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OpenOffice.org und die Dokumenten-Wiederherstellung

Schlagwörter: OpenOffice.org, Recovery

Manch­mal kommt es vor, dass OpenOffice.org uner­wartet been­det wird. In solchen Fällen greift die pro­gram­meigene Wieder­her­stel­lungsrou­tine beim näch­sten Pro­gramm­start. Manch­mal kommt es dann aber auch vor, dass diese Aktion fehl schlägt.

In diesem Fall hat man dann das Vergnü­gen, dass nicht nur die Arbeit futsch ist, son­dern diese Mel­dung bei jedem Start erneut angezeigt wird. Aus irgen­deinem Grund hat OOo es auch nicht für nötig befun­den, eine Lass-mich-endlich-in Ruhe-damit–Funk­tion­al­ität einzubauen. Um diesem Teufel­skreis zu entkom­men, muss man aber lediglich eine Datei löschen, die Recovery.xcu.

Lei­der vari­iert der Pfad zu ihr von Ver­sion zu Ver­sion. Auch bei ver­schiede­nen Betrieb­ssys­te­men (-ver­sio­nen) unter­schei­den sich die Pfade. Jedoch kann man am Muster erken­nen, wo die Datei unge­fähr liegen sollte bzw. sollte die Suche zu ihr führen.

Unter Lucid befindet sich die Datei unter:

~/.openoffice.org/3/user/registry/data/org/openoffice/Office

Allerd­ings weiß ich man­gels Test (noch) nicht, wie sich das Löschen auf etwaige Ret­tungsver­suche auswirkt.  Sind wirk­lich wichtige, sonst ungesicherte Arbeiten davon betrof­fen, sollte man mit dem Löschen warten, bis man weiß, dass wirk­lich gar nichts mehr zu ret­ten ist. Unter Umstän­den besteht sonst noch die Hoff­nung, wenig­stens den Text aus den Quell­dateien extrahieren zu kön­nen. For­matieren ist schließlich ein­facher, als alles neu zu tip­pen Smile .

Im aktuellen Fall ging es mir nur darum, die nervige Nach­frage loszuw­er­den, was mir so auch gelang Yes .

Geschrieben am 03.06.2010 von Sven in Aktuelles · Kommentare deaktiviert
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