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LibreOffice: Neue Testversion 3.5

Schlagwörter: LibreOffice

Die Doc­u­ment Foun­da­tion hat den ersten „Release Can­di­date“ von Libre­Of­fice 3.5 freigegeben.

Instal­la­tion

Der RC kann im Bere­ich für Testver­sio­nen auf libreoffice.de wer­den. Laut Ankündi­gung kann die neue Ver­sion neben einer beste­hen­den instal­liert wer­den. Das erfolgt im Verze­ich­nis /opt. Dort wird für jede Hauptver­sion jew­eils ein Unter­verze­ich­nis angelegt. Soweit funk­tion­iert das auch.

Unter KDE SC muss ich, wie in den LibreOffice-Versionen zuvor, noch die Datei libstdc++.so.6 entfernen/umbenennen. Anderen­falls wird die grafis­che Ober­fläche ziem­lich hässlich dargestellt.

Meine Seite über die Instal­la­tion habe ich entsprechend angepasst.

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Geschrieben am 23.01.2012 von Sven in Programmtipp · 0 Kommentare

Unity: Startverhalten optimieren

Schlagwörter: Autostart, Unity

Seit ein paar Wochen habe ich Ubuntu, respek­tive Unity, auf meinem Sam­sung NC10 instal­liert. Nach einer Weile habe ich mich mit dem unity-eigenen Bedi­enkonzept ange­fre­un­det. Nun finde ich es eigentlich richtig gut, zumin­d­est aber einen Schritt in die richtige Rich­tung – für mobile Endgeräte, wohlgemerkt.

Eines hat mich allerd­ings gestört:

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Geschrieben am 29.11.2011 von Sven in Linux, Netbook, Programmtipp · 1 Kommentar

LibreOffice: Duden Korrektor 8 — Nachtrag

Schlagwörter: Duden Korrektor, LibreOffice

Ich habe mir heute den Kor­rek­tor erneut gekauft. Die mas­sive Kri­tik scheint erfol­gre­ich gewe­sen zu sein. Auf der Down­load­seite ist nun deut­lich von der 32-Bit-Linuxversion die Rede. Auch die Pakete sind neu gepackt und die Dateina­men enthal­ten keine Umlaute mehr. Warum nicht gle­ich so Wink.

Nach wie vor lässt sich der Her­steller nicht zu einer 64-Bit-Version seines Pro­duk­tes aus. Weder auf der Home­page, noch als bzw. in der Antwort auf meine direkte (Nach-) Frage.

Mit einigem Gefrickel ist es aber möglich, den Kor­rek­tor auch auf dem 64-Bit-Ubuntu zum Laufen zu brin­gen. Das hat ein User hier im Duden-Korrektor-Thread auf  ubuntuusers.de beschrieben.

Zusam­menge­fasst lautet der Tipp dort in etwa so:

Libre­Of­fice muss in der 32-Bit-Version herun­terge­laden und instal­liert wer­den. Anschließend muss die Java-JRE zugewiesen wer­den, natür­lich auch in der 32-Bit-Version. Diese habe ich mir direkt von der Oracle-Seite geladen und nach /opt ent­packt. In den LibreOffice-Optionen weise ich diese dann zu. Danach müssen noch einige Bib­lio­theken ver­bo­gen ver­linkt werden:

echo /opt/libreoffice3.4/ure/lib | tee /etc/ld.so.conf.d/i386-libeoffice-ure.conf
sudo ldconfig

Zuerst wird eine Kon­fig­u­ra­tions­datei erstellt (tee /etc/ld.so.conf.d/i386-libeoffice-ure.conf), die auf die instal­lierten LibreOffice-Bibliotheken (echo /opt/libreoffice3.4/ure/lib) ver­weist. Dabei muss man darauf achten, dass auf die richtige Libreoffice-Version ver­wiesen wird, in diesem Fall libreoffice3.4. Der zweite Befehl stellt sie dem Sys­tem zur Verfügung.

Bei mir läuft das Duo nun in dieser Kon­stel­la­tion, obwohl sub­jek­tiv die Per­for­mance, grade beim LO-Start, leidet.

