In diesem Artikel habe ich geschrieben, dass Verbindungen zu versteckten WLAN-Netzen mit dem plasma-widget-networkmanagement nicht möglich sind bzw. waren. Bei der Aktualisierung auf KDE SC 4.7 via Kubuntu-Backport-PPA (ppa:kubuntu-ppa/backports) wurde jedoch der KDE-Networkmanager aus der KDE SC entfernt, siehe auch hier.
Mittlerweile kann aber sich aber auch das Widget mit versteckten WLAN-Netzen verbinden und macht auch sonst die bessere Figur.
Wer also vor dem Update steht, sollte bedenken, dass er nach dem Update den alten KDE-Networkmanager nicht mehr zur Verfügung hat. Im schlimmsten Fall steht man dann ohne WLAN-Verbindung da. Entweder man wartet solange, bis das Übergangspaket gebaut und ins PPA eingeflossen ist, stellt eine Verbindung via LAN ins Internet her (und installiert dann das Widget) oder verbindet sich solange nur zu nicht versteckten WLAN-Netzen
.
Es ist erfreulich: Mit Natty funktioniert mein Wacom Fun Pen & Touch nun out-of-the-box — ohne das Gefrickel, das vorher immer notwendig war. Verantwortlich dafür ist der Treiber xserver-xorg-input-wacom.
Super ![]()
Ich wollte gerade das neue Release von LibreOffice unter dem aktuellen Kubuntu ausprobieren. Dazu musste ich das vorhandene LibreOffice entfernen. Zumindest die Desktop-Integration lässt sich sonst nicht installieren und weitere Problemchen möchte ich auch nicht ausschließen:
sudo apt-get purge libreoffice* sudo apt-get autoremove --purge
Dabei sollte es generell möglich sein, die beiden Versionen parallel zu verwenden. Installationspfade und Startkommandos unterscheiden sich zumindest.
Bei Start bekomme ich allerdings folgende Fehlermeldung (im Terminal):
(soffice:6549): Gtk-WARNING **: /opt/libreoffice3.4/program/../basis-link/ure-link/lib/libstdc++.so.6: \ version `GLIBCXX_3.4.11' not found (required by /usr/lib/gtk-2.0/2.10.0/engines/liboxygen-gtk.so)
Danach öffnet sich LibreOffice 3.4 zwar, aber hübsch ist es nicht. Es kann den gewählten Style oxygen-gtk nicht laden und präsentiert sich in einem hässlichen Default-Gewand.
Lösung
Da die benannte Lib auch systemweit verfügbar ist, habe ich die aus dem LO-Installationsverzeichnis einfach umbenannt:
sudo mv /opt/libreoffice3.4/basis-link/ure-link/lib/libstdc++.so.6 \ /opt/libreoffice3.4/basis-link/ure-link/lib/libstdc++.so.6_orig
Danach funktioniert auch die Darstellung wieder.
Heute wollte ich einen kleinen Blick in die /var/log/messages werfen und staunte nicht schlecht:
tail -f /var/log/messages tail: „/var/log/messages“ kann nicht zum Lesen geöffnet werden: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
Das Unerklärliche war für mich auch nicht erklärbar, bis mich Google schlauer machte. Dort stieß ich auf diesen englisch-sprachigen Foreneintrag. Es heißt dort, dass man in der /etc/rsyslog.d/50-default.conf die unten gezeigten Änderungen vornehmen muss. Die entsprechenden Zeilen sind seit Natty in der Konfiguration des Log-Dienstes auskommentiert und somit wirkungslos.
Damit Thunderbird unter KDE SC mir auch sagt, dass eine neue E-Mail eingegangen ist, musste ich das Paket esound installieren:
sudo apt-get install esound
Anderenfalls bleibt er bei neuen E-Mails trotz eingestelltem (benutzerdefinierten) Klang einfach stumm. Das gilt dann auch für das Probe hören.
Hier hatte ich ja schon mal kurz was zur neuen Kubuntu-Version geschrieben. Mittlerweile läuft Natty auf meinem Arbeitsrechner per Neuinstallation, meinem heimischen Desktop-Rechner per do-release-upgrade und nun auch auf meinem Samsung NC10 Netbook. Während der Wechsel auf Natty bei den ersten beiden Rechnern ziemlich problemlos vonstatten ging, verlief auf dem Netbook nicht alles wie gewünscht.
Ubuntu neueste Version ist seit heute veröffentlicht. Da Canonical sich mit Unity eine eigene neue Arbeitsumgebung gebastelt hat, ist das wohl (mal wieder) eine sehr kontrovers diskutierte Geschichte. An diesen Diskussionen will und kann ich mich nicht beteiligen — es geht schlichtweg an mir vorbei. Als Kubuntu-User muss ich mir die Gedanken um Gnome 3, Unity oder doch Gnome 2 (Remix) gar nicht erst machen.
Thunderbird lässt sich relativ leicht in den KDE integrieren. Grundlegen habe ich allen meinen GKT-Programmen ein QT-/Oxygen-Theme verpasst. Näheres habe ich in diesem Artikel beschrieben. So sieht Thunderbird zwar schon ziemlich nach QT-Programm aus und passt sich in den Rest der Umgebung ein. Allerdings stören mich die unterschiedlichen Icons. Abhilfe schafft hier das Theme OxyBird2. Das versorgt den E-Mail-Client mit den entsprechenden (Oxgen-) Icons.
Die einfachste Art, das Theme zu installieren, ist die Suche innerhalb des Add-On-Dialogs. Es kann aber auch direkt via Mozillas Add-On-Seiten bezogen werden.
Ab der kommenden Ubuntu-Version Natty Narwhal wird ein neues Paket namens oxygen-gtk Bestandteil der Distribution sein. Damit sollen sich GTK-Programme optisch besser denn je integrieren. Man kann aber auch mit Lucid oder Maverick in den Genuss kommen, muss dafür aber den Weg über ein PPA gehen.
Noch vor ein paar Tagen habe ich hier geschildert, wie man das Firefox-Download-Paket einigermaßen in sein System integriert. In dem Artikel habe ich auch angesprochen, dass es ein Ubuntu-PPA für stabile, neue Firefox-Versionen gibt. Zum damaligen Zeitpunkt war Firefox noch nicht offiziell veröffentlicht und somit die Paketquelle entsprechend verwaist. Das hat sich nun geändert.