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	<title>SvenS Blog &#187; Prüfstand</title>
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	<description>Ubuntu &#38; mehr</description>
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		<title>ATI-Grafikkarten unter Ubuntu</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 09:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Tagesgeschehen]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer wieder höre oder lese ich, dass ATI-Grafikkarten unter Linux ein echter Graus sind. Die Schuld wird oft beim Treiber gesucht. Da ich früher leidenschaftlicher NVIDIA-Benutzer war und nun wieder bei ATI angekommen bin, möchte ich für letztere eine Lanze brechen. Der Grund für einen Wechsel liegt ganz einfach in der Wirtschaftlichkeit. Ich würde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder höre oder lese ich, dass ATI-Grafikkarten unter Linux ein echter Graus sind. Die Schuld wird oft beim Treiber gesucht. Da ich früher leidenschaftlicher NVIDIA-Benutzer war und nun wieder bei ATI angekommen bin, möchte ich für letztere eine Lanze brechen. <span id="more-1428"></span>Der Grund für einen Wechsel liegt ganz einfach in der Wirtschaftlichkeit. Ich würde ich mich selber als Gelegenheitszocker (unter Windows) bezeichnen. So brauche ich nicht zwingend die neueste und brachialste Grafikpower, aktuelle Spiele sollten aber schon einigermaßen flüssig laufen. Unter Linux hingegen soll die Grafikkarte nicht unnötig Strom verbrauchen, das Powermanagement im 2D-Betrieb soll also effizient funktionieren.</p>
<p>Als es vor längerer Zeit notwendig würde, einen neuen Rechner zusammenzuschrauben, musste ich mich notwendigerweise auch auf dem Grafikkartenmarkt umsehen. Damals führte kein Weg an ATI vorbei, so dass ich mich zum Kauf einer HD 4850 entschied, die ich nun gegen eine HD 5770 tauschte.  Zur Zeit der 4850 konnten nur ATI-Grafikkarten vernünftig Strom sparen, NVIDIA humpelte hinterher bzw. waren die Modelle, die dies beherrschten, außerhalb meines dafür vorgesehenen Budgets.</p>
<p>Zugegebener Maßen war die Umstellung schon etwas herb. Der ATI-Treiber ließ damals vieles an Komfort vermissen, was sein Pendant für die GeForce-Karten schon lange bot. Auch heute vermisse ich Compiz im Twinview-Modus schmerzlich. (Auch wenn einige Compiz als Spielerei abtun, ein paar Features erleichtern auch die Arbeit am PC.)</p>
<p>Dennoch hat ATI einiges aufgeholt, auch wenn sich noch längst nicht alles per GUI einstellen lässt und man sich viele Infos mühsam zusammen suchen muss. Daher will ich hier einige meiner Einstellungen veröffentlichen.</p>
<h2>Treiber herunterladen und installieren</h2>
<h3>Treibermanager</h3>
<p>Nur der <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=proprietär" target="_blank"  title="proprietär" >proprietäre</a> ATI-Treiber bietet derzeit volle 3D-Unterstützung. Dieser kann zum einen über den Treibermanager installiert werden. Dazu ruft man, je nach verwendeter Arbeitsumgebung, einen der folgenden Befehle mit <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=sudo" target="_blank"  title="sudo" >Root-Rechten</a> auf:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> jockey-kde <span style="color: #666666; font-style: italic;"># KDE</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># bzw.</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> jockey-gtk <span style="color: #666666; font-style: italic;"># GNOME, XFCE</span></pre></div></div>

<p>Danach öffnet sich ein Fenster, in dem man verschiedene proprietäre Treiber nachinstallieren kann, ATI- oder NVIDIA-Treiber, WLAN-Treiber und so weiter.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="KDE-Jockey" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2010/01/screenshot_04.jpeg" rel="shadowbox[post-1428];player=img;"><img class="attachment wp-att-1433 " src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2010/01/screenshot_04.thumbnail.jpeg" alt="KDE-Jockey" width="244" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Dazu muss man den gewünschten Treiber einfach nur selektieren und mit dem <em>Aktivieren-</em>Button installieren. Anschließend ist ein Neustart von Nöten.</p>
<h3 style="text-align: left;">Manuelle Installation</h3>
<p style="text-align: left;">Ich persönlich bevorzuge den Treiber direkt von der ATI-Seite. Da gehe ich allerdings auf die internationale <a title="ATI-Downloadseite" href="http://support.amd.com/us/gpudownload/Pages/index.aspx">Downloadseite</a>, da die deutsche oft ältere Treiber anbietet. Sollte über den angegebenen Link die deutsche Seite angezeigt werden, gelangt man über einen Klick auf</p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;"><em>Worldwide » North America » English</em></p>
<p style="text-align: left;">zur US-Seite. Dort lade ich mir den aktuellen Treiber für mein 64-Bit-Linux herunter und installiere ihn folgendermaßen:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">chmod</span> +x ati-driver-installer-<span style="color: #000000; font-weight: bold;">*</span>-x86.x86_64.run <span style="color: #666666; font-style: italic;"># Script ausfuehrbar machen</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> .<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>ati-driver-installer-<span style="color: #000000; font-weight: bold;">*</span>-x86.x86_64.run <span style="color: #666666; font-style: italic;"># Script mit Root-Rechten starten</span></pre></div></div>

<p style="text-align: center;"><a title="ATI-Treiber" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2010/01/screenshot_07.jpeg" rel="shadowbox[post-1428];player=img;"><img class="attachment wp-att-1444 " src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2010/01/screenshot_07.thumbnail.jpeg" alt="ATI-Treiber" width="291" height="300" /></a></p>
<p>Anschießend muss ich nur noch Anweisungen zur automatischen Installation folgen und dann den Rechner neu starten. Sollte was schief gehen, wird mit folgenden Befehl die Datei <em>xorg.conf </em>im Verzeichnis <em>/etc/X11</em> neu geschrieben oder überhaupt erst erstellt. Eine unter Umständen schon bestehende Datei wird dabei gesichert:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> aticonfig <span style="color: #660033;">--initial</span> <span style="color: #660033;">-f</span></pre></div></div>

<p>Bei einem Fehlversuch kann dieser Befehl entweder über den abgesicherten Modus oder in einem virtuellen Terminal angegeben werden</p>
<h2>Monitor per HDMI</h2>
<p>Als ich mich von meinem DVI-Kabel verabschiedet hatte und das erste Mal den Rechner über ein HDMI-Kabel mit dem Monitor verband, erlitt ich einen kleinen Schock. Die korrekte Auflösung von 1920*1080 war sowohl im Catalyst-Control-Center (<em>CCC</em>) als auch in <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=KDE" target="_blank"  title="KDE" >KDE</a>s Systemeinstellungen eingetragen. Dennoch war rundum ein breiter hässlicher Rand zu sehen. Das war nicht nur unter Linux, sondern auch unter Windows 7 der Fall. Durch Zufall entdeckte ich die Lösung, die ich durch die Korrektur der Skalierungsoptionen erreichte. Den Schieberegler musste ich dabei auf 0% einstellen und schon wurde alles wieder hübsch angezeigt. Der Regler ist im CCC unter folgendem Punkt zu finden, siehe Screenshot:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Anzeigen-Manager » DTV</em> » Reiter <em>Anpasssungen</em></p>
<p style="text-align: center;"><em><a title="Skalierung im CCC" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2010/01/screenshot_03.jpeg" rel="shadowbox[post-1428];player=img;"><img class="attachment wp-att-1430 " src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2010/01/screenshot_03.thumbnail.jpeg" alt="Skalierung im CCC" width="300" height="244" /></a></em></p>
<p style="text-align: left;">Neuerdings merkt sich mein Rechner aber die gewünschte Wiederholungsrate von 60 Hz nicht mehr. Bei jedem Start setzt er diese auf 30 Hz herunter, was zu einem wunderbaren Flimmern des Bildschirms führt. Mit dem Befehl:</p>
<p style="text-align: left;">

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">xrandr <span style="color: #660033;">--rate</span> <span style="color: #000000;">60</span></pre></div></div>

<p style="text-align: left;">im <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Autostart" target="_blank"  title="Autostart" >Autostart</a> helfe ich ihm auf die Sprünge. Dieses Verhalten kann ich aber erst seit der HD 5770 beklagen.</p>
<p style="text-align: left;">Mit dem Befehl:</p>
<p style="text-align: left;">

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">xrandr <span style="color: #660033;">-s</span> 1920x1080</pre></div></div>

<p style="text-align: left;">ließe sich im Übrigen auch eine bestimmte Auflösung erzwingen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Feintuning</h2>
<p>Meine ATI-Grafikkarten stammten bisher immer aus dem Hause Powercolor. Diese haben einen größeren Lüfter, der langsamer drehen kann und somit auch leiser sein sollte. Irgendwie interessiert dies den Treiber aber nicht. Er lässt den Lüfter, unberührt von nur 28°C-Kartentemperatur, bei ca. 40% drehen. Das ist im leisen Zimmer ziemlich “gut” hörbar. Daher regle ich die Geschwindigkeit des Lüfters auf 20% herunter. Das ist der Minimal-Wert der sich unter Windows in der GUI einstellen lässt. Daher möchte ich auch nicht wirklich tiefer gehen. Das Lüftergeräusch der Grafikkarte ist dann ohnehin nicht mehr auszumachen.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">aticonfig <span style="color: #660033;">--pplib-cmd</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;set fanspeed 0 20&quot;</span></pre></div></div>

<p>Mit</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">aticonfig <span style="color: #660033;">--pplib-cmd</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;get fanspeed 0&quot;</span></pre></div></div>

<p>kann der Erfolg des letzten Befehls überprüft werden. Ab und an kontrolliere ich auch die aktuelle Temperatur der Grafikkarte, so dass diese nicht heiß laufen kann:</p>
<pre></pre>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">aticonfig <span style="color: #660033;">--adapter</span>=<span style="color: #000000;">0</span> <span style="color: #660033;">--od-gettemperatur</span></pre></div></div>

<h2>Fazit</h2>
<p>Mit den hier angegebenen Tipps kann man, imho, das Verhalten der ATI-Grafikkarten ziemlich gut einstellen und deren Features gut ausnutzen. Dabei muss man allerdings den Umweg über das Terminal gehen, da längst noch nicht alle Features im CCC wie unter Windows geboten, verfügbar sind. Bleibt zu hoffen, dass ATI dennoch bald zumindest den Anschluss an NVIDIA schafft, was die Usability unter Linux betrifft. Dies sollte ihnen wohl leichter fallen, wenn sie den Treiber als <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Open Source" target="_blank"  title="Open Source" >Open Source</a> veröffentlichen würden - so wie schon es längst seitens ATI <a title="Bericht auf linux-magazin.de" href="http://www.linux-magazin.de/NEWS/ATI-will-Open-Source-Treiber">angekündigt</a> und seitens der Linux-Nutzer gefordert wurde.</p>
<pre></pre>
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		<title>Programmtipp: OxygenOffice Professional</title>
		<link>http://svenseidel.net/blog/2009/programmtipp-oxygenoffice-professional/</link>
		<comments>http://svenseidel.net/blog/2009/programmtipp-oxygenoffice-professional/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 09:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfstand]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Office]]></category>
		<category><![CDATA[OpenOffice]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem bin ich im Netz, mal wieder, auf das OpenOffice.org  (kurz: OOO)-Derivat OxygenOffice Professional gestoßen. Nach dem ich früher schon mal darüber stolperte, sah ich jetzt die Zeit gekommen, mir das Produkt etwas näher anzusehen.
