Die Document Foundation hat die Version 3.4.2 von LibreOffice freigegeben. In den Augen der Hersteller läuft diese nun so stabil, dass sie auch für den produktiven Einsatz empfohlen wird. Ich habe mir die aktuellsten DEB-Pakete von hier heruntergeladen, die vorhandene LibreOffice-Version entfernt und die neuen Pakete installiert. Der Fehler in der Darstellung unter KDE (zumindest) existiert leider immer noch — dafür funktioniert aber auch die Lösung dieses Problems. Beides habe ich schon einmal hier beschrieben.
Eine Übersicht der neuen Funktionen und bearbeiteten Bugs bietet die Document Foundation auf dieser Seite.
Die neue Version von Eclipse namens Indigo gibt es seit ein paar Tagen — Zeit zum Aktualisieren
. Bisher habe immer “manuell” aktualisiert. Das heißt, ich habe die aktuelle Ausgabe der Standard-Version heruntergeladen, meine Erweiterungen installiert und die Voreinstellungen angepasst. So richtig Gedanken über einen automatischen Update-Prozess gemacht — was bei aktueller Betrachtung der Lage eigentlich recht dämlich war. Die Aktualisierung ist dabei richtig einfach:
Lange Zeit nutze ich nun schon den Vimperator. Doch diese Sache ließ mir keine Ruhe. Zum einen funktioniert die neue Version des Vimperators nicht mehr mit der (aktuellen) Version von Firefox 4. Zum anderen fuchste mich Pentadactyl als Alternative schon. Das entwickelte sich aus einem Fork von Vimperator. Scheinbar gingen dabei auch viele der ursprünglichen Entwickler mit zum neuen Projekt. Außerdem hat Pentadactyl einige Ideen, die ich recht nützlich finde.
Thunderbird lässt sich relativ leicht in den KDE integrieren. Grundlegen habe ich allen meinen GKT-Programmen ein QT-/Oxygen-Theme verpasst. Näheres habe ich in diesem Artikel beschrieben. So sieht Thunderbird zwar schon ziemlich nach QT-Programm aus und passt sich in den Rest der Umgebung ein. Allerdings stören mich die unterschiedlichen Icons. Abhilfe schafft hier das Theme OxyBird2. Das versorgt den E-Mail-Client mit den entsprechenden (Oxgen-) Icons.
Die einfachste Art, das Theme zu installieren, ist die Suche innerhalb des Add-On-Dialogs. Es kann aber auch direkt via Mozillas Add-On-Seiten bezogen werden.
Ab der kommenden Ubuntu-Version Natty Narwhal wird ein neues Paket namens oxygen-gtk Bestandteil der Distribution sein. Damit sollen sich GTK-Programme optisch besser denn je integrieren. Man kann aber auch mit Lucid oder Maverick in den Genuss kommen, muss dafür aber den Weg über ein PPA gehen.
Die neue Version 1.7 von Firebug ist nun für Firefox 4 erschienen. Das Add-On hatte ich mir noch als Beta-Version (für die FF-4-Beta) direkt von der Projektseite geladen. Mit der finalen Version steht es nun auch über die integrierte Firefox-Add-On-Suche zur Verfügung. Jetzt muss nur noch der HTML-Validator für meinen 64-Bit-Linux-Firefox nachziehen und ich bin absolut zufrieden (zumindest mit meinem Browser
).
Seit einiger Zeit kommt in KDE SC das plasma-widget-networkmanagement zum Einsatz. Mit dem soll man seine Netzwerkeinstellungen direkt aus dem Panel heraus vornehmen (können). Die klappt bei mir so gar nicht, wenn ich mir versteckte WLAN-Netze einrichten will. Die findet das Widget einfach nicht.
Firefox 4 steht in den Startlöchern und ist schon als RC verfüg– bzw. herunterladbar. Naturgemäß wird diese Version aber den aktuellen Ubuntu-Versionen vorenthalten bleiben. Die Version des Nightly-Build-Repositories auf Launchpad ist mir aber etwas zu experimentell. Die Paketquelle der Mozilla-Entwickler für aktuelle und stabile Releases wurde bisher noch nicht [siehe neuer Artikel] aktualisiert. Mal schauen, was sich da in Zukunft entwickelt. Wahrscheinlich fließt Version 4 dann auch schon in die April-Ausgabe von Ubuntu ein.
Sei es drum — ich möchte ihn jetzt nutzen und zwar unter Kubuntu 10.10 in der 32– und 64-Bit-Version.
Derzeit bin ich (mal wieder) dabei, eine recht umfangreiche Abhandlung mit Hilfe von LibreOffice zu erstellen. Darin kommen relativ viele Querverweise innerhalb des Textes vor. Genau so ein Querverweis machte mir das Leben schwer. Ich hatte diesen irgendwann mal angelegt. Im Laufe des Schreibens änderte ich den Text und der Querverweis wurde überflüssig, so dass ich sowohl die Referenz als auch die entsprechenden Verweis aus dem Text getilgt hatte.
Personas lassen sich auch im aktuellen Thunderbird (3.1.6) nutzen, indem man das AddOn Thunderbrowse installiert. Über Thunderbrowse kann man sich die Personas auf den einschlägigen Seiten (hier oder hier) ansehen und auch direkt installieren. Die aktuellen AddOns, die Personas verfügbar machen sollen, sind noch nicht mit der Version 3.1.6 kompatibel. Das soll sich aber auch demnächst ändern. (Alternativ kann auch die entsprechende Datei im XPI abändern und eine andere Thunderbird-Version eintragen — wenn man das so möchte
.)