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LibreOffice: Fehler beim MediaWiki-Export

Schlagwörter: LibreOffice, MediaWiki-Export

Bei der derzeit aktuellen Ver­sion von Libre­Of­fice (3.5.3.2 , DEB-Download direkt von der Pro­jek­t­seite) funk­tion­iert bei mir auf ein­mal der MediaWiki-Export nicht mehr. Immer wenn ich auf Exportieren... → MediaWiki → Speichern klicke, erhalte ich die Fehlermeldung:

Fehler beim Spe­ich­ern des Doku­ments: Schreibprob­lem.
Die Datei kon­nte nicht geschrieben wer­den.

Auf dieser Seite habe ich die „Lösung“ für das Prob­lem gefun­den. Bei meiner Instal­la­tion befindet sich die Datei allerd­ings unter /opt/libreoffice3.5/share/extensions/wiki-publisher/filter/odt2mediawiki.xsl. Dort muss der fol­gende Abschnitt auskom­men­tiert wer­den (Zeile 800 ff.):

<!-- Formulas (Objects) >
 <include href="math/mmltex.xsl"/>
 <template match="math:math" priority="1">
 <text>&lt;math&gt;</text>
 <apply-templates/>
 <text>&lt;/math&gt;</text>
 </template-->

Nach dem Spe­ich­ern funk­tion­iert der Export auch wieder.

Geschrieben am 16.05.2012 von Sven in Aktuelles, Programmtipp · 3 Kommentare

LibreOffice: Dokumentenwiederherstellung

Schlagwörter: LibreOffice, Recovery

Wenn die Doku­menten­wieder­her­stel­lung von Libre­Of­fice ein Doku­ment nicht “ret­ten” kann, läuft sie Amok. Das war bei OpenOffice.org schon so. Im ver­link­ten Beitrag beschreibe ich, dass die Datei Recovery.xcu gelöscht wer­den muss. Die hatte wenig­stens noch einen sprechen­den Namen und ich kon­nte mir so unge­fähr aus­malen, wozu sie gut ist. Bei Libre­Of­fice ist das lei­der nicht so ein­fach. Hier habe den Tipp, die Datei registrymodifications.xcu zu löschen. Bei meiner LibreOffice-Installation (Kubuntu mit aktuellen DEB-Paketen von der LibreOffice-Downloadseite) ver­steckt sich die Datei, anders als im ver­link­ten Post, unter ~/.config/libreoffice/3/user/registrymodifications.xcu.

Da ich mir nicht ganz sicher bin, wozu die Datei sonst noch dient, habe ich sie zunächst lediglich umbe­nannt.  Anschließend kommt die Nach­frage zur Wieder­her­stel­lung nicht mehr. Son­stige neg­a­tive Auswirkung habe ich –bisher– nicht verzeichnet.

Geschrieben am 04.05.2012 von Sven in Linux · 0 Kommentare

Kubuntu: GTK-Programme in Precise Pangolin

Schlagwörter: GTK, Kubuntu

Seit irgend einem Update in Pre­cise Pan­go­line sahen meine GTK-Programme (Libre­Of­fice, Fire­fox, GIMP etc.) ein­fach nur grot­tig aus. Anscheinend wurde der Stil oxygen-gtk nicht (mehr) erkannt. Nach ein biss­chen trial-and–error mit den anderen in den Sys­te­me­in­stel­lun­gen ver­füg­baren Stilen — die auch kein biss­chen funk­tion­ieren woll­ten — und ein biss­chen googlen, bin ich auf diesen Thread gestoßen. Wir dort beschrieben wird, habe ich das Paket xsettings-kde nachin­stal­liert und siehe da, die Darstel­lung funk­tion­iert wieder.

Yeah — das Auge arbeitet schließlich mit Wink.