Bislang gab es noch keine Notwendigkeit für mich, ein anderes OpenOffice zu nutzen, als es bei Ubuntu mitgeliefert wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem bin ich im Netz, mal wieder, auf das OpenOffice.org  (<em>kurz: OOO</em>)-Derivat <a title="Projektseite von OxygenOffice Professional" href="http://sourceforge.net/projects/ooop/" target="_blank">OxygenOffice Professional</a> gestoßen. Nach dem ich früher schon mal darüber stolperte, sah ich jetzt die Zeit gekommen, mir das Produkt etwas näher anzusehen.<span id="more-1187"></span></p>
<p>Bislang gab es noch keine Notwendigkeit für mich, ein anderes OpenOffice zu nutzen, als es bei <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Ubuntu" target="_blank"  title="Ubuntu" >Ubuntu</a> mitgeliefert wird. Dies änderte sich allerdings vor kurzer Zeit.</p>
<p>Die ubuntu’sche Distributionspolitik verhindert, dass das neue Major-Release mit der Version 3 in die offiziellen <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Paketquellen" target="_blank"  title="Paketquellen" >Paketquellen</a> einfließt. Das ist auch nicht sonderlich schlimm, hatte anfangs sogar seine Vorteile. Zum einen lief das offizielle Release mit der Auslieferung noch nicht wirklich zufriedenstellend. Zum anderen war es über <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Fremdquellen" target="_blank"  title="Fremdquellen" >Fremdquellen</a> möglich, das Programm zumindest unter Intrepid Ibex zu installieren. Das ist allerdings weder für Nutzer der <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=LTS" target="_blank"  title="LTS" >LTS</a>-Version von Hardy Heron, noch für Gegner von Fremdquellen zufriedenstellend.<br />
Dazu muss ich aber noch erwähnen, dass ich durchaus ein Befürworter der Politik bin, Versionssprünge von Programmen nicht in laufende Distributionen-Releases einfließen zu lassen. In Hinblick auf die Anfangsschwierigkeiten und die Anpassunsgsmaßnahmen an Ubuntu ist eine verzögerte Auslieferung der neuen Softwareversionen in meinen Augen nicht nur verständlich, sondern sogar unumgänglich. Hinzu kommt der Aspekt, dass Ubuntu alle sechs Monate eine neue Version auf den Markt wirft.</p>
<p>Trotz all der hier angeführten Gründe, ist es doch manchmal wünschenswert bis unumgänglich, eine andere Version eines Programms, als die ausgelieferte, zu installieren.</p>
<p>Dazu muss man auch wissen, dass Ubuntu nicht das OpenOffice ausliefert, das auf der Projektseite zu haben ist. Vor einiger Zeit spaltete sich eine Version vom Hauptrelease ab. Deren Entwickler setzen sich das Ziel, OpenOffice besser, schneller und freier (größere Abspaltung zu SUN) machen. Die von ihnen entwickelte Version nennt sich <a title="Webseite des Go-oo-Projekts" href="http://go-oo.org/" target="_blank">Go-oo</a>. Das ist zum eigentlichen Office voll kompatibel. Meist bemerkt man gar nicht, dass man es benutzt. So wird Go-oo in Ubuntu eingesetzt und nicht die originale Version.</p>
<p>An diesem Punkt schließt sich der Kreis zu OxygenOffice Professional. Dieses baut seinerseits auf Go-oo-Office auf. Es setzt sich die Prämisse, den Umgang mit der freien Bürosuite noch einfacher, einsteiger- und anwenderfreundlicher zu gestalten.</p>
<p>Allen drei Versionen ist gemein, dass sie plattform- und distributionsübergreifend verfügbar, zueinander kompatibel und natürlich <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Open Source" target="_blank"  title="Open Source" >Open Source</a> sind. So lassen sich alle drei Versionen auch unter Ubuntu installieren. Einzige Ausnahme ist, dass bei der Installation der Original-Version, deren <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=dpkg" target="_blank"  title="dpkg" >DEB</a>-Pakete direkt auf der <a title="Downloadseite des OOO-Projekts" href="http://download.openoffice.org/" target="_blank">OOO</a>-Projektseite zum Download angeboten werden, dringend dazu geraten wird, das vorhandene Ubuntu-OOO zu entfernen.</p>
<p>OxygenOffice umgeht etwaige Probleme, indem es sich direkt nach <em>/opt</em> installiert. Auf diese Weise stört es die Kreise des vorhandenen OpenOffice nicht.  Beide können also problemlos nebeneinander auf einem (Ubuntu-) System installiert sein und genutzt werden.<br />
Einzig am modifizierten Splash erkennt man (auf den ersten Blick), dass man gerade OxygenOffice startet.</p>
<p><strong>Doch, wozu sollte man sich die Mühe machen?</strong></p>
<p>In OxygenOffice integrieren dessen Entwickler eine Vielzahl von zusätzlichen Features. Das erstreckt sich von der riesigen Menge an Cliparts,  Schriftarten, über verschiedenste Vorlagen, bis hin zu vielen praktischen Erweiterungen, die man sonst manuell nachinstallieren müsste. Weiterhin bringt es eine eigene Lokalisierung mit. So ist man nicht auf die entsprechenden Pakete der Distribution angewiesen.</p>
<p>Der Grund, warum ich es einsetze ist, dass bei OxygenOffice die integrierte MediaWiki-Exportfunktion tadellos arbeitet, ganz im Gegensatz zum mitgelieferten Office von Ubuntu. Damit ist nicht der SUN Wiki-Publisher gemeint, der auf keinem der von mir getesteten Versionen funktionieren möchte. Mit dem Export lassen sich Texte normal im Writer verfassen, nebst Gliederung, Tabellen und Aufzählungen. Am Ende lassen die sich in eine Textdatei exportieren, die sämtliche Auszeichnungen von MediaWiki enthalten. Das ist ein Vorgang, der reproduzierbar unter Ubuntu fehlschlägt, mir aber das Leben als Wiki-Schreiberling ungemein erleichtert, da ich Tabellen etc. nicht mehr mühsam per Hand anlegen muss. Auch das unkomfortable Schreiben von Artikeln im Browser entfällt so. OOO lässt sich damit als WYSIWYG-Wiki-Editor benutzen.</p>
<p><strong>Für die Installation von OxygenOffice</strong> lade ich mir die DEB-Pakete direkt von der <a title="Downloadseite des OxygenOffice-Projekts" href="http://www.ooo42.org/download-oxygenoffice.html" target="_blank">Projektseite</a>. Dort werden neben den Paketen für Ubuntu/Debian auch RPMs und Windows-Installationsroutinen angeboten.</p>
<p>Das so heruntergeladene Paket (unter DEB-Pakete einen Server auswählen) ist ein gepacktes Archiv, welches eine Vielzahl von DEB-Paketen enthält. Zunächst muss dieses Paket entpackt werden.</p>
<p>Im so entstandenen Verzeichnis <em>de/</em> befinden sich neben den Basispaketen auch die Lokalisierungen für Deutschland, sowie die Erweiterungen.</p>
<p>Ich habe im Vorfeld der Installation das KDE-Integrationspaket entfernt, da ich es auf dem GNOME-Desktop sicherlich nicht benötigen werden.</p>
<p>Anschließend lasse ich die vorhandenen Pakete in einem Rutsch installieren. Auf diese Weise werden alle DEB-Pakete aus dem Verzeichnis installiert. Abhängigkeiten und Reihenfolge der Pakete untereinander werden automatisch bestimmt. Ist die Installation beendet, müssen die Programme noch in das System integriert werden. So können sie wie gewohnt über das Menü gestartet werden und müssen nicht aus dem<em> /opt</em>-Verzeichnis heraus aufgerufen werden. Anschließend sind die Icons/Starter im Menü unter Büro verlinkt und die ausführbaren Dateien befinden sich im Pfad.</p>
<h2>Ablauf</h2>
<p style="text-align: center;"><em>:!: Versionsnummern werden sich mit der Zeit ändern</em> :!:</p>
<p><strong>Herunterladen:</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">wget http://mesh.dl.sourceforge.net/sourceforge/ooop/OOo_3.0.1_090128_LinuxIntel_install_de_deb.tar.gz</p>
<p><strong>Entpacken:</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">tar xfvz OOo_3.0.1_090128_LinuxIntel_install_de_deb.tar.gz</p>
<p><strong>Installieren:</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">sudo dpkg -i de/DEBS/*.deb &amp;&amp; sudo dpkg -i de/DEBS/desktop-integration/openoffice.org3.0-debian-menus_3.0-9379_all.deb</p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span></h2>
<p>Subjektiv gesehen starten die Office-Programme nun schneller, selbst wenn der Schnellstarter deaktiviert ist.</p>
<p>Dazu noch eine Anmerkung:<br />
Wenn beide Office-Versionen installiert sind und der Schnellstarter aktiviert ist, so startet er immer die Version, zu der er gehört. Das bedeutet, wenn OxygenOffice startet und dabei ebenfalls der Schnellstarter aktiviert ist, dann werden immer die Programmteile von OxygenOffice gestartet. Will  man dann das ursprüngliche Office starten, so muss vorher auch der Schnellstarter beendet werden.</p>
<p>OxygenOffice beseitigt nicht nur die Fehler, die Ubuntus OpenOffice mit sich bringt, sondern beinhaltet auch viele Erweiterungen und schließt die Lücke, die sich bei Versionssprüngen bildet. Da es auch für OpenSUSE und Windows verfügbar ist, kann ich es auf allen Rechnern, mit denen ich arbeiten muss, nutzen und uneingeschränkt weiterempfehlen.</p>
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		<title>Wiki: IBM Lotus Symphony</title>
		<link>http://svenseidel.net/blog/2008/wiki-ibm-lotus-symphony/</link>
		<comments>http://svenseidel.net/blog/2008/wiki-ibm-lotus-symphony/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 18:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfstand]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>
