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LibreOffice: Dokumentenwiederherstellung

Schlagwörter: LibreOffice, Recovery

Wenn die Doku­menten­wieder­her­stel­lung von Libre­Of­fice ein Doku­ment nicht “ret­ten” kann, läuft sie Amok. Das war bei OpenOffice.org schon so. Im ver­link­ten Beitrag beschreibe ich, dass die Datei Recovery.xcu gelöscht wer­den muss. Die hatte wenig­stens noch einen sprechen­den Namen und ich kon­nte mir so unge­fähr aus­malen, wozu sie gut ist. Bei Libre­Of­fice ist das lei­der nicht so ein­fach. Hier habe den Tipp, die Datei registrymodifications.xcu zu löschen. Bei meiner LibreOffice-Installation (Kubuntu mit aktuellen DEB-Paketen von der LibreOffice-Downloadseite) ver­steckt sich die Datei, anders als im ver­link­ten Post, unter ~/.config/libreoffice/3/user/registrymodifications.xcu.

Da ich mir nicht ganz sicher bin, wozu die Datei sonst noch dient, habe ich sie zunächst lediglich umbe­nannt.  Anschließend kommt die Nach­frage zur Wieder­her­stel­lung nicht mehr. Son­stige neg­a­tive Auswirkung habe ich –bisher– nicht verzeichnet.

Geschrieben am 04.05.2012 von Sven in Linux · 0 Kommentare

Kubuntu: GTK-Programme in Precise Pangolin

Schlagwörter: GTK, Kubuntu

Seit irgend einem Update in Pre­cise Pan­go­line sahen meine GTK-Programme (Libre­Of­fice, Fire­fox, GIMP etc.) ein­fach nur grot­tig aus. Anscheinend wurde der Stil oxygen-gtk nicht (mehr) erkannt. Nach ein biss­chen trial-and–error mit den anderen in den Sys­te­me­in­stel­lun­gen ver­füg­baren Stilen — die auch kein biss­chen funk­tion­ieren woll­ten — und ein biss­chen googlen, bin ich auf diesen Thread gestoßen. Wir dort beschrieben wird, habe ich das Paket xsettings-kde nachin­stal­liert und siehe da, die Darstel­lung funk­tion­iert wieder.

Yeah — das Auge arbeitet schließlich mit Wink.

Geschrieben am 10.04.2012 von Sven in Linux · 0 Kommentare

Google Chrome: Probleme mit Proxy-Server

Schlagwörter: Google Chrome, Kubuntu, Proxy-Server

Seit meinem Update von Kubuntu 11.10 auf 12.04 ver­steht sich mein Google Chrome (und auch Chromium) nicht mehr mit meinem Proxy-Server. Die Proxy-Einstellungen habe ich in meiner .bashrc, in KDE´s Sys­te­me­in­stel­lun­gen und auch sep­a­rat in den Chrome-Einstellungen gesetzt und auch ver­schiedene Vari­anten durchge­spielt. Ich habe sogar Chrome kom­plett gepurgt und einen neuen (Test–) User angelegt — nichts brachte einen Erfolg.

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Geschrieben am 26.03.2012 von Sven in Aktuelles, Linux · 6 Kommentare

Script: Wlan-Status ändern

Schlagwörter: Netzwerkmanager, Starter, Unity

In diesem Artikel beschreibe ich, wie ich die Pro­gramme in meinem Autostart dez­imiere. Dem fällt auch das Applet des Net­zw­erk­man­agers zum Opfer. Daher habe ich mir ein kleines Script geschrieben. Dieses setzt den jew­eili­gen Sta­tus meiner Wlan-Karte und des Applets zurück. Das heißt, wenn sie aktiviert sind, wer­den sie deak­tiviert und umgekehrt. Das Script kann ich entweder per Ter­mi­nal oder via angelegtem Starter aufrufen.

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Geschrieben am 29.11.2011 von Sven in Linux, Programmieren · 4 Kommentare

Unity: Startverhalten optimieren

Schlagwörter: Autostart, Unity

Seit ein paar Wochen habe ich Ubuntu, respek­tive Unity, auf meinem Sam­sung NC10 instal­liert. Nach einer Weile habe ich mich mit dem unity-eigenen Bedi­enkonzept ange­fre­un­det. Nun finde ich es eigentlich richtig gut, zumin­d­est aber einen Schritt in die richtige Rich­tung – für mobile Endgeräte, wohlgemerkt.