Geschrieben am 10.04.2012 von Sven in Linux · 0 Kommentare

Google Chrome: Probleme mit Proxy-Server

Schlagwörter: Google Chrome, Kubuntu, Proxy-Server

Seit meinem Update von Kubuntu 11.10 auf 12.04 ver­steht sich mein Google Chrome (und auch Chromium) nicht mehr mit meinem Proxy-Server. Die Proxy-Einstellungen habe ich in meiner .bashrc, in KDE´s Sys­te­me­in­stel­lun­gen und auch sep­a­rat in den Chrome-Einstellungen gesetzt und auch ver­schiedene Vari­anten durchge­spielt. Ich habe sogar Chrome kom­plett gepurgt und einen neuen (Test–) User angelegt — nichts brachte einen Erfolg.

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Geschrieben am 26.03.2012 von Sven in Aktuelles, Linux · 6 Kommentare

LibreOffice: Neue Testversion 3.5

Schlagwörter: LibreOffice

Die Doc­u­ment Foun­da­tion hat den ersten „Release Can­di­date“ von Libre­Of­fice 3.5 freigegeben.

Instal­la­tion

Der RC kann im Bere­ich für Testver­sio­nen auf libreoffice.de wer­den. Laut Ankündi­gung kann die neue Ver­sion neben einer beste­hen­den instal­liert wer­den. Das erfolgt im Verze­ich­nis /opt. Dort wird für jede Hauptver­sion jew­eils ein Unter­verze­ich­nis angelegt. Soweit funk­tion­iert das auch.

Unter KDE SC muss ich, wie in den LibreOffice-Versionen zuvor, noch die Datei libstdc++.so.6 entfernen/umbenennen. Anderen­falls wird die grafis­che Ober­fläche ziem­lich hässlich dargestellt.

Meine Seite über die Instal­la­tion habe ich entsprechend angepasst.

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Geschrieben am 23.01.2012 von Sven in Programmtipp · 0 Kommentare

Grummel…

Schlagwörter: Pentadactyl, Wordpress

Da will ich endlich mal wieder etwas im Blog schreiben und muss fest­stellen, dass das Pentadactyl-Add-on dies verhindert.

Derzeit­ige Abhilfe: Deak­tivieren der Erweiterung. Den Bug habe ich auch schon gemeldet.

Update (23.01.2012)

Im Kom­men­tar auf meine Fehler­mel­dung wird beschrieben, dass man mit STRG+z den “Pass-Through-Modus” aktivieren kann. Damit wer­den die Tas­tenkom­bi­na­tio­nen quasi deak­tiviert und das Arbeiten im WordPress-Editor wieder möglich. Zum Ver­lassen muss man dann ESC drücken. Das funk­tion­iert soweit zwar, allerd­ings muss man auf­passen, dass man auch immer daran denkt Wink.

Hof­fentlich wird der Bug dann in (einer) der näch­sten Ver­sion von Pen­tadactyl beseitigt.

Geschrieben am 18.01.2012 von Sven in Firefox · 0 Kommentare

Script: Wlan-Status ändern

Schlagwörter: Netzwerkmanager, Starter, Unity

In diesem Artikel beschreibe ich, wie ich die Pro­gramme in meinem Autostart dez­imiere. Dem fällt auch das Applet des Net­zw­erk­man­agers zum Opfer. Daher habe ich mir ein kleines Script geschrieben. Dieses setzt den jew­eili­gen Sta­tus meiner Wlan-Karte und des Applets zurück. Das heißt, wenn sie aktiviert sind, wer­den sie deak­tiviert und umgekehrt. Das Script kann ich entweder per Ter­mi­nal oder via angelegtem Starter aufrufen.

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Geschrieben am 29.11.2011 von Sven in Linux, Programmieren · 4 Kommentare

Unity: Startverhalten optimieren

Schlagwörter: Autostart, Unity

Seit ein paar Wochen habe ich Ubuntu, respek­tive Unity, auf meinem Sam­sung NC10 instal­liert. Nach einer Weile habe ich mich mit dem unity-eigenen Bedi­enkonzept ange­fre­un­det. Nun finde ich es eigentlich richtig gut, zumin­d­est aber einen Schritt in die richtige Rich­tung – für mobile Endgeräte, wohlgemerkt.