Geschrieben am 23.11.2011 von Sven in Programmtipp · 1 Kommentar

Thunderbird: Schönheitskur

Schlagwörter: Thunderbird

Via OMG! Ubuntu! bin ich auf diese wun­der­schöne Erweiterung für Thun­der­bird gestoßen. Dabei ist eigentlich nicht die Erweiterung schön, son­dern die Nachrich­t­e­nan­sicht nach deren Instal­la­tion. E-Mails wer­den damit wie Kon­ver­sa­tio­nen zusam­menge­fasst, so dass Nachrichten und Antworten schön auf einen Blick zusam­menge­fasst wer­den. Dabei bietet das Add-on eine Menge an Ein­stel­lungsmöglichkeiten. Ich habe den Ein­rich­tungsas­sis­ten­ten, den die Erweiterung mitliefert, fol­gen­der­maßen eingestellt:

Einrichtungsassistent - TB Conversations

Ein­rich­tungsas­sis­tent — TB Conversations

Weit­ere Ein­stel­lun­gen gibt´s via Extras → Add-ons → Thunderbird Conservations → Einstellungen.  Das Ganze har­moniert her­vor­ra­gend mit der 3-Spalten-Ansicht.

 

Geschrieben am 22.11.2011 von Sven in Programmtipp · 0 Kommentare

Ubuntu: VMWare vs. VirtualBox

Schlagwörter: Unity, VirtualBox, VMware

Ich wollte in den let­zten Tagen Unity aus­pro­bieren – weil eben alle Welt darüber meck­ert. Gle­ichzeitig habe ich mir überlegt, mal wieder etwas mit VMWare zu machen. Die VMWare-Produkte habe ich nicht mehr genutzt, seit Vir­tu­al­Box eine echte Alter­na­tive gewor­den ist. Das dürfte also schon vor eini­gen Jahren das let­zte Mal der Fall gewe­sen sein.

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Geschrieben am 20.11.2011 von Sven in Linux, Netbook, Programmtipp · 0 Kommentare

Kubuntu: How to Versionsupgrade

Schlagwörter: Kubuntu, Upgrade

So kurz vor einem Release geht ja wieder die große Panik los: Wie soll ich mein (K-/X-/L-) Ubuntu nur auf den aktuellen Stand brin­gen?! Soll ich überhaupt?! Upgrade? Neuin­stal­la­tion? Whatever?

Für dieses Ereig­nis habe ich mich schon vor ger­aumer Zeit auf (m)ein Vorge­hen festgelegt:

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Geschrieben am 12.10.2011 von Sven in Linux, Programmtipp · 2 Kommentare

Wacom Tablet

Schlagwörter: Wacom Bamboo Fun Pen & Touch, Wacom Tablet

Mit dem Wacom-Treiber wird (stan­dard­mäßig) auch das Tool xsetwa­com instal­liert. Let­ztens habe ich schon geschrieben, wie ich die Touch-Funktion meines Wacom Touch Fun & Pen dauer­haft deak­tiviere. Damit ver­hin­dere ich, dass ich quasi per Han­dau­fle­gen den Mauszeiger ver­schiebe. Auf kde-apps.org wird ein Pro­gramm ange­boten, das dies noch ein­facher gestaltet.

Das Pro­gramm trägt den Namen Wacom Tablet. Es liegt im Quell­code vor und ich muss es noch entsprechend installieren.

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Geschrieben am 09.10.2011 von Sven in Linux, Programmtipp · 0 Kommentare

Kurztipp: Wacom Bamboo Touch deaktivieren

Schlagwörter: Wacom Bamboo Fun Pen & Touch

Wenn ich mein Wacom Bam­boo Fun Pen & Touch benutze, nervt es mich regelmäßig, wenn ich mit der Hand den Mauszeiger durch bloßes “Wis­chen” weg­be­wege. Da mir der Stift vol­lends reicht, deak­tiviere ich die Touch-Funktionalität. Dazu muss ich zunächst wis­sen, wie ich das Gerät ansprechen kann. Mit:

xsetwacom list

erhalte ich fol­gende Ausgabe:

Wacom Bamboo Craft Pen stylus           id: 12  type: STYLUS
Wacom Bamboo Craft Finger touch         id: 13  type: TOUCH
Wacom Bamboo Craft Pen eraser           id: 16  type: ERASER
Wacom Bamboo Craft Finger pad           id: 17  type: PAD

Die ID 13 steht also für die Touch-Funktion. Und so kann ich diese deaktivieren:

xsetwacom set 13 Touch off

Damit dieser Befehl immer aktiviert wird, trage ich ihn in mein Autostart-Script ein.