Eines hat mich allerd­ings gestört:

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Geschrieben am 29.11.2011 von Sven in Linux, Netbook, Programmtipp · 1 Kommentar

Ubuntu: VMWare vs. VirtualBox

Schlagwörter: Unity, VirtualBox, VMware

Ich wollte in den let­zten Tagen Unity aus­pro­bieren – weil eben alle Welt darüber meck­ert. Gle­ichzeitig habe ich mir überlegt, mal wieder etwas mit VMWare zu machen. Die VMWare-Produkte habe ich nicht mehr genutzt, seit Vir­tu­al­Box eine echte Alter­na­tive gewor­den ist. Das dürfte also schon vor eini­gen Jahren das let­zte Mal der Fall gewe­sen sein.

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Geschrieben am 20.11.2011 von Sven in Linux, Netbook, Programmtipp · Kommentare deaktiviert

Kubuntu: How to Versionsupgrade

Schlagwörter: Kubuntu, Upgrade

So kurz vor einem Release geht ja wieder die große Panik los: Wie soll ich mein (K-/X-/L-) Ubuntu nur auf den aktuellen Stand brin­gen?! Soll ich überhaupt?! Upgrade? Neuin­stal­la­tion? Whatever?

Für dieses Ereig­nis habe ich mich schon vor ger­aumer Zeit auf (m)ein Vorge­hen festgelegt:

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Geschrieben am 12.10.2011 von Sven in Linux, Programmtipp · 2 Kommentare

Wacom Tablet

Schlagwörter: Wacom Bamboo Fun Pen & Touch, Wacom Tablet

Mit dem Wacom-Treiber wird (stan­dard­mäßig) auch das Tool xsetwa­com instal­liert. Let­ztens habe ich schon geschrieben, wie ich die Touch-Funktion meines Wacom Touch Fun & Pen dauer­haft deak­tiviere. Damit ver­hin­dere ich, dass ich quasi per Han­dau­fle­gen den Mauszeiger ver­schiebe. Auf kde-apps.org wird ein Pro­gramm ange­boten, das dies noch ein­facher gestaltet.

Das Pro­gramm trägt den Namen Wacom Tablet. Es liegt im Quell­code vor und ich muss es noch entsprechend installieren.

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Geschrieben am 09.10.2011 von Sven in Linux, Programmtipp · Kommentare deaktiviert

Kurztipp: Wacom Bamboo Touch deaktivieren

Schlagwörter: Wacom Bamboo Fun Pen & Touch

Wenn ich mein Wacom Bam­boo Fun Pen & Touch benutze, nervt es mich regelmäßig, wenn ich mit der Hand den Mauszeiger durch bloßes “Wis­chen” weg­be­wege. Da mir der Stift vol­lends reicht, deak­tiviere ich die Touch-Funktionalität. Dazu muss ich zunächst wis­sen, wie ich das Gerät ansprechen kann. Mit:

xsetwacom list

erhalte ich fol­gende Ausgabe:

Wacom Bamboo Craft Pen stylus           id: 12  type: STYLUS
Wacom Bamboo Craft Finger touch         id: 13  type: TOUCH
Wacom Bamboo Craft Pen eraser           id: 16  type: ERASER
Wacom Bamboo Craft Finger pad           id: 17  type: PAD

Die ID 13 steht also für die Touch-Funktion. Und so kann ich diese deaktivieren:

xsetwacom set 13 Touch off

Damit dieser Befehl immer aktiviert wird, trage ich ihn in mein Autostart-Script ein.

Geschrieben am 02.10.2011 von Sven in Linux, Programmtipp · 1 Kommentar

LibreOffice: Duden Korrektor 8

Schlagwörter: Duden Korrektor, LibreOffice

Der Kauf von Soft­ware ist bei mir ein eher sel­ten ein­tre­tendes Ereig­nis. Die in der Open Source Welt ange­bote­nen Pro­gram­men sind für meine Zwecke meist mehr als aus­re­ichend. Und den­noch – ab und an kaufe ich mir dann ein Pro­gramm, von dem ich annehme, dass es dies auch wert ist.

Beim Duden Kor­rek­tor ist dies (mit gewis­sen Abstrichen) der Fall.

Da ich ziem­lich viel schreibe, muss ich dementsprechend auch ziem­lich viel Zeit für die Kor­rek­tur der Texte aufwen­den. Zwar bieten die meis­ten Pro­gramme von Haus aus eine Rechtschreibprü­fung. Die ist wohl oft auch aus­re­ichend – dem Duden Kor­rek­tor wird im All­ge­meinen aber eine höhere Qual­ität zuge­s­tanden. Die Güte der Grammatik-Prüfung des Duden Kor­rek­tors kann man wohl auch als Alle­in­stel­lungsmerk­mal bezeichnen.

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Geschrieben am 28.09.2011 von Sven in Linux, Prüfstand · 20 Kommentare

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