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Test: OpenGEU

Schlagwörter: OpenGEU, VirtualBox

Nach dem ich einiges über diesen Ubuntu-Abkömmling gehört habe, will ich es testen, da es oft für den Ein­satz auf älteren Rech­n­ern emp­fohlen wird. Ich sel­ber komme mit Xubuntu (das Dank XFCE-Arbeitsumgebung ebenso für betagte Hard­ware inter­es­sant ist) nicht so zurecht.

Auf der Seite des ital­ienis­chen Pro­jek­tes ist endlich neben dem Torrent-Download der aktuellen Ver­sion 7.10 Luna Nuova auch ein Http-Download ver­füg­bar. Der ist zwar:

  1. mit ca. 200 kB/s etwas langsam und
  2. nur die Desktop-Version verfügbar

- aber sei es drum, es ist ja nur ein Test.

Zum Testen ver­wende ich immer eine virtuelle Mas­chine mit Vir­tu­al­Box, da ich damit sehr gute Erfahrun­gen mit Win­dowsXP und Ubuntu gesam­melt habe.

Nach der Ein­rich­tung der neuen virtuellen Mas­chine startet OpenGEU recht schnell und begrüßt mich mit einem schicken Desk­top E17, der eine Mis­chung der Arbeit­sumge­bun­gen GNOME und Enlight­en­ment ist.

OpenGEU

Ich starte die Instal­la­tion und nach ca. 25 min bin ich mit ihr fer­tig. Alles ziem­lich kom­p­lika­tion­s­los und wenn man bedenkt, dass es in einer virtuellen Mas­chine läuft und dann auch noch von der Desktop-CD, auch super schnell.

Als far­ben­ver­wöh­n­ter Com­piz– und Kubuntu-User gefällt mir das Ausse­hen sehr gut. Das Bedi­enkonzept, dass sich auf linke und rechte Maus­taste stützt ist schlüs­sig und ich komme damit leicht zurecht.

Ich denke, dass OpenGEU dur­chaus eine gute Vari­ante zum Ein­satz auf älteren Geräten ist.

Geschrieben am 08.02.2008 von Sven in Aktuelles, Linux, Prüfstand · Kommentare deaktiviert
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