Bei der derzeit aktuellen Version von LibreOffice (3.5.3.2 , DEB-Download direkt von der Projektseite) funktioniert bei mir auf einmal der MediaWiki-Export nicht mehr. Immer wenn ich auf Exportieren... → MediaWiki → Speichern klicke, erhalte ich die Fehlermeldung:
Fehler beim Speichern des Dokuments: Schreibproblem.
Die Datei konnte nicht geschrieben werden.
Auf dieser Seite habe ich die „Lösung“ für das Problem gefunden. Bei meiner Installation befindet sich die Datei allerdings unter /opt/libreoffice3.5/share/extensions/wiki-publisher/filter/odt2mediawiki.xsl. Dort muss der folgende Abschnitt auskommentiert werden (Zeile 800 ff.):
<!-- Formulas (Objects) > <include href="math/mmltex.xsl"/> <template match="math:math" priority="1"> <text><math></text> <apply-templates/> <text></math></text> </template-->
Nach dem Speichern funktioniert der Export auch wieder.
Seit meinem Update von Kubuntu 11.10 auf 12.04 versteht sich mein Google Chrome (und auch Chromium) nicht mehr mit meinem Proxy-Server. Die Proxy-Einstellungen habe ich in meiner .bashrc, in KDE´s Systemeinstellungen und auch separat in den Chrome-Einstellungen gesetzt und auch verschiedene Varianten durchgespielt. Ich habe sogar Chrome komplett gepurgt und einen neuen (Test–) User angelegt — nichts brachte einen Erfolg.
Wenn schon Facebook-Chat dann wenigstens mit einem vernünftigen Client und nicht per Browser, oder? Denkste!
Seit geraumer Zeit fällt mir auf, dass meine Nachrichten via Kopete entweder nicht bei der Gegenstelle ankommen oder neue Nachrichten nicht in Kopete angezeigt werden. Klar, dass so etwas im Chat zu Verwirrungen, gar Unstimmigkeiten, führen kann
.
Zunächst schob ich den Fehler auf Kopete, der ja nicht mehr wirklich taufrisch ist. Nachdem ich mein Netbook mit Ubuntu bestückt habe und darauf Pidgin nutze, tritt hier der Fehler aber ebenso auf. Entsprechende Bugreports bescheinigen, dass ich nicht der Einzige mit dem Problem bin. Scheinbar hat Facebook im Oktober etwas an der Chat-API geändert, was nun zu diesen Fehlern führt.
Nun habe Empathy im Test und werde mal prüfen, ob das Verhalten auch hier reproduzierbar ist.
Schade, wenn Facebook schon XMPP/Jabber einsetzt, sollte dies auch normal in entsprechenden Clients nutzbar sein. Die zeigen dann natürlich keine für Facebook Früchte tragende Werbung an. ![]()
…ist draußen. Altes LO entfernt, neues installiert. Läuft.
Ich habe die Lizenz meiner Beiträge von der CC BY-NC-SA 3.0 auf die CC BY 3.0 gewechselt. Stein des Anstoßes waren die Gedanken von Dirk Deimeke.
Recht hat er.
Für die Arbeit suche ich nach einem Werkzeug zur Ticketverarbeitung. Bei einer solchen Recherche stoße ich natürlich direkt auf den Open Source Platzhirsch OTRS. Der ist mir aber irgendwie zu mächtig – in Installation und Administration. Als nächstes liebäugele ich mit Trac. Da gefallen mir aber einige der damit erstellten Seiten optisch nicht
. Rein aus dem Bauch heraus gebe ich Redmine eine Chance – warum auch immer.
Die Installation ist dabei nicht einmal trivial. Obwohl es ein scheinbar gut gepflegtes Wiki gibt, können einige der Angaben nicht einfach auf Ubuntu Server (10.04) übertragen werden. Letzten Endes suche ich mir vom englischen und vom russischen (dem gtranslate-Firefox-Add-on sei Dank!) Projekt-Wiki und von einigen anderen Seiten Infos und „Anregungen“ zusammen. Mit dem Resultat bin ich soweit eigentlich ziemlich zufrieden.
Redmine soll eigentlich in erster Linie zum Betreuen von Software-Projekten dienen. Das merkt man zwar beim Aufbau bzw. den gegebenen Möglichkeiten (Versionsverwaltung für Code, z. B.). Allerdings lässt sich das Ganze derart flexibel konfigurieren, dass man damit so ziemlich jedes „Projekt managen“ kann.
Nach dem Update auf Thunderbird 6.0.1 aus dem Stable-PPA sind einige Bereiche (Inbox, Sent, Draft) in englischer Sprache. Der Rest ist noch auf deutsch. Diesen kosmetischen Fehler habe ich durch Entfernen der englischen Sprachpakete beseitigt:
sudo apt-get purge thunderbird-locale-en
Die neue Version von Eclipse namens Indigo gibt es seit ein paar Tagen — Zeit zum Aktualisieren
. Bisher habe immer “manuell” aktualisiert. Das heißt, ich habe die aktuelle Ausgabe der Standard-Version heruntergeladen, meine Erweiterungen installiert und die Voreinstellungen angepasst. So richtig Gedanken über einen automatischen Update-Prozess gemacht — was bei aktueller Betrachtung der Lage eigentlich recht dämlich war. Die Aktualisierung ist dabei richtig einfach:
Ich wollte gerade das neue Release von LibreOffice unter dem aktuellen Kubuntu ausprobieren. Dazu musste ich das vorhandene LibreOffice entfernen. Zumindest die Desktop-Integration lässt sich sonst nicht installieren und weitere Problemchen möchte ich auch nicht ausschließen:
sudo apt-get purge libreoffice* sudo apt-get autoremove --purge
Dabei sollte es generell möglich sein, die beiden Versionen parallel zu verwenden. Installationspfade und Startkommandos unterscheiden sich zumindest.
Bei Start bekomme ich allerdings folgende Fehlermeldung (im Terminal):
(soffice:6549): Gtk-WARNING **: /opt/libreoffice3.4/program/../basis-link/ure-link/lib/libstdc++.so.6: \ version `GLIBCXX_3.4.11' not found (required by /usr/lib/gtk-2.0/2.10.0/engines/liboxygen-gtk.so)
Danach öffnet sich LibreOffice 3.4 zwar, aber hübsch ist es nicht. Es kann den gewählten Style oxygen-gtk nicht laden und präsentiert sich in einem hässlichen Default-Gewand.
Lösung
Da die benannte Lib auch systemweit verfügbar ist, habe ich die aus dem LO-Installationsverzeichnis einfach umbenannt:
sudo mv /opt/libreoffice3.4/basis-link/ure-link/lib/libstdc++.so.6 \ /opt/libreoffice3.4/basis-link/ure-link/lib/libstdc++.so.6_orig
Danach funktioniert auch die Darstellung wieder.
Hier hatte ich ja schon mal kurz was zur neuen Kubuntu-Version geschrieben. Mittlerweile läuft Natty auf meinem Arbeitsrechner per Neuinstallation, meinem heimischen Desktop-Rechner per do-release-upgrade und nun auch auf meinem Samsung NC10 Netbook. Während der Wechsel auf Natty bei den ersten beiden Rechnern ziemlich problemlos vonstatten ging, verlief auf dem Netbook nicht alles wie gewünscht.