pinsel
linie
Mittwoch, 9. Januar 2008 Uhr

Nach dem ich heute einen Großauftrag meines Großvaters umsetzen wollte, seinen Memoiren zu digitalisieren, habe ich mich nach einem geeigneteren Scanprogramm als xsane umgesehen.

Diese Programm nutze ich zwar fast immer, aber die erstellten PDF-Dateien zeichnen sich nicht gerade durch geringen Speicherverbrauch aus. Nach kurzer Suche stieß ich auf gscan2pdf. Mehr Infos zu dem Programm gibt wie immer im Wiki. Damit lassen sich auf einfachen Weg mehrseitige PD-Dateien erstellen, deren Größe manuell gesteuert werden kann, ganz nach gewünschter Qualität.

So kann ich wieder zu Kooka, meinem einstigen Favoriten zurückkehren, bei dem ich zwar die Optik sehr mag, ich es aber noch nicht geschafft habe, ein PDF zu erzeugen. Das war auch der Grund, warum ich hauptsächlich xsane nutz(t)e.

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