Seit geraumer Zeit fällt mir auf, dass mein altes Plugin zum Präsentieren von Bildern im Blog in einem Overlay aus unbekannten und nicht reproduzierbaren Gründen versagt. Beim Erstellen eines Posts funktioniert es noch, aber beim Veröffentlichen ist der Effekt dann plötzlich weg. Da das Plugin (LightBox 2) aber auch seit 2008 kein Update mehr erfahren hat und die Homepage mittlerweile down ist, musste ich mir etwas Neues suchen.Dabei war mir wichtig, dass ich nicht bei jedem Bild irgendein Tag eintragen muss. Bisher hat das auch ohne Tags und dergleichen funktioniert. Aus Gründen der Rückwärtskompatibilität und der eigenen Faulheit war dies ein absolutes Muss.
Fündig wurde ich nach längerer Suche im WordPress-eigenen Fundus: Shadowbox JS.
Damit kann ich nicht nur Bilder in einem Overlay anzeigen lassen - das Ganze funktioniert mit so gut wie jeder anderen medialen Anwendung, wie Musik und auch Flash-Videos.
Die Installation ist denkbar einfach. Ich musste einfach nur den Namen im Dashboard bei der Plugin-Installations-Seite eingeben. Der Rest ist ziemlich selbsterklärend. Shadowbox liefert außerdem eine Seite zur Einstellung mit. Augenscheinlich wird das Plugin zudem aktiv weiterentwickelt.
Wo Licht ist, ist bekanntlich auch Schatten. Der offenbart sich in diesem Fall im etwas größeren Ressourcen-Hunger. Subjektiv kann ich das zwar nicht feststellen, aber laut dem Plugin soll es so sein. Wer daran Anstoß findet, kann auch die automatische Erkennung deaktivieren. Dann müssen Bilder etc. allerdings mit dem Tag rel=shadowbox versehen werden.
In meinem Fall siegt allerdings die Bequemlichkeit und ich nehme einen etwaigen Performance-Verlust in Kauf.
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