischen den Tabs. Zum Schließen eines Tabs muss ich nur auf <em>d</em> drücken. Die aktuelle Seite lädt <em>r</em> neu. Einmal verinnerlicht kommen mir selbst die zuvor genutzten Mausgesten umständlich vor. Schon alleine für diese Navigationsmöglichkeiten, lohnt sich die Installation des AddOns für mich.</p>
<p>Aber dies ist noch längst nicht alles. Zuvor erwähnte ich die Möglichkeit, dass bestimmte Konfigurationen für die Sitzung oder auch allgemein vorgenommen werden können. Für ersteres versetze ich den Firefox in den Kommandozeilenmodus. Das erreiche ich, wie vom Vi gewohnt, durch die Eingabe eines Doppelpunktes. Dazu muss sich der Browser zwingend im Befehlsmodus befinden. Das wird durch Betätigen der <em>ESC</em>-Taste gewährleistet. Problematisch kann sich dann erweisen, wenn im Browser großflächig Eingabe-Textfelder angezeigt werden. Da kann man sich aber mit der TAB-Taste behelfen.</p>
<p>Der Kommandozeilenmodus ist ein sehr mächtiges Hilfsmittel. In diesem kann man, wie erwähnt, Konfigurationen ändern. Dazu tippe ich nach dem Doppelpunkt das Schlüsselwort <em>set</em>, ohne Leerzeichen. Dem folgen dann die zu ändernde Einstellung und deren neuer Wert. Beim Anzeigen der möglichen Eingabewerte hilft die <em>TAB</em>-Taste, die über eine Komplettierungsfunktion verfügt. Diese wiederum richtet sich nach der bereits erfolgten Eingabe. Praktisch sieht das dann folgendermaßen aus. Um mit sämtliche Leisten des Browsers anzeigen zu lassen, gebe ich folgendes ein:</p>
<p style="padding-left: 30px;">:set guioptions+=mTb</p>
<p>Danach stehen das Menü (<em>m</em>), die Tableiste (<em>T</em>) und die Leiste mit den Bookmarks (<em>b</em>) wieder zur Verfügung.<br />
Da die Vielfalt der Eingabemöglichkeiten ziemlich unüberschaubar ist, bietet Vimperator ebenfalls eine leistungsfähige Hilfe. Diese verfügt auch über eine Suchfunktion. Mit</p>
<p style="padding-left: 30px;">:help</p>
<p>wird die Hilfe aufgerufen. Um dort etwas zu suchen, gebe ich einen Slash <em>/</em>, gefolgt vom Suchausdruck ein. So funktioniert, nebenbei erwähnt, auch die Suche in einer Webseite. In diesem Fall braucht allerdings nur der Schrägstrich eingeben werden.<br />
Um mir die Hilfe zu einer bestimmten Sache anzeigen zu lassen, gebe ich, um beim Beispiel zu bleiben, folgendes ein:</p>
<p style="padding-left: 30px;">:help guioptions</p>
<p>Auf diese Weise lassen sich ebenfalls Einstellungen testen, bevor man sich in der Konfigurationsdatei verankert. Die befindet sich im meinem Benutzerverzeichnis und muss von mir angelegt werden:</p>
<p style="padding-left: 30px;">vi .vimperatorrc</p>
<p>Dort trage ich die Werte ohne weitere Schlüsselwörter ein, etwa:</p>
<p style="padding-left: 30px;">guioptions+=mTb</p>
<p>um mir die Menüleisten auf dem Desktoprechner immer anzeigen zu lassen.</p>
<p>Ich kann aber auch direkt die Konfigurationspunkte aufrufen, indem ich folgendes eingebe:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smileys-extended/tango/grin.png' alt='Grin' class='tse-smiley' />ialog <em>&lt;TAB&gt;</em></p>
<p>So werden mir alle Möglichkeiten angezeigt. Zwischen diesen kann ich mittels <em>TAB</em>-Taste vorwärts, mit<em> SHIFT+TAB</em> rückwärts springen. Um zum Beispiel die Einstellungen aufzurufen, genügt folgender Befehl:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smileys-extended/tango/grin.png' alt='Grin' class='tse-smiley' />ialog preferences</p>
<p>Zur Eingabe einer URL dient der Befehl:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smileys-extended/tango/shock.png' alt='Shock' class='tse-smiley' />pen <em></em></p>
<p>oder auch kurz und praktisch <em><img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smileys-extended/tango/shock.png' alt='Shock' class='tse-smiley' />.</em></p>
<p>Für das Browsen durch die Chronik bzw. Lesezeichen kann wieder die TAB-Taste verwendet werden. Dazu habe ich in der Konfigurationsdatei festgelegt, was zuerst durchforstet werden soll:</p>
<p style="padding-left: 30px;">set complete=bs</p>
<p>Damit werden zuerst die Lesezeichen und danach die bereits besuchten Seiten angeboten.</p>
<p>Gebe ich keine komplette URL ein, so versucht Firefox, die richtige Seite zu &#8220;erraten&#8221;.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smileys-extended/tango/shock.png' alt='Shock' class='tse-smiley' />pen heise</p>
<p>leitet er demnach direkt nach <em>heise.de</em> um. Erkennt er keine korrekte URL, schickt er die Eingabe an die voreingestellte Suchmaschine. Als solche habe ich in der Konfigurationsdatei Google definiert. Anders als in anderen Anleitungen funktioniert bei mir nur der folgende Eintrag:</p>
<p style="padding-left: 30px;">set defsearch=g</p>
<p>Zumindest im Standard-Firefox von Ubuntu funktioniert der Eintrag <em>set defsearch=google</em> bei mir nicht.</p>
<p>Damit auch hinterlegte Links ohne Zutun der Maus erreicht werden können, lässt man sich mit f deren Nummer anzeigen. Diese tippt man in Anschluss ein und bestätigt die Eingabe ggf. (etwa Link #1, wenn insgesamt mehr als neun vorhanden sind) mit <em>Enter</em>.</p>
<p>Wie schon erwähnt, sind die Möglichkeiten derart umfangreich, dass sie den Rahmen des Blogs leicht sprengen würden. Am schnellsten gelingt mir die Eingewöhnung durch Anwenden. Vieles lässt sich relativ intuitiv lösen, zumal die <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Vim/Shortcuts" target="_blank"  title="Vim/Shortcuts" >Shortcuts des Vi</a> auf den Browser angewendet, oftmals 1:1 umgesetzt wurden.</p>
<p>Nach einiger Zeit, in der ich das AddOn nun nutze, möchte ich es nicht mehr missen. Auf dem Netbook verhilft es mir zu einer größeren Anzeigefläche. Auf den Rechnern, wo dies nicht so sehr eine Rolle spielt, kann ich auf Grund der Tastenkürzel wesentlich schneller surfen und erspare mir den Griff zur Maus.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fazit:</strong></span></p>
<p>Wer schnell und effektiv mit dem Firefox arbeiten, oder sich mehr Platz auf dem Bildschirm verschaffen möchte, surft mit Vimperator schnell und leicht durchs Netz. Ungeübte Vi-Benutzer müssen sich diesen Komfort allerdings mit einer nicht zu verachtenden Einarbeitungszeit erkaufen.</p>
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