Nach dem ich nun schon seit einiger Zeit mit der Hochsprache Python liebäugle, habe ich mich nun dazu durch gerungen, mir diese nun etwas näher anzusehen.
Der Auslöser dafür ist die - durch eine angestrebte Migration eines größeren Windows-XP-Firmennetzwerkes zu Linux bedingte - Notwendigkeit, bestehende Microsoft-Office-Makros in OpenOffice zumindest funktionell nachzubilden. Gerade diese Makros machen den Abschied vom proprietären Office oft sehr schwierig - warum sollte es also in meinem Fall anders sein
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: (geraten: 3) mehr oder weniger produktiv
im Studium. Schon zu dieser Zeit empfand ich NetBeans als weitaus mächtiger als den, damals uns zur Verfügung gestellten, JBuilder. Der war nicht nur unsagbar teuer, sondern auch für Linux nicht zu haben, zumindest soweit ich mich erinnere. Allerdings kam ich seinerzeit von NetBeans wieder ab, da es doch sehr auf



