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Kubuntu KDE 4

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Da ich in Software- und Dis­tri­bu­ti­ons­an­ge­le­gen­hei­ten ein Early-Acces-Narr bin, hab ich wider bes­se­ren Wis­sens oder bes­ser gesagt Vor­ah­nens, die Kubuntu 8.04 Beta mit KDE 4 her­un­ter­ge­la­den und installiert.

Gut nur, dass ich Tage vor­her auf Clo­ne­Zilla gesto­ßen bin. Damit habe ich mit einen Klon des Kubuntu Hardy Heron mit KDE 3 erstellt, da die­ses nach Neu­in­stal­la­tion sta­bil und per­for­mant, also rich­tig gut läuft.

Nach der Instal­la­tion lief auf KDE 4 eigent­lich gar nix so rich­tig. Mir gefiel vor allem der wilde Software-Mix mit KDE-3- & KDE-4-Programmen so gar nicht. Ich weiß ja, dass das Kontact-Paket noch nicht fer­tig ist, doch KMail dann ein­fach so in der 3er-Version zu instal­lie­ren, kann auch nicht die Lösung sein.

Der Ansatz des KDE-4-Meta-Pakets von Gen­too gefiel mir da bes­ser. Da konnte man dann ent­we­der die ent­spre­chen­den Kom­po­nen­ten nach­in­stal­lie­ren oder eben andere bis zur Fer­tig­stel­lung der neuen Ver­sion nutzen.

An sich bin ich ja von den neu­es­ten Ver­sio­nen von z.B. Kopete oder dem Betrach­ter Oku­lar begeis­tert. Das Chaos, das die Misch­in­stal­la­tion der ver­schie­de­nen Vari­an­ten, auf mei­ner Fest­platte und im /home-Verzeichnis hin­ter­lässt, ist mir aller­dings zu grau­sig. Hinzu kommt, dass KDE-4-Programme expli­zit bei der Instal­la­tion benannt wer­den müs­sen. Ein sudo apt-get install yakuake instal­liert z.B. die 3er-Version, man muss dann schon yakuake-kde4 instal­lie­ren. Klingt zwar logisch, ist aber in der Pra­xis recht umständ­lich. Zumal, wenn man sich Pakete per dselect instal­liert, um alle Pro­gramme auch nach der Neu­in­stal­la­tion wie­der zur Ver­fü­gung zu haben und nicht müh­sam ein­zeln nach­in­stal­lie­ren will.

Fazit: Bevor ich auf KDE4 umsteige, müs­sen sämt­li­che Pro­gramme, voran das Kon­tact-Paket, por­tiert sein.

Geschrieben am 31.03.2008 von Sven in Aktuelles, Linux, Prüfstand · 1 Kommentar
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  1. […] allzu große Unter­schiede zum letz­ten Mal konnte ich noch nicht fest­stel­len. Wie auch, die Rah­men­be­din­gun­gen haben sich trotz der neuen […]


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