		<category><![CDATA[Ibm Lotus Symphony]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem etwas längeren Zeitraums des Nichtbeachtens, habe ich mich heute mal wieder IBM´s kostenloser Bürosuite gewidmet. Schon nach kurzer Zeit, beim Download, wurde mir klar, dass sich einiges verändert hat. Kunststück - die letzte Version, die ich testete war die Beta 4 des Pakets. Da diese auch Grundlage des Wiki-Artikels zu Lotus Symphony war, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem etwas längeren Zeitraums des Nichtbeachtens, habe ich mich heute mal wieder IBM´s kostenloser Bürosuite gewidmet. Schon nach kurzer Zeit, beim Download, wurde mir klar, dass sich einiges verändert hat. Kunststück - die letzte Version, die ich testete war die Beta 4 des Pakets. Da diese auch Grundlage des <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Wiki" target="_blank"  title="Wiki" >Wiki</a>-Artikels zu <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Lotus Symphony" target="_blank"  title="Lotus Symphony" >Lotus Symphony</a> war, habe ich diesen ebenfalls komplett überarbeitet. <span id="more-1070"></span></p>
<p>Mittlerweile hat sich einiges getan. Besonders positiv ist, dass mittlerweile .<a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=deb" target="_blank"  title="deb" >deb</a>-Installationspakete ausgeliefert werden. Dabei beinhaltet eines das Grundsystem, das andere die (<em>deutschen</em>) Lokalisierungsdateien.</p>
<p>Wie die Pakete heruntergeladen &amp; installiert werden müssen etc. habe ich im <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Lotus Symphony" target="_blank"  title="Lotus Symphony" >Wiki-Artikel</a> ausführlich beschrieben.</p>
<p><strong>Obwohl Symphony auf Open Office (<em>1.x</em>) und dem <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Eclipse" target="_blank"  title="Eclipse" >Eclipse</a>-Framework basiert<em>,</em></strong><em> </em>ist die Software unter einer IBM-eigene <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=proprietär" target="_blank"  title="proprietär" >proprietäre</a> Lizenz gestellt. Sie ist zwar kostenlos, aber nicht <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Open Source" target="_blank"  title="Open Source" >Open Source</a>. Daher muss man auch beim Download und bei der Installation dieser <a title="deutsche Übersetzung der IBM-Lizenz" href="http://www14.software.ibm.com/cgi-bin/weblap/lap.pl?la_formnum=&amp;li_formnum=L-DBTS-76CJJR&amp;title=IBM+Lotus+Symphony&amp;l=de" target="_blank">Lizenz</a> zustimmen.</p>
<p>Nichtsdestotrotz ist das Programm eine nähere Betrachtung wert.</p>
<p>In Sachen Optik punktet es gegenüber OpenOffice durch einen frischeren und eleganteren Look. Wenig bis gar nicht genutzte Funktionen wurden zu Gunsten der Übersichtlichkeit weggelassen. Eine Datenbankanwendung oder ein Zeichenprogramm fehlen. Dafür lässt sich die Unterstützung für Datenbanken wie MySQL per <a title="Symphony-Plugin für Verbindungen zu Datenbanken" href="http://symphony.lotus.com/software/lotus/symphony/plugin.nsf/web_DisPlayPlugin?open&amp;unid=D9B34CC42FCCE527862574A400750CE5&amp;category=Database" target="_blank">Plugin</a> nachrüsten.</p>
<p><strong>Symphony konzentriert sich auf die drei Bereiche</strong>, die wohl am häufigsten bei <em>Normal-</em>Anwendern genutzt werden:</p>
<ol>
<li>Textverarbeitung</li>
<li>Tabellenkalkulation</li>
<li>Präsentation</li>
</ol>
<p style="text-align: center;"><a title="Startseite" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/11/start.jpg" rel="shadowbox[post-1070];player=img;"><img class="attachment wp-att-1075" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/11/start.thumbnail.jpg" alt="Startseite" width="250" height="150" /></a> <a title="Textverarbeitung" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/11/text.jpg" rel="shadowbox[post-1070];player=img;"><img class="attachment wp-att-1076" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/11/text.thumbnail.jpg" alt="Textverarbeitung" width="250" height="150" /></a> <a title="Tabellenkalkulation" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/11/calc.jpg" rel="shadowbox[post-1070];player=img;"><img class="attachment wp-att-1077" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/11/calc.thumbnail.jpg" alt="Tabellenkalkulation" width="250" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Präsentation" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/11/praes.jpg" rel="shadowbox[post-1070];player=img;"><img class="attachment wp-att-1078" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/11/praes.thumbnail.jpg" alt="Präsentation" width="250" height="150" /></a> <a title="Plugin-Manager" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/11/plugin.jpg" rel="shadowbox[post-1070];player=img;"><img class="attachment wp-att-1079" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/11/plugin.thumbnail.jpg" alt="Plugin-Manager" width="250" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fazit:</strong></span></p>
<p>Da auf viel Ballast verzichtet wurde, verwirrt der gegebene Funktionsumfang Einsteiger nicht. Diese werden von OpenOffice gerade am Anfang schier erschlagen. Auf Grund dieser Einschränkungen  werden Power-User da wohl eher zu OpenOffice oder gar MS Office greifen, nicht zuletzt auch wegen eines fehlenden Formeleditors. Auch die Druckerunterstützung und -konfigurationsmöglichkeiten sind eher als dürftig zu bezeichnen.</p>
<p>Allerdings nutzt Symphony das Format <em>OpenDocument-Text</em>, also <em>.odt</em>, als Standardformat. Es kann aber sowohl OpenOffice-, als auch Microsoft-Office-Formate lesen und schreiben. Darüber hinaus lassen sich auch PDF-Dateien exportieren, allerdings nicht in dem Umfang, den OpenOffice bietet.</p>
<p>Für Anwender, die hauptsächlich Texte/Briefe verfassen, Berechnungen anstellen oder Präsentationen erarbeiten wollen, ist die Suite allerdings mehr als ausreichend. Einen bestechenden Grund, mal abgesehen vom Look &amp; Feel, finde ich zwar nicht, dennoch verwende ich es in letzter Zeit an Stelle von OpenOffice - das Auge arbeitet schließlich mit und KOffice 2 steckt noch in seiner Beta-Phase <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smileys-extended/tango/devil.png' alt='Evil' title='Evil' class='tse-smiley' /> .</p>
<p>Das Paket ist für Linux, Windows und als Beta auch für MacOS vorhanden</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Vorabtest: Wordpress 2.7</title>
		<link>http://svenseidel.net/blog/2008/vorabtest-wordpress-27/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 01:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfstand]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress 2.7]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem wurde im Developer-Blog von Wordpress darauf hingewiesen, dass für die am 10. November 2008 (heute) angekündigte neue Version von Wordpress als Beta-Version heruntergeladen und zum Testen eingesetzt werden kann. Da ich mir einiges vom umgebauten Admin-Backend versprach, habe ich mir die die Version direkt auf meinem heimischen Testrechner installiert. So wollte ich schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem wurde im Developer-Blog von <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Wordpress" target="_blank"  title="Wordpress" >Wordpress</a> darauf hingewiesen, dass für die am 10. November 2008 (heute) angekündigte neue Version von Wordpress als Beta-Version heruntergeladen und zum Testen eingesetzt werden kann. <span id="more-993"></span>Da ich mir einiges vom umgebauten Admin-Backend versprach, habe ich mir die die Version direkt auf meinem heimischen Testrechner installiert. So wollte ich schon im Vorfeld die Verträglichkeit mit meinen Plugins und dem Theme testen. Positiv ist, dass sowohl Theme, als auch die meisten Plugins funktionieren. Die Plugins, die nicht funktionieren, sind aber allesamt durch das neue Design oder neue Funktionen ersetzt worden. Das werde ich später noch an geeigneterer Stelle weiter ausführen. Bevor nach einer Aktualisierung die eigenen Plugins wieder aktiviert werden, sollte man einen Blick auf diesen Abschnitt werfen.</p>
<p><strong>Um es kurz zu machen</strong>, ich war von der Beta soweit überzeugt, dass ich sie direkt auf meinem Live-Server installiert habe. Ein Schritt, den ich auf meinem semi-produktiven Rechner eigentlich nicht gehen wollte <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smileys-extended/tango/grin.png' alt='Grin' title='Grin' class='tse-smiley' /> .</p>
<h2>Aktualisierung</h2>
<p>Die Aktualisierung verlief genau wie ich es im <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Wordpress#Aktualisierungen" target="_blank"  title="Wordpress#Aktualisierungen" >Wiki</a> beschrieben habe. Wie immer die Warnung:</p>
<p style="text-align: center;">:!: Sichert vor der Aktualisierung sämtliche Daten! :!:</p>
<p style="text-align: left;">Für die folgenden Versionen von Wordpress scheint 2.7 den Grundstein zu legen, um den Ablauf wesentlich zu vereinfachen. Ab jetzt kann man die Aktualisierung bequem aus dem Backend erfolgen:</p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;"><em>Tools » Aktualisieren</em></p>