Geschrieben am 02.10.2011 von Sven in Linux, Programmtipp · 1 Kommentar

Redmine: Installation und Konfiguration

Schlagwörter: Redmine, Ubuntu-Server

Für die Arbeit suche ich nach einem Werkzeug zur Tick­etver­ar­beitung. Bei einer solchen Recherche stoße ich natür­lich direkt auf den Open Source Platzhirsch OTRS. Der ist mir aber irgend­wie zu mächtig – in Instal­la­tion und Admin­is­tra­tion. Als näch­stes liebäugele ich mit Trac. Da gefallen mir aber einige der damit erstell­ten Seiten optisch nicht Monkey. Rein aus dem Bauch her­aus gebe ich Red­mine eine Chance – warum auch immer.

Die Instal­la­tion ist dabei nicht ein­mal triv­ial. Obwohl es ein schein­bar gut gepflegtes Wiki gibt, kön­nen einige der Angaben nicht ein­fach auf Ubuntu Server (10.04) übertra­gen wer­den. Let­zten Endes suche ich mir vom englis­chen und vom rus­sis­chen (dem gtranslate-Firefox-Add-on sei Dank!) Projekt-Wiki und von eini­gen anderen Seiten Infos und „Anre­gun­gen“ zusam­men. Mit dem Resul­tat bin ich soweit eigentlich ziem­lich zufrieden.

Red­mine soll eigentlich in erster Linie zum Betreuen von Software-Projekten dienen. Das merkt man zwar beim Auf­bau bzw. den gegebe­nen Möglichkeiten (Ver­sionsver­wal­tung für Code, z. B.). Allerd­ings lässt sich das Ganze der­art flex­i­bel kon­fig­uri­eren, dass man damit so ziem­lich jedes „Pro­jekt man­a­gen“ kann.

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Geschrieben am 02.10.2011 von Sven in Aktuelles, Programmtipp · 2 Kommentare

Clamz: Amazon-MP3-Downloader für Linux

Schlagwörter: Amazon, Clamz, Download

Ama­zons MP3-Download-Angebot erfreut sich einiger Beliebtheit — zumin­d­est bei mir Wink. Den­noch wird einem Linux-Anwender das Ganze nicht ger­ade leicht gemacht. Zwar bietet Ama­zon seinen hau­seige­nen Down­loader auch als DEB-Paket an. Das Ange­bot beschränkt sich aber auf 32-Bit-Systeme. Außer­dem wird die Kom­pat­i­bil­ität mit Ubuntu 8.10 angegeben. Seit der Bere­it­stel­lung des Pro­gramms hat Ama­zon auch einen Hin­weis bezüglich dieser Ein­schränkun­gen platziert. Lei­der hat sich der in den let­zten (ca.) drei Jahren nicht verän­dert. Sei­ther wird die angegebene Ubuntu-Version schon gar nicht mehr offiziell unter­stützt. Eine vor­bildliche Linux-Unterstützung sieht anders aus. Zwar hat Ama­zon wenig­stens überhaupt an Linux-Clients gedacht. Allerd­ings erschließt sich mir die Beschränkung auf 32-Bit-Systeme nicht ganz — eine Portierung kann schließlich nicht so schwierig sein. Auch das Betreuen des Pakets für aktuelle(re) Ver­sio­nen sollte nicht das Prob­lem für diesen Riesen im Online-Geschäft darstellen.

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Geschrieben am 22.08.2011 von Sven in Linux, Netbook, Programmtipp · 0 Kommentare

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