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Opera´s Libelle und die unverhoffte Lösung eines Problems

Schlagwörter: CSS, Dragonfly, Eclipse, interne Wiki-Links, Opera

Wie golem.de heute berichtet, hat Opera meinem Lieblings­browser ein Werkzeug für Weben­twick­ler spendiert. Drag­on­fly (zu deutsch: Libelle) existiert zwar erst in einer Alpha-Version, ist aber schon in die neuste Veröf­fentlichung der Beta 2 von Opera 9.50 integriert.

Starten lässt sich das Ganze via Extras » Weit­eres » Entwickler-Werkzeuge. Viel mehr zur Funk­tion­sweise kann und will ich auch nicht sagen. Der Artikel auf golem.de enthält weit­ere Infor­ma­tio­nen und das Ganze ist ja noch ziem­lich neu. Bei Gele­gen­heit und mehr Ahnung davon, werde ich mehr dazu im [[Opera#Opera_Dragonfly|Wiki]] schreiben.

Dragonfly

Unter anderem zeigt das Werkzeug aber auch alle CSS-Dateien an, die auf die aktuelle Seite angewen­det wer­den. Dazu muss ich kurz das eigentliche Prob­lem erklären.

Beim Re-Design des Wiki, kon­nte ich in keinem .css-File die richige Ein­stel­lung finden, um die Farbe von inter­nen Links, die auf noch nicht existierende Seiten ver­weisen, zu ändern. Posts in zwei ver­schiede­nen MediaWiki-Foren brauchten in Zahlen genau 0 Antworten. Das Ganze schien irgend­wie gar keine Lösung zu haben.

Zufäl­lig ent­decke ich aber in Drag­on­fly genau den Farb­w­ert, den auch KCol­or­chooser für die Dead-Links ermit­telt. An dieser Stelle kommt dann das zweite geniale Tool, die Beze­ich­nung ist eigentlich etwas unter­trieben für eine aus­gewach­sene IDE, Eclipse ins Spiel. Damit durch­suche ich das gesamte Pro­jekt nach den vorgegebe­nen Farb­w­erten und werde in der Datei Skin.php im includes–Verze­ich­nis fündig. Das Stylesheet für genau diesen Wert a.new wird bei Seit­e­naufruf jew­eils neu gener­iert, weswe­gen er sich einziger auch nicht in der main.css des Skins ändern läßt.

Durch Zufall ließ sich so dieses let­zte Prob­lem lösen — was mich im Vor­feld Stun­den gekostet hat Monkey .

Geschrieben am 07.05.2008 von Sven in Aktuelles · 1 Kommentar
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Trackbacks/Pingbacks

  1. […] wer­den Wid­gets ange­boten. Einige sind zwar ganz nett, mehr aber auch nicht. Das Entwick­ler­w­erkzeug Drag­on­fly ist lei­der noch im Alpha-Stadium und somit nur bedingt […]


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