<p style="text-align: left;">Das Verfahren entspricht in etwa der Aktualisierung von Plugins. Zumindest in der Beta wird allerdings selbst direkt nach dem Update eine aktuellere verfügbare Version gemeldet. Es besteht aber weiterhin die Möglichkeit, Aktualisierungen auf die altbewährte Weise einzuspielen. Dafür wird ein Downloadlink auf des Wordpress-Paket angeboten.</p>
<h2 style="text-align: left;">Erste Eindrücke</h2>
<p>Nach der Anmeldung präsentiert sich das 2.7er Dashboard in einem völlig neuen Look. Fast alle Menüs befinden sich links in einer Leiste. Die kann man auf Wunsch auch auf Icon-Größe schrumpfen lassen. In diesem Fall bekommt man die Untermenüs als seitliche Ausklappmenüs angezeigt.</p>
<p>Das allgemeine Konzept scheint/ist sehr gut durchdacht. Viele der optischen Änderungen kommen dem allgemeinen Handling zu Gute. Abhängig von der Seite, auf der ich mich gerade im Backend befinde, kann ich über den Button <em>Screen Options</em> festlegen, welche Elemente mir angezeigt werden sollen. Die angezeigten kann ich in bester Web 2.0-Manier fast nach Belieben platzieren und ein- bzw. ausklappen lassen.</p>
<p>Im Seitenkopf kann ich jederzeit per Knopfdruck einen neuen Artikel anlegen oder Kommentare moderieren. Für ganz eilige Zeitgenossen gibt es die Möglichkeit, direkt vom Dashboard aus einen Artikel schnell zu verfassen.</p>
<h2>Artikel schreiben</h2>
<p style="text-align: left;">Auch und vor allem in diesem Bereich bringt das neue Design einige Vorteile. Zudem kann man jetzt Artikel auch als <em>sticky</em> setzen. Dann werden sie immer, unabhängig vom Erstellungsdatum, auf der Blog-Startseite angezeigt.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Übersicht" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/11/uebersicht.jpg" rel="shadowbox[post-993];player=img;"><img class="attachment wp-att-1036" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/11/uebersicht.thumbnail.jpg" alt="Übersicht" width="250" height="123" /></a> <a title="Editieren" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/11/edit.jpg" rel="shadowbox[post-993];player=img;"><img class="attachment wp-att-1042" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/11/edit.thumbnail.jpg" alt="Editieren" width="250" height="123" /></a> <a title="Verfassen" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/11/verfassen.jpg" rel="shadowbox[post-993];player=img;"><img class="attachment wp-att-1039" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/11/verfassen.thumbnail.jpg" alt="Verfassen" width="250" height="124" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<h2>Plugins</h2>
<p>Folgende Plugins konnte ich von meiner Liste streichen:</p>
<p><a title="Plugin-Website besuchen" href="http://planetozh.com/blog/my-projects/wordpress-admin-menu-drop-down-css/">Ozh’ Admin Drop Down Menu</a></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>In der Administration werden übersichtliche und schicke Drop-Down-Felder anstatt der üblichen Navigation angezeigt.</em></p>
<p>Dieses Plugin wurde durch das neue Design und die damit verbundene seitliche Menü-Leiste ersetzt.</p>
<p><a title="Besuch die Plugin-Seite" href="http://wordpress.org/extend/plugins/remove-max-width/#post-4779" target="_blank">Remove Max Width</a></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Der Administration-Bereich hat eine Beschränkung von 980 Px in der Breite. Diese Beschränkung wird durch das Plugin aufgehoben. Damit kann die ganze Monitorbreite in Anspruch genommen werden.</em></p>
<p>Eine Beschränkung der Breite existiert in diesem Sinne nicht mehr. Die einzelnen Seiten können meist frei angepasst werden, wie oben beschrieben.</p>
<p><a title="Plugin-Website besuchen" href="http://www.raproject.com/ajax-edit-comments-20/">WP Ajax Edit Comments</a></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Dieses Plugin erlaubt das Bearbeiten von Kommentaren.</em></p>
<p>Wordpress 2.7 ermöglicht das Bearbeiten der Kommantere direkt aus dem Dashboard.</p>
<p><a title="Besuch die Plugin-Seite" href="http://blog.japonophile.com/flexible-upload/">Flexible upload</a></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em> Dieses Plugin erleichtert das Uploaden und Einbinden von Grafiken. Es erweitert die Upload-Funktionatalität von Wordpress und kann so zum Beispiel automatisch Thumbnails generieren und Tags vergeben.</em></p>
<p>Flexible Upload ist in dieser Beziehung ein Sonderfall. Seit der Version 2.6 von Wordpress wird stets eine Fehlermeldung angezeigt. Eine Lösung vom Autoren selber scheint nicht in Sicht zu sein. Allerdings bietet <a title="Flexible Upload Fix" href="http://nerdtainment.de/2008/08/flexible-upload-fixed-for-wp26/" target="_blank">dieser engagierte Nutzer</a> eine Version mit Bugfix zum Download an. Das Spezielle daran ist, dass laut den Ausführungen auf der Webseite ein automatisches Update weiterhin möglich ist, sollte denn eines erscheinen.</p>
<p><strong>Warum ich die Plugins direkt am Anfang erwähnte</strong>, ist relativ leicht erklärt. Vor einem Upgrade soll man sämtliche Plugins deaktivieren. Ich möchte verhindern, dass eventuell ein Plugin zu viel zu Beginn aktiviert wird. Das kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass das Backend so fehlerhaft angezeigt wird, dass man keine Menüs mehr auswählen kann. Sollte das der Fall sein, muss man per FTP die Plugins aus dem Plugin-Ordner löschen, die im Verdacht stehen, die Probleme zu verursachen.</p>
<p><strong>Auch bei den Plugins </strong>gab es einige Neuerungen.</p>
<p>Plugins können weiterhin über das Backend direkt aktualisiert werden. Es ist nun aber auch möglich, sie zu direkt löschen oder direkt zu installieren. Dazu bietet die Wordpress einen integrierten Plugin-Browser. Der ist meiner Meinung nach aber noch in Suche und Darstellung verbesserbar.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Dieser Artikel soll keinen kompletten Bericht über die Neuerungen in Wordpress 2.7 darstellen. Dazu wurde an zu vielen Ecken und Enden gebastelt, als dass ich diese hier alle einzeln aufzählen könnte oder wollte. Er soll einfach einen Einblick auf das geben, was meiner Meinung nach am gelungensten ist. Viele Sachen sind mir beim einfachen Durchklicken durch das Backend positiv aufgefallen. Etwa die Darstellung der Übersicht finde ich überaus gelungen, ebenso wie Ansicht und deren Einstellmöglichkeiten für bestehende Artikel, Seiten und Links.</p>
<p>Negativ fiel mir auf, dass die Anzeige der Wordpress-Statistik nicht mehr in die Übersicht integriert werden kann. Ebenso hätte ich mir gewünscht, dass von Haus aus möglich wäre, Antworten auf Kommentare als Thread darzustellen. Da aber jeder Benutzer in diesem Bereich seine eigenen Präferenzen hat, gibt es die Möglichkeit, Wordpress durch Plugins zu erweitern.</p>
<p>Eine Aktualisierung auf Version würde ich uneingeschränkt empfehlen - wobei im Einzelfall die Kompatibilität der eigenen Plugins getestet werden muss.</p>
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		<title>KDE 4: Neue Programme für den Desktop</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 06:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfstand]]></category>
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		<category><![CDATA[KCPULoad]]></category>
		<category><![CDATA[Nvidia-Treiber]]></category>
		<category><![CDATA[Plasmoids]]></category>
		<category><![CDATA[Themes]]></category>
		<category><![CDATA[Webkit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten Updates für die Beta von Intrepid Ibex haben ein paar kleinere und einige größere Änderungen eingebracht. Manche der im folgenden Artikel angeführten Programme gibt es allerdings auch schon für ältere Versionen, so dass die Möglichkeit besteht, dass ich sie bisher übersehen habe  . Das soll aber kein Grund sein, um sie zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Updates für die Beta von <em>Intrepid Ibex</em> haben ein paar kleinere und einige größere Änderungen eingebracht. Manche der im folgenden Artikel angeführten Programme gibt es allerdings auch schon für ältere Versionen, so dass die Möglichkeit besteht, dass ich sie bisher übersehen habe <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smileys-extended/tango/angel.png' alt='Angel' title='Angel' class='tse-smiley' /> . Das soll aber kein Grund sein, um sie zu verschweigen.<span id="more-942"></span></p>
<h2>Plasmoids</h2>
<p>Die Suche in APT zeigt, dass Plasma um einige <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Plasmoids" target="_blank"  title="Plasmoids" >Plasmoids</a> erweitert wurde. Das finde ich äußerst praktisch, da ich noch nicht dazu in der Lage war, ein Plasmoid manuell zu installieren oder ein Plasmoid-Script einzubinden. Praktisch ist auch, dass die Namen der Plasmoids nun alle mit <em>plasmoid-</em> beginnen, zumindest erweckt es den Anschein. Eine Abfrage dafür kann man in Synaptic durchführen oder bequemer und schneller im <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Terminal" target="_blank"  title="Terminal" >Terminal</a>:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>apt-cache search plasmoid-</em></p>
