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Freitag, 15. Mai 2009 Uhr

Seit eini­ger Zeit nutze ich die Fähig­kei­ten von Open­Of­fice 3 bei kom­pli­zier­te­ren Wiki-Inhal­ten wie etwa Tabel­len, die eine nicht uner­heb­li­che Tip­par­beit bedeu­ten. Die lässt sich duch die Export-Funktion von OOo3 aller­dings erspa­ren. Doch Open­Of­fice kann noch mehr, wenn es mit der Wiki Publis­her Exten­sion aus­ge­stat­tet wird. Ich will noch kurz anmer­ken, dass das OOo, wel­ches über die Paket­quel­len von Ubuntu (bis hin zu Jaunty Jackal­ope) instal­liert wird, einen Bug auf­weist. Dadurch ist ein Export nicht mög­lich. Wer die­ses Fea­ture aller­dings nut­zen möchte, dem rate ich zu Oxy­gen Office.
Sun hat zudem auch eine Erwei­te­rung für OOo her­aus­ge­bracht, mit der man Wiki-Artikel direkt ver­öf­fent­li­chen kann, die Wiki-Publisher-Extension. Zu mei­nem und dem Leid­we­sen vie­ler ande­rer Wiki-Autoren, wie eine Web­su­che zeigte, funk­tio­niert diese Erwei­te­rung meist nicht zufrie­den­stel­lend bis gar nicht.

Heute stol­perte ich aus Zufall über die­sen Blog und damit auch über die Lösung. Dort wird auf einen Down­load ver­linkt, der eine gepatchte Ver­sion der Erwei­te­rung direkt vom openoffice.org-Ser­ver anbie­tet. Mit die­ser Ver­sion funk­tio­niert dann auch der Export eines Arti­kels auf einen Wiki-Server. Aller­dings stellt sich hier auch wie­der Ubuntu’s OOo quer und bricht die Instal­la­tion feh­ler­be­haf­tet ab. Unter Oxy­gen­Of­fice funk­tio­niert alles feh­ler­frei. Ich setze jeweils die Ver­sion 3.01 von OOo / Oxy­gen­Of­fice ein.

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