In diesem Artikel beschreibe ich, wie ich die Programme in meinem Autostart dezimiere. Dem fällt auch das Applet des Netzwerkmanagers zum Opfer. Daher habe ich mir ein kleines Script geschrieben. Dieses setzt den jeweiligen Status meiner Wlan-Karte und des Applets zurück. Das heißt, wenn sie aktiviert sind, werden sie deaktiviert und umgekehrt. Das Script kann ich entweder per Terminal oder via angelegtem Starter aufrufen.
Nach dem vorletzten Update von WordPress stellte ich fest, dass der angezeigte Text für den “more”-Link nicht mehr meinen Einstellungen entsprach. In meinem Theme hatte ich festgelegt, dass dort “weiterlesen” erscheinen sollte. Stattdessen erschien immer nur “Continue reading …”.
Zunächst stellte ich das Ganze in Zusammenhang mit dem damaligen Update von WordPress. Schließlich habe ich mir mein eigenes Theme “gebaut”, das ganz schön von aktuellen Standard abweicht. Nach ein bisschen Recherchieren stellte ich dann aber fest, dass ich mit dem Problem so ziemlich allein da stehe. Auch nach einem folgenden Update und einer Neu-Installation von WordPress (inklusive Auswechseln der .MO-Dateien) brachte keinen Erfolg. Da auch das Standard-Theme den Link-Namen falsch anzeigte, konnte ich mein eigenes Theme als Fehlerquelle ausschließen.
Seit kurzer Zeit ist der HTML Validator in Version 0.904 auch für Firefox 4 verfügbar. Unter dem angegebenen Link und damit auch über die integrierte Add-On-Suche des Browser wird allerdings nur die Windows-Version angeboten. Allerdings ist die Erweiterung direkt von der Homepage des Entwicklers auch für Linux zu haben.
Nach dem ich nun schon seit einiger Zeit mit der Hochsprache Python liebäugle, habe ich mich nun dazu durch gerungen, mir diese nun etwas näher anzusehen.
Der Auslöser dafür ist die — durch eine angestrebte Migration eines größeren Windows-XP-Firmennetzwerkes zu Linux bedingte — Notwendigkeit, bestehende Microsoft-Office-Makros in OpenOffice zumindest funktionell nachzubilden. Gerade diese Makros machen den Abschied vom [[proprietär|proprietären]] Office oft sehr schwierig — warum sollte es also in meinem Fall anders sein
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Das letzte Mal nutzte ich NetBeans IDE in Version
: (geraten: 3) mehr oder weniger produktiv
im Studium. Schon zu dieser Zeit empfand ich NetBeans als weitaus mächtiger als den, damals uns zur Verfügung gestellten, JBuilder. Der war nicht nur unsagbar teuer, sondern auch für Linux nicht zu haben, zumindest soweit ich mich erinnere. Allerdings kam ich seinerzeit von NetBeans wieder ab, da es doch sehr auf [[Java]] fixiert und auch noch einigermaßen bug-behaftet war. weiter …
Nach dem ich wiederholt über das Ärgernis der E-Mail-Spam berichtet habe, habe ich im [[Wiki]] einen Artikel veröffentlicht, der sich mit dem Thema [[E-Mail-Adressen einbinden]] in Webseiten beschäftigt und zwei funktionierende Lösungsmöglichkeiten schildert.
Manchmal ist die Art und Weise wie manche Dingen verlaufen echt wundersam — und ich meine damit nicht die göttlichen Irrwege. Da ist mir wieder einmal eine Sache passiert, die sich im grundsätzlichen Ablauf schon hundertfach wiederholt hat. weiter …
Vor etwas mehr als zwei Monaten wurde meine E-Mail-Adresse kompromittiert, so dass ich mir eigentlich erstmals ernsthaft Gedanken machte, wie ich Spam wirkungsvoll auf bzw. für meine Seite verhindern kann. Wie im Artikel beschrieben, setzte ich für zwei verschiedene E-Mail-Adressen zwei verschiedene Methoden ein. Beide sollen effektive Methoden sein, um Spam-Bots zu entgegnen. weiter …
Nach dem ich seit Ewigkeiten sämtliche Programmierarbeiten in [[Eclipse]] oder auch kleinere Arbeiten im [[Vi]] ausgeführt habe, scheint es fast so, als ob ich jetzt doch langsam auf den [[KDE]]-eigenen Editor Kate umsteige. weiter …
Ich habe im Wiki einen Artikel veröffentlicht, der sich mit der Thematik beschäftigt, wie man mit PHP und MySQL [[Datenbankzugriff|Datenbankzugriffe]] realisiert.