<p style="padding-left: 60px;"><em>plasmoid-quickaccess - An alternate folder display plasmoid<br />
plasmoid-am4rok - A controller plasmoid for Amarok and JuK<br />
plasmoid-cpuload - Plasmoid that displays CPU Load<br />
plasmoid-flickr - A flickr plasmoid for KDE 4<br />
plasmoid-kepas - KDE Easy Publish and Share<br />
<a title="KDE 4: Lancelot K-Menü" href="http://svenseidel.net/blog/2008/kde-4-lancelot-starter/" target="_blank">plasmoid-lancelot</a> - An alternative launcher menu plasmoid for KDE<br />
plasmoid-previewer - A simple file previewer plasmoid<br />
plasmoid-system-status - monitors the average cpu usage<br />
plasmoid-teacooker - A Teacooker plasmoid for KDE 4<br />
plasmoid-toggle-compositing - A Plasmoid for toggling desktop effects<br />
plasmoid-weather - A weather display plasmoid for KDE 4<br />
plasmoid-wifi - A Plasmoid that displays WiFi connection strength<br />
plasmoid-xbar - Topscreen menubar and simple taskbar plasmoid</em></p>
<p><strong>Besonders das/der <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smileys-extended/tango/confused.png' alt='Confused' title='Confused' class='tse-smiley' /> Wetter-Plasmoid</strong> ist ziemlich praktisch und auch leicht zu konfigurieren. Man benötigt nur den Code für die eigene Stadt von <a title="weather.yahoo.com" href="http://weather.yahoo.com/" target="_blank">weather.yahoo.com</a> und schon bekommt man Temperatur und Wetterlage angezeigt. Die Konfigurationsmöglichkeiten beschränken sich zwar derzeit noch auf verschiedene Themes (<em>ungetestet</em>), aber ich bin guter Dinge, dass sie noch erweitert wird. Ähnliches gilt für die Plasmoids <em>cpuload</em> und <em>system-status</em>. Diese zeigen die Prozessor- bzw. die Prozessor- und Speicherauslastung an. Zur Anzeige dieser Werte später mehr. Mit <em>plasmoid-xbar</em> konnte ich allerdings nicht allzu viel anfangen, da ich es nur in die Kontrollleiste integrieren konnte. Dort verrichtet die Standard-Fensterleiste allerdings einen besseren Job.</p>
<h2>Sprach-Updates</h2>
<p>Unter den diversen Updates war auch eine Vielzahl von Aktualisierungen der (<em>deutschen</em>) Sprachdateien. Obwohl ich das Paket <em>kde-l10n-de</em> wiederholt nachinstallieren musste und die KDE-Programm wie <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Kontact" target="_blank"  title="Kontact" >Kontact</a> schon zum größten Teil <em>eingedeutscht </em>sind, gibt es doch noch einige Stellen, die einer Nachbesserung bedürfen.</p>
<h2>Sonstiges</h2>
<p><strong>KCPULoad</strong></p>
<p>Weiter oben beschrieb ich die Plasmoids, die die CPU-Auslastung des Systems anzeigen. Viel besser geeignet finde ich das ebenfalls neu entdeckte Programm <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=KCPULoad" target="_blank"  title="KCPULoad" >KCPULoad</a>. Das zeigt die Prozessorauslastung in der Kontrollleiste an. Bis zu zwei Prozessoren können so überwacht werden. Wie bei den Plasmoids fehlt mir allerdings die Anzeige der aktuellen CPU-Frequenz.</p>
<p><strong>Webkit</strong></p>
<p>Wie schon an verschiedenen Stellen zu lesen war, setzt Plasma <a title="WebKit bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/WebKit" target="_blank">Webkit</a> als HTML-Rendering Engine ein. Der <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=KDE" target="_blank"  title="KDE" >KDE</a>-Webbrowser Konqueror soll zukünftig (<em>wohl</em>) auch darauf aufbauen. Dies würde einen Abschied von KHTML und eine Angleichung (<em>der Anzeige</em>) an Apple´s Safari  bedeuten. Aber zugegebener Maße bin ich da über die genauen Pläne nicht wirklich informiert. Das folgende Pakete fügt im Konqueror-Kontextmenü die Option <em>Preview in WebKit</em> hinzu. Das Paket ist allerdings noch auch dem SVN-Trunk, so dass ich da auch starke Verbesserungen erwarte. Meine Webseite wird so allerdings recht verschoben angezeigt, was in anderen gängigen Browsern, inklusive Konqueror imt KHTML nicht der Fall ist. Um das Paket zu testen, muss man es folgendermaßen installieren:
</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>sudo apt-get install webkitkde</em></p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: center;"><a href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/10/konqueror_webkit.jpg" rel="shadowbox[post-942];player=img;"><img class="attachment wp-att-950" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/10/konqueror_webkit.thumbnail.jpg" alt="" width="250" height="149" /></a> <a title="Konqueror mit WebKit: Blog" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/10/konqueror_webkit_blog.jpg" rel="shadowbox[post-942];player=img;"> <img class="attachment wp-att-949" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/10/konqueror_webkit_blog.thumbnail.jpg" alt="Konqueror mit WebKit: Blog" width="250" height="149" /></a> <a title="Konqueror mit WebKit: Wiki" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/10/konqueror_webkit_wiki.jpg" rel="shadowbox[post-942];player=img;"><img class="attachment wp-att-951" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/10/konqueror_webkit_wiki.thumbnail.jpg" alt="Konqueror mit WebKit: Wiki" width="250" height="149" /></a></p>
<p><strong>Nvidia-Treiber</strong></p>
<p>Nach einem der Updates wollte die 3D-Beschleunigung meiner Grafikkarte einfach nicht mehr funktionieren. Irgendwie hatte sich der <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=proprietär" target="_blank"  title="proprietär" >proprietäre</a> Treiber verabschiedet und musste neu aktiviert werden. Dazu startete ich</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>jockey-kde</em></p>
<p>…den Manager für proprietäre Treiber. Dessen <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Ubuntu" target="_blank"  title="Ubuntu" >Ubuntu</a>-Pendant nennt sich <em>jockey-gtk.</em> Mit diesem Programm lassen sich proprietäre Treiber anzeigen, aktivieren und deaktivieren.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="jockey-kde" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/10/jockey.jpg" rel="shadowbox[post-942];player=img;"><img class="attachment wp-att-952" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/10/jockey.thumbnail.jpg" alt="jockey-kde" width="250" height="188" /></a></p>
<p><strong>Themes</strong></p>
<p class="contentmainheadline">Zu guter Letzt habe ich mir noch ein neues Icon-Theme von <a title="kde-look.org" href="http://kde-look.org" target="_blank">kde-look.org</a> names <a title="Oxygen Refit Black auf kde-look.org" href="http://kde-look.org/content/show.php/Oxygen+Refit+Black?content=89298" target="_blank">Oxygen Refit Black</a> installiert. Leider versagte die automatische Installationsroutine. Heruntergeladen und manuell installiert funktioniert das Ganze. Auch für <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Kopete" target="_blank"  title="Kopete" >Kopete</a> habe ich mir einen neuen Stil installiert: <a title="Perfect Adium Pushpin auf kde-look.org" href="http://kde-look.org/content/show.php/Perfect+Adium+Pushpin?content=87775" target="_blank">Perfect Adium Pushpin</a>, diesmal aber über die integrierte Installtionsmöglichkeit. 8) Auch KDE 4 habe ich einen neuen Stil <em></em>spendiert - <em>Skulpture</em>:</p>
<p class="contentmainheadline" style="padding-left: 30px;"><em>sudo apt-get install kde4-style-skulpture</em></p>
<p class="contentmainheadline">Dessen Aussehen kann man an den Screenshots erkennen - aktivieren lässt sich der Stil in den <em>Systemeinstellungen</em>.</p>
<p class="contentmainheadline" style="text-align: center;"><a title="Screenshot" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/10/screenshot.jpg" rel="shadowbox[post-942];player=img;"><img class="attachment wp-att-961" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/10/screenshot.thumbnail.jpg" alt="Screenshot" width="250" height="156" /></a></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>In einer Woche soll die finale Version veröffentlicht werden - bleibt abzuwarten, welche Neuerungen noch eingebracht werden. Bisher läuft <em>Intrepid Ibex</em> zumindest subjetiv schneller wie <em>Hardy Heron</em>. In der Stabilität nehmen sich beide Versionen nicht viel, funktional wurde <em>Intrepid</em> allerdings (naturgemäß) um einiges erweitert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>KDE 4: QT-Look für GTK-Applikationen [UPDATE]</title>
		<link>http://svenseidel.net/blog/2008/kde-4-qt-look-fur-gtk-applikationen/</link>
		<comments>http://svenseidel.net/blog/2008/kde-4-qt-look-fur-gtk-applikationen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 10:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfstand]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[GTK]]></category>
		<category><![CDATA[gtk-qt-engine]]></category>
		<category><![CDATA[QT]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Abstecher zu Intrepid Ibex zeigte mir, dass Programme, die auf dem Gimp Tool Kit (GTK) basieren, auch unter KDE 4, also QT4, dessen natives Aussehen annehmen können - und dies ziemlich gut.