Eines hat mich allerd­ings gestört:

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Geschrieben am 29.11.2011 von Sven in Linux, Netbook, Programmtipp · 1 Kommentar

Facebook: Probleme mit dem XMPP-Chat

Schlagwörter: Chat, Facebook

Wenn schon Facebook-Chat dann wenig­stens mit einem vernün­fti­gen Client und nicht per Browser, oder? Denkste!

Seit ger­aumer Zeit fällt mir auf, dass meine Nachrichten via Kopete entweder nicht bei der Gegen­stelle ankom­men oder neue Nachrichten nicht in Kopete angezeigt wer­den. Klar, dass so etwas im Chat zu Ver­wirrun­gen, gar Unstim­migkeiten, führen kann Monkey.

Zunächst schob ich den Fehler auf Kopete, der ja nicht mehr wirk­lich taufrisch ist. Nach­dem ich mein Net­book mit Ubuntu bestückt habe und darauf Pid­gin nutze, tritt hier der Fehler aber ebenso auf. Entsprechende Bugre­ports bescheini­gen, dass ich nicht der Einzige mit dem Prob­lem bin. Schein­bar hat Face­book im Okto­ber etwas an der Chat-API geän­dert, was nun zu diesen Fehlern führt.

Nun habe Empa­thy im Test und werde mal prüfen, ob das Ver­hal­ten auch hier repro­duzier­bar ist.

Schade, wenn Face­book schon XMPP/Jabber ein­setzt, sollte dies auch nor­mal in entsprechen­den Clients nutzbar sein. Die zeigen dann natür­lich keine für Face­book Früchte tra­gende Wer­bung an. Evil

Geschrieben am 23.11.2011 von Sven in Aktuelles · 2 Kommentare

LibreOffice: Duden Korrektor 8 — Nachtrag

Schlagwörter: Duden Korrektor, LibreOffice

Ich habe mir heute den Kor­rek­tor erneut gekauft. Die mas­sive Kri­tik scheint erfol­gre­ich gewe­sen zu sein. Auf der Down­load­seite ist nun deut­lich von der 32-Bit-Linuxversion die Rede. Auch die Pakete sind neu gepackt und die Dateina­men enthal­ten keine Umlaute mehr. Warum nicht gle­ich so Wink.

Nach wie vor lässt sich der Her­steller nicht zu einer 64-Bit-Version seines Pro­duk­tes aus. Weder auf der Home­page, noch als bzw. in der Antwort auf meine direkte (Nach-) Frage.

Mit einigem Gefrickel ist es aber möglich, den Kor­rek­tor auch auf dem 64-Bit-Ubuntu zum Laufen zu brin­gen. Das hat ein User hier im Duden-Korrektor-Thread auf  ubuntuusers.de beschrieben.

Zusam­menge­fasst lautet der Tipp dort in etwa so:

Libre­Of­fice muss in der 32-Bit-Version herun­terge­laden und instal­liert wer­den. Anschließend muss die Java-JRE zugewiesen wer­den, natür­lich auch in der 32-Bit-Version. Diese habe ich mir direkt von der Oracle-Seite geladen und nach /opt ent­packt. In den LibreOffice-Optionen weise ich diese dann zu. Danach müssen noch einige Bib­lio­theken ver­bo­gen ver­linkt werden:

echo /opt/libreoffice3.4/ure/lib | tee /etc/ld.so.conf.d/i386-libeoffice-ure.conf
sudo ldconfig

Zuerst wird eine Kon­fig­u­ra­tions­datei erstellt (tee /etc/ld.so.conf.d/i386-libeoffice-ure.conf), die auf die instal­lierten LibreOffice-Bibliotheken (echo /opt/libreoffice3.4/ure/lib) ver­weist. Dabei muss man darauf achten, dass auf die richtige Libreoffice-Version ver­wiesen wird, in diesem Fall libreoffice3.4. Der zweite Befehl stellt sie dem Sys­tem zur Verfügung.

Bei mir läuft das Duo nun in dieser Kon­stel­la­tion, obwohl sub­jek­tiv die Per­for­mance, grade beim LO-Start, leidet.

Geschrieben am 23.11.2011 von Sven in Programmtipp · 3 Kommentare

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