Diese GTK-Programme werden normalerweise unter GNOME eingesetzt. Bekannteste Vertreter dieser Art sind wohl:

Firefox
The Gimp
Eclipse
Pidgin

Diese sind zwar unter GNOME relativ schick, stechen aber unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein <a title="Intrepid Ibex: Erste Eindrücke" href="http://svenseidel.net/blog/2008/intrepid-ibex-erste-eindrucke/" target="_self">Abstecher zu Intrepid Ibex</a> zeigte mir, dass Programme, die auf dem <strong>G</strong>imp <strong>T</strong>ool <strong>K</strong>it (<a title="GTK in Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/GTK%2B" target="_blank">GTK</a>) basieren, auch unter <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=KDE 4" target="_blank"  title="KDE 4" >KDE 4</a>, also <a title="QT in Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Qt_(Bibliothek)" target="_blank">QT4</a>, dessen natives Aussehen annehmen können - und dies ziemlich gut.<span id="more-886"></span></p>
<p>Diese GTK-Programme werden normalerweise unter GNOME eingesetzt. Bekannteste Vertreter dieser Art sind wohl:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Firefox" target="_blank"  title="Firefox" >Firefox</a></li>
<li>The Gimp</li>
<li><a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Eclipse" target="_blank"  title="Eclipse" >Eclipse</a></li>
<li>Pidgin</li>
</ul>
<p>Diese sind zwar unter GNOME relativ schick, stechen aber unter KDE, vor allem in der vierten Auflage, relativ unschön hervor. Abhilfe schafft da das Paket <em>gtk-qt-engine. </em>Dieses wird offensichtlich in Intrepid Ibex per Default eingesetzt. Es ist aber auch für Hardy Heron verfüg- und installierbar:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>sudo apt-get install gtk-qt-engine</em></p>
<p>Aktivieren muss man das Ganze dann in den <em>Systemeinstellungen </em>unter</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Allgemein » Erscheinungsbild » GTK-Stile und Schriftarten</em></p>
<p>Dort selektiert man dann <em>Use my KDE style in GTK applications</em>. Anschließend muss KDE neu gestartet werden und schon erstrahlen die GTK-Programme im QT-Glanz <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smileys-extended/tango/devil.png' alt='Evil' title='Evil' class='tse-smiley' /> . Allerdings werden im Firefox alle formular-bezogenen Elemente leicht unschön dargestellt, da Buttons, Dropdown-Listen, Auswahllisten etc. mit grauem Rand angezeigt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Firefox im GTK-Stil" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/10/firefox_gtk.jpg" rel="shadowbox[post-886];player=img;"><img class="attachment wp-att-890" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/10/firefox_gtk.thumbnail.jpg" alt="Firefox im GTK-Stil" width="250" height="156" /></a> <a title="Firefox im QT4-Stil" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/10/firefox_qt.jpg" rel="shadowbox[post-886];player=img;"><img class="attachment wp-att-891" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/10/firefox_qt.thumbnail.jpg" alt="Firefox im QT4-Stil" width="250" height="156" /></a> <a title="Formular im Firefox GTK" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/10/firefox_gtk_form.jpg" rel="shadowbox[post-886];player=img;"><img class="attachment wp-att-892" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/10/firefox_gtk_form.thumbnail.jpg" alt="Formular im Firefox GTK" width="250" height="156" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a title="Formular im Firefox QT" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/10/firefox_qt_form.jpg" rel="shadowbox[post-886];player=img;"><img class="attachment wp-att-893" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/10/firefox_qt_form.thumbnail.jpg" alt="Formular im Firefox QT" width="250" height="156" /></a> <a title="GIMP im GTK-Stil" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/10/gimp_gtk.jpg" rel="shadowbox[post-886];player=img;"><img class="attachment wp-att-894" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/10/gimp_gtk.thumbnail.jpg" alt="GIMP im GTK-Stil" width="250" height="156" /></a> <a title="GIMP im QT-Stil" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/10/gimp_qt.jpg" rel="shadowbox[post-886];player=img;"><img class="attachment wp-att-895" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/10/gimp_qt.thumbnail.jpg" alt="GIMP im QT-Stil" width="250" height="156" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>[UPDATE]</strong></p>
<p style="text-align: left;">Wer seine GTK-Programme mit <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=sudo" target="_blank"  title="sudo" >Rootberechtigung</a> startet, z.B. Synaptic, kommt auch in den Genuss des QT-Looks, wenn er folgenden symbolischen Links setzt:</p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;"><em><span style="color: #808080;"># für KDE 3</span></em><br />
<em> sudo cp -r ~/.gtkrc-2.0-kde /root/.gtkrc-2.0</em></p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;"><em><span style="color: #808080;"># für KDE 4</span></em><br />
<em>sudo cp -r ~/.gtkrc-2.0-kde<strong>4</strong> /root/.gtkrc-2.0</em>
</p>
<p style="text-align: left;">:!: Aber Achtung :!:</p>
<p style="text-align: left;">Auf diese Weise werden Konfigurationen des Benutzers an Root übergeben. Daher sollte hier auch auf einen symbolischen Link verzichtet werden - bei etwaigen Änderungen muss das Verzeichnis erneut kopiert werden.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fazit</strong></span></p>
<p style="text-align: left;">Obwohl Formulare im Firefox nicht fehlerfrei dargestellt werden, ist die Umstellung auf den QT-Look doch ein Plus in Punkto Erscheinungsbild. GTK-Programme heben sich nun nicht mehr (hässlich) von der restlichen Arbeitsumgebung ab.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Intrepid Ibex: Der zweite Versuch</title>
		<link>http://svenseidel.net/blog/2008/intrepid-ibex-der-zweite-versuch/</link>
		<comments>http://svenseidel.net/blog/2008/intrepid-ibex-der-zweite-versuch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 10:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfstand]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[Kubuntu Intrepid Ibex 8.10]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://svenseidel.net/blog/?p=913</guid>
		<description><![CDATA[Der Lockruf des Neuen - oder wie man es auch immer nennen mag - schlägt wieder zu. Nach dem gescheiterten ersten Versuch, auf die Beta-Version von Intrepid Ibex umzusteigen, packt mich die Neugier wieder und ich will es wissen. Beim letzten Mal habe ich mein vorhandenes Benutzerverzeichnis beibehalten, was einiges an Komplikationen nach sich zog.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Lockruf des Neuen - oder wie man es auch immer nennen mag - schlägt wieder zu. Nach dem gescheiterten ersten Versuch, auf die Beta-Version von <em>Intrepid Ibex</em> umzusteigen, packt mich die Neugier wieder und ich will es wissen. Beim <a title="Intrepid Ibex: Erste Eindrücke" href="http://svenseidel.net/blog/2008/intrepid-ibex-erste-eindrucke/" target="_blank">letzten Mal</a> habe ich mein vorhandenes <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Benutzerverzeichnis" target="_blank"  title="Benutzerverzeichnis" >Benutzerverzeichnis</a> beibehalten, was einiges an Komplikationen nach sich zog.<span id="more-913"></span></p>
<p>Das Ganze scheiterte schlussendlich daran, dass unter <em>Hardy Heron</em> zwei <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Konfigurationsverzeichnis" target="_blank"  title="Konfigurationsverzeichnis" >Konfigurationsverzeichnisse</a> für <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=KDE" target="_blank"  title="KDE" >KDE</a>-Applikationen existier(t)en. Im Verzeichnis <em>.kde</em> wurde alles gespeichert, was auf KDE 3 basiert, unter <em>.kde4</em> alle Dateien in Bezug auf KDE4-Programme. Da <em>Intrepid Ibex</em> nur noch auf KDE 4 setzt, benötigt es auch nur ein Konfigurationsverzeichnis, nämlich <em>.kde</em>.</p>
<p>Dieser Umstand würfelte so einiges bei mir durch einander.</p>
<p><strong>Diesmal wird alles anders</strong>, wird alles neu <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smileys-extended/tango/smile.png' alt='Smile' title='Smile' class='tse-smiley' /> . Ich sichere meine kompletten Daten und zusätzlich noch das gute alte <em>Hardy</em>, man weiß ja nie. Danach starte ich die <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Alternate Installation" target="_blank"  title="Alternate Installation" >Alternate Installation</a> von einem tagesaktuellen <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Download" target="_blank"  title="Download" >Image</a>. Diesmal lasse ich allerdings die /home-Partition formatieren, <em>alles wird neu</em>.</p>
<p><strong>Die Installation</strong> verläuft wie <a title="Intrepid Ibex: Erste Eindrücke, siehe Neuinstallation" href="http://svenseidel.net/blog/2008/intrepid-ibex-erste-eindrucke/" target="_blank">gehabt</a>. Da es nun keine vorgefertigten Konfigurationen mehr gibt, verhalten sich die Programme auch wieder erwartungsgemäß. Für einige Programme und Dienste nutze ich nun die gesicherten Konfigurationsdateien. Was aber das <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Kontact" target="_blank"  title="Kontact" >Kontact</a>-Paket betrifft, hier nehme ich alle Einstellungen neu vor. Das ist zwar ziemlich aufwändig, dafür funktioniert danach aber auch alles. <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Kopete" target="_blank"  title="Kopete" >Kopete</a> ist das einzige KDE-Programm, dessen Konfigurationen ich nutze.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong> vom letzten Mal muss ich also dahingehend revidieren, dass die besagten Probleme mit den Konfigurationen vermieden werden können, wenn man sich die Mühe macht und die KDE-spezifischen (Programm-) Einstellungen neu vornimmt.</p>
<p>Ich kann allerdings nicht so ganz nachvollziehen, warum die deutsche Lokalisierung der (KDE-) Programme einfach nicht richtig funktionieren will, trotz Installation sämtlicher Lokalisierungpakete. Auch das Plasma-Panel zeigt ab und merkwürdige Fragmente. Das sind aber alles nur Schönheitsfehler, die hoffentlich in nächster Zeit behoben werden. Zumindest treten diese unter <em>Hardy Heron</em>, mit gleicher KDE-Version (<em>4.1.2</em>) nicht auf. Allerdings läuft da der komplette KDE 4.1.2 aus meiner Sicht stabiler.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fazit</span></strong></p>
<p>Trotz der zuletzt erwähnten Schwächen besticht <em>Intrepid Ibex<strong> </strong></em>durch eine verbesserte Performance. Ebenso wurde es um einige Funktionalitäten erweitert, wie etwa dem <a title="KGRUBEditor auf kde-apps.org" href="http://kde-apps.org/content/show.php/KGRUBEditor?content=75442" target="_blank">KGRUBEditor</a>. Für manche Programme sind auch schon neuere Versionen verfügbar, etwa <em>GIMP 2.6.</em></p>
<p>Ein Wechsel ist zwar kein Muss, könnte sich aber lohnen. Es ist auf jeden Fall Vorsicht angesagt, da eine Beta-Version nicht unbedingt zum produktiven Einsatz bestimmt ist. Wer auf sein System angewiesen und/oder Einsteiger ist, sollte noch bei <em>Hardy Heron</em> bleiben. Dort ist der neueste KDE ebenfalls verfügbar und der läuft subjektiv auch um einiges stabiler.</p>
<p style="text-align: center;">:!: Wer allerdings weiterhin KDE 3 einsetzen möchte, der muss von Kubuntu Intrepid Ibex absehen. Dieses wird nur mit KDE 4 ausgeliefert. :!:</p>
<p>Man kann zwar die entsprechenden Pakete nachinstallieren, das Ganze ist dann aber schon recht fragwürdig. Da würde ich doch eher bei <em>Hardy Heron</em> bleiben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>E-Mail-Spam die Zweite</title>
		<link>http://svenseidel.net/blog/2008/e-mail-spam-die-zweite/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 21:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfstand]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor etwas mehr als zwei Monaten wurde meine E-Mail-Adresse kompromittiert, so dass ich mir eigentlich erstmals ernsthaft Gedanken machte, wie ich Spam wirkungsvoll auf bzw. für meine Seite verhindern kann. Wie im Artikel beschrieben, setzte ich für zwei verschiedene E-Mail-Adressen zwei verschiedene Methoden ein. Beide sollen effektive Methoden sein, um Spam-Bots zu entgegnen.
Statt die E-Mail-Adresse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwas mehr als zwei Monaten wurde meine <a title="ich berichtete" href="http://svenseidel.net/blog/2008/612-e-mails/" target="_blank">E-Mail-Adresse kompromittiert</a>, so dass ich mir eigentlich erstmals ernsthaft Gedanken machte, wie ich Spam wirkungsvoll auf bzw. für meine Seite verhindern kann. Wie im Artikel beschrieben, setzte ich für zwei verschiedene E-Mail-Adressen zwei verschiedene Methoden ein. Beide sollen effektive Methoden sein, um Spam-Bots zu entgegnen.<span id="more-909"></span></p>
<p>Statt die E-Mail-Adresse im Klartext in den Quellcode der Seite zu schreiben, wendete ich verschiedene Tricks an. Die sind nun allesamt nicht neu und auch nicht auf meinem Mist gewachsen - aber ich habe sie meinen Anforderungen entsprechend getestet:</p>
<h3>Möglichkeit 1 - Grafik</h3>
<p>Anstelle von Text habe ich einfach eine <em>.png-</em>Grafik mit der Adresse in die Seite eingebunden. Die Adresse selber habe ich auch nicht zusammenhängend als einen String geschrieben. Diese habe ich über zwei Zeilen verteilt und auch den klassischen Aufbau verschleiert.</p>
<h3>Möglichkeit 2 - Kodierung</h3>
<p>Ein anderer Ansatz war, die Adresse per Unicode zu kodieren. Das soll helfen, da die meisten Bots nur nach bestimmten Sachen scannen, etwa dem <em>mailto</em>-Tag oder dem <em>@</em>-Zeichen. Die Kodierung nach Unicode kann man manuell vornehmen, aber auch über verschiedene <a title="Kodierdienst" href="http://www.jackelen.info/webmastertools/email_transformer.html" target="_blank">Dienste</a> im Internet ausführen lassen. Nur muss man bei letzteren aufpassen, nicht an einen Datenhändler zu gelangen. Bestenfalls lässt man den Code nur fragmentweise erzeugen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Nach über zwei Monaten bekam ich nicht eine Spam-Mail über die eingetragenen E-Mail-Adressen. Zumindest im privaten Umfeld stellen beide Methoden einen ausreichenden Schutz vor Spam-Bots. Ich habe nun weiterhin beide Methoden im Einsatz. Die erste nutze ich, um die E-Mail-Adresse anzeigen zu lassen. Während die zweite zur Realisierung der <em>mailto</em>-Funktionalität dient.</p>
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		</item>
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		<title>Test: Firefox vs. Opera vs. Konqueror</title>
		<link>http://svenseidel.net/blog/2008/browsertest/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 18:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfstand]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Konqueror]]></category>
		<category><![CDATA[Opera]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer die Wahl hat, hat auch die Qual. Dass solch weise Worte zutreffen, ist nicht immer der Fall. Wer sich jedoch die Zeit nimmt und die Mühe macht, einen Browser zu finden, der in allen Punkten den eigenen Ansprüchen genügt, wird diese Weisheit bestätigt finden.
Den Marktführer unter den Browsern, den Internet Explorer (IE), lasse ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die Wahl hat, hat auch die Qual. Dass solch weise Worte zutreffen, ist nicht immer der Fall. Wer sich jedoch die Zeit nimmt und die Mühe macht, einen Browser zu finden, der in allen Punkten den eigenen Ansprüchen genügt, wird diese Weisheit bestätigt finden.<span id="more-792"></span></p>
<p>Den Marktführer unter den Browsern, den Internet Explorer (IE), lasse ich bewusst außen vor - ist er doch mehr Krankheit als Browser <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smileys-extended/tango/devil.png' alt='Evil' title='Evil' class='tse-smiley' /> . Nein - Spaß bei Seite - den IE nutze ich nur zu Testzwecken, etwa um die Darstellung meiner Webseiten unter Windows zu kontrollieren. Eine halbwegs objektive Meinung traue ich mir daher, genau wie über Apple-Browser Safari, nicht zu. Was ich nicht nutze, kann ich auch nicht beurteilen.</p>
<p>Als bekennender Linux- bzw. Kubuntu-Nutzer <em>drängen</em> sich mir die drei Browser aus der Überschrift auf: <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Firefox" target="_blank"  title="Firefox" >Firefox</a> 3.03, <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Opera" target="_blank"  title="Opera" >Opera</a> 9.60 und Konqueror in der Version für <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=KDE" target="_blank"  title="KDE" >KDE</a> 4.1.1. Alle drei sind übrigens auch für Windows verfügbar. Die gängigen Plugins für <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Flash" target="_blank"  title="Flash" >Flash</a> und <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Java-Plugin" target="_blank"  title="Java-Plugin" >Java-Plugin</a> funktionieren in jedem.</p>
<p>Alle drei zeigen auch die Webseiten (meist) korrekt an - Ausnahmen treten eigentlich nur bei schlampiger Programmierung auf oder wenn Webseiten auf einen Browser, gewöhnlich den IE, “<em>optimiert</em>” wurden. Beide Faktoren ergänzen sich auch hervorragend.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="1 Firefox" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/09/firefox.jpg" rel="shadowbox[post-792];player=img;"><img class="attachment wp-att-813" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/09/firefox.thumbnail.jpg" alt="1 Firefox" width="250" height="150" /></a> <a title="2 Opera" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/09/opera.jpg" rel="shadowbox[post-792];player=img;"><img class="attachment wp-att-814" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/09/opera.thumbnail.jpg" alt="2 Opera" width="250" height="150" /></a> <a title="3 Konqueror" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/09/konqueror.jpg" rel="shadowbox[post-792];player=img;"><img class="attachment wp-att-815" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/09/konqueror.thumbnail.jpg" alt="3 Konqueror" width="250" height="150" /></a></p>
<p><strong>Der Primus</strong> ist ganz klar der Firefox. Seine “modulare” Aufbauweise, die es fast unbeschränkt ermöglicht, ihn in Funktionalität und Erscheinungsbild zu ergänzen, stellt alle anderen Browser in den Schatten. Trotzdem oder gerade deshalb muss er sich den Vorwurf gefallen lassen, dass er manchmal etwas träge und speicherhungrig daherkommt.</p>
<p>Dafür bietet er aber eine große Anzahl an Add-ons, die nicht nur das alltägliche Surfen, sondern auch das professionelle Arbeiten erleichtern. Ich denke da an die Add-ons <a title="Html Validator  auf mozilla.org" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/249" target="_blank">Html Validator</a> oder <a title="Web Developer auf mozilla.org" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/60" target="_blank">Web Developer</a>, die wohl aus dem Alltag eines Webentwicklers kaum noch wegzudenken sind. Ebenfalls lässt sich Firefox in Sachen Sicherheit um einiges erweitern, Script- und Werbeblockern sei Dank.</p>
<p>Ich muss nicht weiter erwähnen, dass Firefox wie selbstverständlich mit den Webstandards umgeht. Die von mir gern genutzte automatische Rechtschreibkontrolle lässt sich per Add-on nachrüsten. In Punkto Funktionalität und Einsatzmöglichkeit bleibt kaum ein Wunsch unbefriedigt.</p>
<p>Nicht zuletzt ist Firefox der einzige Browser, in dem die <em>Vor-</em> und <em>Zurück- </em>(Daumen-)<em> </em>Tasten meiner Maus Out-Of-The-Box funktionieren.</p>
<p><strong>Opera dagegen</strong> besticht durch sein schlankes Design, das auch durch verschiedene Themes erweitert werden kann. Als einziger der drei Kandidaten ist er kein <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Open Source" target="_blank"  title="Open Source" >Open Source</a>-Produkt sondern <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=proprietär" target="_blank"  title="proprietär" >proprietär</a>. Er ist, zumindest subjektiv, der schnellste Browser. Von Haus aus bietet er die meiste Funktionalität (siehe <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Opera#Features" target="_blank"  title="Opera#Features" >Wiki</a>), ohne dass Add-ons installiert werden müssen oder könnten. An deren Stellen werden <em>Widgets</em> angeboten. Einige sind zwar ganz nett, mehr aber auch nicht. Das Entwicklerwerkzeug <a title="Blogeintrag zu Dragonfly" href="http://svenseidel.net/blog/2008/operas-libelle-und-die-unverhoffte-loesung-eines-problems/" target="_blank">Dragonfly</a> ist leider noch im Alpha-Stadium und somit nur bedingt einsetzbar.</p>
<p>Herausstechend ist, dass Opera nicht nur als Browser sondern auch als Feed-Reader, E-Mail- und IRC-Client genutzt werden kann und zwar von Haus aus. Da er dies hardwareschonend umsetzt, kann er auf älteren Systemen als <em>All-in-One-</em>Werkzeug eingesetzt werden.</p>
<p>Negativ (und das entgegen dem aktuellen Trend) fällt mir aber immer wieder auf, dass Opera nur bedingt mit neuester Web 2.0 - Technologie umgehen kann. Immer wieder kommt es zu Fehlern, wenn man <a title="tinyMCE bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/TinyMCE" target="_blank">tinyMCE</a> nutzt. Dies ist die WYSIWYG-Editor-Oberfläche, die z.B in vielen Foren oder anderen Web 2.0-Applikationen, wie <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Wordpress" target="_blank"  title="Wordpress" >Wordpress</a>, verwendet wird. Als Foren-Moderator und Blogger ist dies für mich natürlich ziemlich hinderlich. Gerade letzteres zwingt mich beim Bloggen (<em>Wordpress ist die Technologie hinter diesem Blog</em>) immer wieder, den Browser zu wechseln und zu Firefox zu greifen. Weiterhin ist die Rechtschreibprüfung während der Eingabe ein echtes Manko, da diese gar nicht vorhanden ist. Gerade beim Verfassen von längeren Texten im Blog oder im Wiki ist sie aber ein Muss. Eine Prüfung des gesamten Textes nach dessen Fertigstellung erweist sich in der Praxis dann doch meist als unpraktikabel. Bei Tipp- oder sonstigen Fehlern ist es einfach produktiver, sofort auf diese aufmerksam gemacht zu werden.</p>
<p><strong>Konqueror als Dritter </strong>im Bunde erntete schon früh Lorbeeren, war er doch der erste Browser, der unter Linux weitgehend absturzfrei eingesetzt werden konnte. Das war zu einer Zeit, als der IE noch das Nonplusultra darstellte, Mozilla noch gar nicht existierte, Netscape von regelmäßigen Abstürzen heimgesucht wurde und Safari aus ihm hervorging. Auch heute noch ist er ein leistungsfähiger Browser für den KDE. Da er ein Nischendasein führt, werden die wenigsten Webseiten auf seine Bedürfnisse angepasst. Da er sich doch stark an die W3C-Vorgaben orientiert, reagiert er relativ bockig auf nicht konformen Code. Dies fällt meist bei der Schriften-Darstellung ins Gewicht. Ein absolutes NoGo für ihn ist der tinyMCE, was leider für mich ebenfalls ein KO-Kriterium in Bezug auf seine Nutzung darstellt. Die JavaScript-Engine von Konqueror ist dem javascript-basierenden Browser-Editor einfach inkompatibel - oder auch umgekehrt.</p>
<p>Dabei bietet Konqueror von Haus aus eine perfekte Eingliederung in die KDE-Arbeitsumgebung. Für ihn werden einige Add-ons direkt über die Paketverwaltung von Kubuntu geboten, etwa ein Werbeblocker, der Webarchivierer oder ein HTML-Validator. Er nutzt die Rechtschreibprüfung von KDE, die für mich die übersichtlichste ihrer Art ist. Sie unterstreicht falsch Geschriebenes nicht einfach nur, sondern stellt es während der Eingabe komplett in roter Schriftfarbe dar.</p>
<p><strong>Wer die Wahl hat, hat die Qual …</strong></p>
<p>… und so nutzte ich eine Zeit lang die drei Browser parallel. Opera als mein Favorit zum allgemeinen Surfen und für die Forenarbeit, Firefox fürs Bloggen und den Konqueror zum Verfassen von Wiki-Artikeln. Ich denke, es ist nicht allzu schwer nachzuvollziehen, dass dies auf Dauer eher belastend, denn entspannend ist. Das fängt bei Starten des jeweiligen Programms an und setzt sich bis hin zum Speichern der Bookmarks fort.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fazit</strong></span></p>
<p>Genervt von der eben beschriebenen Situation blieb mir nur eine Lösung:</p>
<p>Da Firefox der flexibelste der beschriebenen Browser ist, habe ich mir die Mühe gemacht die Funktionalitäten, die ich bei ihm im Vergleich zu Opera vermisst habe, per Add-ons nachzurüsten. Soweit ich das zu diesem Zeitpunkt beurteilen kann, ist mir das auch ziemlich zufriedenstellend gelungen. Ich <span style="text-decoration: line-through;">werde zeitnah</span> habe <a title="meine Firefox-Erweiterungen" href="http://svenseidel.net/blog/firefox-erweiterungen/" target="_blank">hier</a> eine Liste der von mir genutzten Plugins veröffentlichen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KDE 4: Lancelot K-Menü</title>
		<link>http://svenseidel.net/blog/2008/kde-4-lancelot-starter/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 15:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfstand]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[KDE 4.1]]></category>
		<category><![CDATA[Lancelot]]></category>
		<category><![CDATA[Plasmoids]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit berichtete ich über Plasmoids, die den KDE4-Desktop erst richtig zum Leben erwecken. Per Zufall habe ich gerade ein Plasmoid entdeckt, das das vielgerügte K-Menü von SuSE, welches Einsatz in KDE 4 findet, ersetzen kann.
Die Optik des standardmäßig verwendeten Themes erregte grade bei KDE-Nutzern, die nicht SuSE einsetzen oftmals Kritik - und das trotz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit <a title="KDE 4: Plasmoids" href="http://svenseidel.net/blog/2008/plasmoids/" target="_blank">berichtete</a> ich über <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Plasmoids" target="_blank"  title="Plasmoids" >Plasmoids</a>, die den KDE4-Desktop erst richtig zum Leben erwecken. Per Zufall habe ich gerade ein Plasmoid entdeckt, das das vielgerügte <em>K-Menü</em> von SuSE, welches Einsatz in KDE 4 findet, ersetzen kann.<span id="more-770"></span></p>
<p>Die Optik des standardmäßig verwendeten Themes erregte grade bei KDE-Nutzern, die nicht SuSE einsetzen oftmals Kritik - und das trotz der Tatsache, dass man ebenfalls das alt-bewährte Menü einsetzen könnte. Na ja, es gibt halt immer wieder Leute, die sich gegen Änderungen aller Art stellen. In solchen Sachen ist dann oftmals schneller gemeckert, als mal eben recherchiert. <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smileys-extended/tango/devil.png' alt='Evil' title='Evil' class='tse-smiley' /></p>
<p>Aber das soll hier nicht das Thema sein. Wie auch immer, allen Usern wird ein weiteres Menü für KDE 4.1 angeboten.</p>
<p><strong>Das Plasmoid hört auf den Namen <em>Lancelot</em></strong> und kann von <a title="lancelot auf kde-apps.org" href="http://kde-apps.org/content/show.php/Lancelot?content=87914" target="_blank">kde-apps.org</a> heruntergeladen werden. Auch in den <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Paketquellen" target="_blank"  title="Paketquellen" >Paketquellen</a> des <a title="Blogeintrag zu KDE 4.1" href="http://svenseidel.net/blog/2008/kubuntu-kde-41-final-release-2/" target="_blank">Kubuntu-Teams</a> ist eine Version verfügbar. Diese ist leider etwas älter, muss dafür aber auch nicht kompiliert werden. Ich habe Lancelot mit folgendem Befehl installiert:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>sudo apt-get install plasmoid-lancelot</em></p>
<p><strong>Um es einzusetzen</strong>, öffne ich den Dialog zum <em>Miniprogramme hinzufügen</em>, wähle den Eintrag <em>Lancelot-Starter </em>aus und ziehe ihn an den Anfang der Kontrollleiste. Das Plasmoid <em>Lancelot-Komponte </em>bietet wohl die Möglichkeit, Programme direkt vom Desktop zu starten, ist allerdings von mir ungetestet. Den Eintrag <em>K-Menü</em> entferne ich, da ich ja nicht zwei Menü-Einträge benötige.</p>
<p>Lancelot bietet eine geordnete Übersicht der Programme. Auch eine Suchfunktion ist vorhanden, allerdings funktioniert die etwas anders als gewohnt. Treffer (oder eben nicht) werden erst ab dem dritten Buchstaben angezeigt. Die Oberfläche kann ich alle Richtungen verändern, so dass sie an die Größe des Inhalts oder des Monitors nach Belieben angepasst werden kann. Auch das Icon kann angepasst werden. Entweder wählt man eines der vorgegebenenen aus, oder man setzt eine individuelle Grafik ein. Mir gefällt das angebotene blaue Icon sehr gut, so dass ich es auch gleich nutze. Die Möglichkeit im Startmenü auch die Anzahl der ungelesen E-Mails in <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=KMail" target="_blank"  title="KMail" >KMail</a> und der Online-Kontakte in <a href="http://www.svenseidel.net/wiki/index.php?title=Kopete" target="_blank"  title="Kopete" >Kopete</a>. Ob man das nun wirklich braucht, lasse ich mal so im Raum stehen, ich finde aber auf jeden Fall, dass es ein nettes Feature ist. Weiterhin werden unter <em>Rechner</em> die vorhandenen Laufwerke und Partitionen angezeigt. Unter <em>Dokumente</em> findet man eine Liste der zuletzt geöffneten Dokumente <img src='http://svenseidel.net/blog/wp-content/plugins/tango-smileys-extended/tango/grin.png' alt='Grin' title='Grin' class='tse-smiley' /> . Einziger Minuspunkt ist in meinen Augen die etwas schwerfällige Performance. Bleibt die Hoffnung, dass dies in folgenden Versionen verbessert wird.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Lancelot" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/09/lancelot_aktiviert.jpg" rel="shadowbox[post-770];player=img;"><img class="attachment wp-att-774" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/09/lancelot_aktiviert.thumbnail.jpg" alt="Lancelot" width="400" height="360" /></a> <a title="Lancelot einrichten" href="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/09/lancelot_einrichten.jpg" rel="shadowbox[post-770];player=img;"><img class="attachment wp-att-775" src="http://svenseidel.net/blog/wp-content/uploads/2008/09/lancelot_einrichten.thumbnail.jpg" alt="Lancelot einrichten" width="400" height="339" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fazit</strong></span></p>
<p>Lancelot ist eine gelungene Alternative, die einige Verbesserungen gegenüber dem Standard-Menü des KDE 4 mit sich bringt. Allein die Performance lässt ein wenig zu wünschen übrig. Dies behindert das tägliche Arbeiten mit Lancelot aber eher wenig.</p>
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